Triebgesteuert?
Da ich heute so richtig schön in Stimmung bin, möchte ich mich mal über diverse Damen in meinem Bekanntenkreis auslassen für die der nächste gute Fick wichtiger zu sein scheint als der nächste Atemzug.
Ich verstehe dieses Phänomen der heutigen Zeit einfach nicht. Was bitte ist so toll daran regelmässig loszuziehen und sich das nächstbeste Willige zu greifen um für untenherum für Befriedigung zu sorgen? Und wie kann man dabei so kalt und abgebrüht sein, gegenseitiges Einverständnis hin oder her. Ich möchte einfach nur das Bedürfnis verstehen.
Ich will nicht Moralapostel spielen, aber auf der anderen Seite möchte ich mir auch nicht immer wieder sagen lassen müssen, dass ich verklemmt, spießig oder aber nicht selbstbewußt genug bin um es selber zu tun! Erreiche in denn wirklich soviel mehr Lebensqualität, wenn ich mich wahllos durch die Betten ficke? Oder mir sogar jemanden für eine unbedeutende und oberflächliche Affäre halte, bei der man sich ausschließlich für Sex trifft?
Ich benutze bewusst dieses scheussliche Wort ficken - denn das ist es was es für mich ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das hat für mich nichts mit Gefühl zu tun. Es ist wie ein Instinkt, wenn es juckt, dann kratze ich mich???
Und wieviel Wahrheit steckt tatsächlich in dem Vorwurf: "Du bist nur nicht selbstbewußt genug"? Wäre es tatsächlich anders wenn ich genauso ein attraktives Schnittchen wär? Würde ich dann auch losziehen, weil ich ja weiß mit meinem Aussehen könnte ich jede haben?
Wie auch immer, für mich sind das sehr einsame verletzte Seelen, rastlos auf der Suche, und deren eigene Aussage: "Ich bin halt nicht beziehungsfähig" das nur noch untermauert.
Ich möchte nie so sein oder werden und im Grunde denke ich meine Einstellung ist richtig und dennoch muss ich es immer und immer wieder in Frage stellen, weil es einfach etwas ist, dass kaum noch erwünscht ist. Out. Veraltet.
Ist es wirklich so verkehrt noch an die Liebe zu glauben und mich auch erst dann hinzugeben?
Meinungen bitte!
Ich verstehe dieses Phänomen der heutigen Zeit einfach nicht. Was bitte ist so toll daran regelmässig loszuziehen und sich das nächstbeste Willige zu greifen um für untenherum für Befriedigung zu sorgen? Und wie kann man dabei so kalt und abgebrüht sein, gegenseitiges Einverständnis hin oder her. Ich möchte einfach nur das Bedürfnis verstehen.
Ich will nicht Moralapostel spielen, aber auf der anderen Seite möchte ich mir auch nicht immer wieder sagen lassen müssen, dass ich verklemmt, spießig oder aber nicht selbstbewußt genug bin um es selber zu tun! Erreiche in denn wirklich soviel mehr Lebensqualität, wenn ich mich wahllos durch die Betten ficke? Oder mir sogar jemanden für eine unbedeutende und oberflächliche Affäre halte, bei der man sich ausschließlich für Sex trifft?
Ich benutze bewusst dieses scheussliche Wort ficken - denn das ist es was es für mich ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das hat für mich nichts mit Gefühl zu tun. Es ist wie ein Instinkt, wenn es juckt, dann kratze ich mich???
Und wieviel Wahrheit steckt tatsächlich in dem Vorwurf: "Du bist nur nicht selbstbewußt genug"? Wäre es tatsächlich anders wenn ich genauso ein attraktives Schnittchen wär? Würde ich dann auch losziehen, weil ich ja weiß mit meinem Aussehen könnte ich jede haben?
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Ich möchte nie so sein oder werden und im Grunde denke ich meine Einstellung ist richtig und dennoch muss ich es immer und immer wieder in Frage stellen, weil es einfach etwas ist, dass kaum noch erwünscht ist. Out. Veraltet.
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