Und ich dachte...
Hey Ihr,
ich würd hier gern mal n Text/Gedanken über Freundschaften reinschreiben, den ich gestern verfasst hab, als ich wieder bisschen zu nachdenklich geworden bin.
Ich weiß nicht, ob es gut geschrieben ist, ob ich was verändern könnte/soll ,und ob es euch gefällt...
Lest es euch dochmal durch, und gebt senft dazu..
danke!
Liebe Grüßlis,
jasmin
------
Und ich dachte, ich wäre Dein Freund...
Und die Zeit verändert alles. Die Zeiten ändern sich.
Was wird aus der Sandkastenliebe? Was wird daraus?
Man wir älter, erwachsener, eigenständiger.
Jene, mit denen man früher fast den ganzen Tag verbracht,
mit denen man gemeinsam Häuser aus Bausteinen gebaut,
und mit denen man sich ab und zu etwas gezankt hat,
wen der eine dem anderen den Luftballon zerülatzt hat.
Was wird aus jenen, mit denen man Hand in Hand durch die
Gegend spazierte, mit denen man Zelte im eigenen Zimmer
aufgestellt und darin übernachtet hat, weil es drausen doch
viel zu dunkel und unheimlich gewesen ist.
Was geschieht mit jenen, die deine ganze Kindheit lang an deiner
Seite waren? Mit denen du nackig in der Badewanne gesessen bist,
was du heute natürlich ganz bestimmt nie wieder tun würdest.
Schon allein der Gedanke daran. Wieso hab ich mich da nie geschämt?
Doch- wieso schämst du dich denn jetzt? Weil du dich verändert hast.
Älter. Erwachsener. Eigenständiger.
Die Menschen verändern sich, und man kann es nicht stoppen.
Trifft man den ein oder anderen aus frühen Zeiten, so grüßt man
sich kurz, wenn überhaupt. Ab und zu entfalten sich lange Gespräche
wie "Weißt du noch, früher, als.." - doch dauert es auch nicht lange,
und beide haben dieses "früher" auch schon wieder abgeschlossen,vergessen.
Früher, wer denkt denn schon an früher. Ich lebe jetzt. Habe
neue Freunde. Früher ist so lange her.
Meiner Meinung nach,viel zu lange. Ich denke gern zurück, an alte Zeiten.
Für mich wird es immer einen Platz für die Vergangenheit geben. Ich werde
nie abschließen können damit. und eigentlich, eigentlich will ich es auch
gar nicht.
Ich hatte schon viele Freunde,
Freunde, für die ich alles, ja sogar mein Leben, gegeben hätte.
Sei es in Kinderzeiten, sei es im Teenageralter.
Ich hatte Freunde, die mir mit das wichtigste in meinem Leben waren,
mit denen ich durch dick und dünn gegangen bin, mit denen ich lachen,
weinen, sterben konnte. Bei denen ich, ich sein konnte.
Freunde, die ich liebte. Und es noch immer tue. Es immer tun werde.
Freunde, die jetzt nur noch nach außen "als Bekannte,frühere Freunde"
in meinem Lebeneine Rolle spielen.
Mit denen ich ab und zu über die Vergangenheit,
über die gemeinsame Zeit spreche, lache, und oft zuhause liege,
durch Wälder und über Feldwege spazieren gehe, und an sie denke.
An die Zeit, die jetzt mit der Überschrift "Vergangenheit" betitelt ist.
Und ich muss weinen, wenn ich merke, dass es nicht nur so genannt wird,
sondern, dass es wirklich so ist. Es ist Vergangenheit. Es wird nie wieder so sein.
Und dann frage ich mich, war es denn dann jemals so? War es jemals,Freundschaft?
Ein Freund?
Ein Freund, der versprochen hat, immer hinter mir zu stehen. der meinte,
mich niemals verlieren zu wollen. ein Freund, der mich, einen Freund nannte.
Und nun, was ist nun? Wo bleibt der Freund?
Oft erging es mir so. Ich hatte Freunde gefunden,schöne Zeiten mit ihnen
verbracht, und dann, musste ich Abschied nehmen, aus Streit, Umzug,
oder, wenn man sich einfach - irgendwie - auseinander gelebt hat.
Mit der Zeit.
Mit der Zeit, die alles verändert. Irgendwann. viel zu schnell.
Für mich war der Verlust eines Freundes, schon immer eines der schlimmsten
Empfindungen in meinem Leben. Doch irgendwie, hab ich es letztendlich doch immer
geschafft. Ich hatte mir vorgenommen, mich auf niemanden mehr fest zu legen.
Manche Personen zwar als einen Freund zu sehen, aber, niemanden als einen guten Freund zu bezeichnen.
Niemanden. Ich wollte nicht noch einmal enttäuscht werden, ich wollte nicht nocheinmal
am Boden zerstört sein, mit Tränen im Gesicht dort sitzen, gemeinsame Zeiten refu passieren
lassen, Fotos betrachten, und merken "Ich habe viel zu viel an Liebe/ Freundschaft gegeben,
als ich davon zurückbekommen habe."
Ich konnte mich niemanden mehr so richtig als Freund öffnen,
ich konnte nicht sagen "Hey Du wirst für immer in meinem Herzen sein" denn ich wollte es nicht.
Ich wollte mir selbst nicht eingestehen, dass ich jemanden , als Freund,
in mein Herz geschlossen hatte,da ich wusste- dass nur jemand,
der in meinem Herzen einen Platz bekommen hat, mich verletzen kann.Auch unbeabsichtigt.
Und so habe ich weitergelebt. Mich nicht festgelegt, auf irgendjemanden, auf irgendwen.
Hatte viele Leute, mit denen ich lachen konnte, mit denen ich Spaß hatte, mich auch
über viele Dinge unterhalten konnte. Und mir ging es gut.
Aber auf die Frage, wer meine besten Freunde sind,
konnte und wollte ich nie so recht eine Antwort geben, da ich wusste,
dass es niemanden gibt.
Ich war nicht etwa traurig darüber, denn ich wusste ja, wieso es so war.
Eben deswegen ,weil-
weil ich es so wollte- und es mir damit besser ging.
Und eben deswegen,weil-
ich keine Angst haben musste,
verletzt zu werden.
Keine Angst haben musste, enttäuscht zu werden.
Und es lebte sich gut so.
Mit der Zeit ging es mir richtig gut was Freundschaften anbelangte, und ich war zufrieden.
Konnte einigermaßen mit verflossenen Freunden abschließen, ihnen ins Gesicht lächeln und Gras darüber
wachsen lassen. Es ging mir gut und ich hackte die vergangene Zeit als eine persönliche Weiterent-
wicklung ab, in der ich gelernt hatte, nur Menschen, die es wirklich verdient haben, als Freunde
zu bezeichnenen. Und diejenigen auch wie einen Freund zu behandeln,nur eben diejenigen, die es wert waren.
Die Zeit danach war ich mir nie sicher, wer es denn wirklich wert sei, ein Freund zu sein.
Aber dennoch habe ich es geschafft, Menschen zu finden, bei denen ich glaubte, sie sind es wert.
Die ich liebte. Die ich liebe.
Sie wurden zu Freunden, sie wurden zu meinen besten Freunden.
Und ich konnte Namen nennen wenn ich danach gefragt wurde, wer meine Freunde sind.
Ich entgegnete immer "Im Grunde gibt es viele Freunde, aber von meinen wirklich echten Freunde,
die,von denen,die es tatsächlich wert sind,und die, die ich über alles liebe, gibt es nur drei.
Und diese drei reichen mir vollkommen"
Und so kam es, dass ich mich doch wieder richtigen Freundschaften öffnen konnte,und es tat,da ich
mir vorgenommen hatte, es nocheinmal zu versuchen. Und ich bereue es nicht. Und ich bereue es nicht.
Es waren verdammt schöne Zeiten, die ich immer, immer in Erinnerung behalten werde.
Zeiten, die nicht nur in meinem Gedächnis, sondern auch in meinem Herzen aufbewahrt sind.
Zeiten mit Menschen, Freunden, die in meinem Herzen eine Spur hinterlassen haben.
Eine Spur, die nie ganz vergeht.
Weil ich sie liebe. Eben deswegen, weil ich sie liebe.
Und deswegen macht es mich einfach verdammt traurig zu zusehen, wie sich jeder einzelne mit
der Zeit verändert. Wie sich alles spaltet, jeder seinen eigenen Weg geht, obwohl man meint,
man wäre immer noch so befreundet wie man es immer war.
Wie alles begann. Wir waren wie füreinander geschaffen.
Alle anders, und doch gleich, im Herzen - im Leben.
Gleiche Einstellung, gleicher Gedanke.
Gleich, und doch anders. Jeder einzelne. Jeder einzelne, einzigartig-
und doch
zusammengeschweist aus vier Stücken.
Dir, ihr,ihr und mir.
Und nun? Sags mir? Was ist jetzt? Was wurde aus den Tagen, an denen wir
gemeinsam das Leben an uns vorbeiziehen liesen. An denen wir lachten, beisammen waren.
Ab und zu stritten, und doch wieder zu uns fanden. irgendwie. Aber immer wieder.
Was wurde daraus?
Jetzt kommt es mir vor, als würde ich manchmal an dir vorbei reden. Als hörest du mir gar nicht
richtig zu. Als merkest du gar nicht, wenn ich versuche Dir klarzumachen, wie sehr ich Dich mag.
Ich verstehe. Ich verstehe Dich.
Aber was ich nicht verstehe, wieso ich mich damals wieder dazu überreden,
und von meinem Herzen dazu überführen lies, mich jemanden wieder ganz zu öffnen.
Euch alles zu geben, was ich geben konnte. Euch so sehr zu lieben, wie ich lieben konnte.
Ich glaube, ich verstehe es nicht,
denn was dabei rausgekommt ,
ist wieder nur, der Schmerz-
und Tränen, die einfach nicht aufhören wollen zu stoppen.
Tränen die keinen Halt mehr finden.
Denn,
es fehlt das Taschentuch von den Menschen,die ich liebte,
die ich brauchte. Die ich immer brauchte. Nicht, um nicht alleine zu sein.
Sondern, um glücklich zu sein. Um vollkommen zu sein. Um lachen zu können.
Ihr habt es immer wieder geschafft, mich glücklich zu machen.
Ich habe soviel gelacht. Ich habe immer gelacht. Ich habe glacht, für euch.
Mein Lachen, hat für euch gelebt - die ganze Zeit.
Was ist passiert? Ich erkenne euch kaum wieder, ich weiß nicht mehr, wer ihr seid.
Und wo mein Lachen steckt. Sag es mir. In meiner Hosentasche ist es nicht.
ich würd hier gern mal n Text/Gedanken über Freundschaften reinschreiben, den ich gestern verfasst hab, als ich wieder bisschen zu nachdenklich geworden bin.
Ich weiß nicht, ob es gut geschrieben ist, ob ich was verändern könnte/soll ,und ob es euch gefällt...
Lest es euch dochmal durch, und gebt senft dazu..
danke!Liebe Grüßlis,
jasmin
------
Und ich dachte, ich wäre Dein Freund...
Und die Zeit verändert alles. Die Zeiten ändern sich.
Was wird aus der Sandkastenliebe? Was wird daraus?
Man wir älter, erwachsener, eigenständiger.
Jene, mit denen man früher fast den ganzen Tag verbracht,
mit denen man gemeinsam Häuser aus Bausteinen gebaut,
und mit denen man sich ab und zu etwas gezankt hat,
wen der eine dem anderen den Luftballon zerülatzt hat.
Was wird aus jenen, mit denen man Hand in Hand durch die
Gegend spazierte, mit denen man Zelte im eigenen Zimmer
aufgestellt und darin übernachtet hat, weil es drausen doch
viel zu dunkel und unheimlich gewesen ist.
Was geschieht mit jenen, die deine ganze Kindheit lang an deiner
Seite waren? Mit denen du nackig in der Badewanne gesessen bist,
was du heute natürlich ganz bestimmt nie wieder tun würdest.
Schon allein der Gedanke daran. Wieso hab ich mich da nie geschämt?
Doch- wieso schämst du dich denn jetzt? Weil du dich verändert hast.
Älter. Erwachsener. Eigenständiger.
Die Menschen verändern sich, und man kann es nicht stoppen.
Trifft man den ein oder anderen aus frühen Zeiten, so grüßt man
sich kurz, wenn überhaupt. Ab und zu entfalten sich lange Gespräche
wie "Weißt du noch, früher, als.." - doch dauert es auch nicht lange,
und beide haben dieses "früher" auch schon wieder abgeschlossen,vergessen.
Früher, wer denkt denn schon an früher. Ich lebe jetzt. Habe
neue Freunde. Früher ist so lange her.
Meiner Meinung nach,viel zu lange. Ich denke gern zurück, an alte Zeiten.
Für mich wird es immer einen Platz für die Vergangenheit geben. Ich werde
nie abschließen können damit. und eigentlich, eigentlich will ich es auch
gar nicht.
Ich hatte schon viele Freunde,
Freunde, für die ich alles, ja sogar mein Leben, gegeben hätte.
Sei es in Kinderzeiten, sei es im Teenageralter.
Ich hatte Freunde, die mir mit das wichtigste in meinem Leben waren,
mit denen ich durch dick und dünn gegangen bin, mit denen ich lachen,
weinen, sterben konnte. Bei denen ich, ich sein konnte.
Freunde, die ich liebte. Und es noch immer tue. Es immer tun werde.
Freunde, die jetzt nur noch nach außen "als Bekannte,frühere Freunde"
in meinem Lebeneine Rolle spielen.
Mit denen ich ab und zu über die Vergangenheit,
über die gemeinsame Zeit spreche, lache, und oft zuhause liege,
durch Wälder und über Feldwege spazieren gehe, und an sie denke.
An die Zeit, die jetzt mit der Überschrift "Vergangenheit" betitelt ist.
Und ich muss weinen, wenn ich merke, dass es nicht nur so genannt wird,
sondern, dass es wirklich so ist. Es ist Vergangenheit. Es wird nie wieder so sein.
Und dann frage ich mich, war es denn dann jemals so? War es jemals,Freundschaft?
Ein Freund?
Ein Freund, der versprochen hat, immer hinter mir zu stehen. der meinte,
mich niemals verlieren zu wollen. ein Freund, der mich, einen Freund nannte.
Und nun, was ist nun? Wo bleibt der Freund?
Oft erging es mir so. Ich hatte Freunde gefunden,schöne Zeiten mit ihnen
verbracht, und dann, musste ich Abschied nehmen, aus Streit, Umzug,
oder, wenn man sich einfach - irgendwie - auseinander gelebt hat.
Mit der Zeit.
Mit der Zeit, die alles verändert. Irgendwann. viel zu schnell.
Für mich war der Verlust eines Freundes, schon immer eines der schlimmsten
Empfindungen in meinem Leben. Doch irgendwie, hab ich es letztendlich doch immer
geschafft. Ich hatte mir vorgenommen, mich auf niemanden mehr fest zu legen.
Manche Personen zwar als einen Freund zu sehen, aber, niemanden als einen guten Freund zu bezeichnen.
Niemanden. Ich wollte nicht noch einmal enttäuscht werden, ich wollte nicht nocheinmal
am Boden zerstört sein, mit Tränen im Gesicht dort sitzen, gemeinsame Zeiten refu passieren
lassen, Fotos betrachten, und merken "Ich habe viel zu viel an Liebe/ Freundschaft gegeben,
als ich davon zurückbekommen habe."
Ich konnte mich niemanden mehr so richtig als Freund öffnen,
ich konnte nicht sagen "Hey Du wirst für immer in meinem Herzen sein" denn ich wollte es nicht.
Ich wollte mir selbst nicht eingestehen, dass ich jemanden , als Freund,
in mein Herz geschlossen hatte,da ich wusste- dass nur jemand,
der in meinem Herzen einen Platz bekommen hat, mich verletzen kann.Auch unbeabsichtigt.
Und so habe ich weitergelebt. Mich nicht festgelegt, auf irgendjemanden, auf irgendwen.
Hatte viele Leute, mit denen ich lachen konnte, mit denen ich Spaß hatte, mich auch
über viele Dinge unterhalten konnte. Und mir ging es gut.
Aber auf die Frage, wer meine besten Freunde sind,
konnte und wollte ich nie so recht eine Antwort geben, da ich wusste,
dass es niemanden gibt.
Ich war nicht etwa traurig darüber, denn ich wusste ja, wieso es so war.
Eben deswegen ,weil-
weil ich es so wollte- und es mir damit besser ging.
Und eben deswegen,weil-
ich keine Angst haben musste,
verletzt zu werden.
Keine Angst haben musste, enttäuscht zu werden.
Und es lebte sich gut so.
Mit der Zeit ging es mir richtig gut was Freundschaften anbelangte, und ich war zufrieden.
Konnte einigermaßen mit verflossenen Freunden abschließen, ihnen ins Gesicht lächeln und Gras darüber
wachsen lassen. Es ging mir gut und ich hackte die vergangene Zeit als eine persönliche Weiterent-
wicklung ab, in der ich gelernt hatte, nur Menschen, die es wirklich verdient haben, als Freunde
zu bezeichnenen. Und diejenigen auch wie einen Freund zu behandeln,nur eben diejenigen, die es wert waren.
Die Zeit danach war ich mir nie sicher, wer es denn wirklich wert sei, ein Freund zu sein.
Aber dennoch habe ich es geschafft, Menschen zu finden, bei denen ich glaubte, sie sind es wert.
Die ich liebte. Die ich liebe.
Sie wurden zu Freunden, sie wurden zu meinen besten Freunden.
Und ich konnte Namen nennen wenn ich danach gefragt wurde, wer meine Freunde sind.
Ich entgegnete immer "Im Grunde gibt es viele Freunde, aber von meinen wirklich echten Freunde,
die,von denen,die es tatsächlich wert sind,und die, die ich über alles liebe, gibt es nur drei.
Und diese drei reichen mir vollkommen"
Und so kam es, dass ich mich doch wieder richtigen Freundschaften öffnen konnte,und es tat,da ich
mir vorgenommen hatte, es nocheinmal zu versuchen. Und ich bereue es nicht. Und ich bereue es nicht.
Es waren verdammt schöne Zeiten, die ich immer, immer in Erinnerung behalten werde.
Zeiten, die nicht nur in meinem Gedächnis, sondern auch in meinem Herzen aufbewahrt sind.
Zeiten mit Menschen, Freunden, die in meinem Herzen eine Spur hinterlassen haben.
Eine Spur, die nie ganz vergeht.
Weil ich sie liebe. Eben deswegen, weil ich sie liebe.
Und deswegen macht es mich einfach verdammt traurig zu zusehen, wie sich jeder einzelne mit
der Zeit verändert. Wie sich alles spaltet, jeder seinen eigenen Weg geht, obwohl man meint,
man wäre immer noch so befreundet wie man es immer war.
Wie alles begann. Wir waren wie füreinander geschaffen.
Alle anders, und doch gleich, im Herzen - im Leben.
Gleiche Einstellung, gleicher Gedanke.
Gleich, und doch anders. Jeder einzelne. Jeder einzelne, einzigartig-
und doch
zusammengeschweist aus vier Stücken.
Dir, ihr,ihr und mir.
Und nun? Sags mir? Was ist jetzt? Was wurde aus den Tagen, an denen wir
gemeinsam das Leben an uns vorbeiziehen liesen. An denen wir lachten, beisammen waren.
Ab und zu stritten, und doch wieder zu uns fanden. irgendwie. Aber immer wieder.
Was wurde daraus?
Jetzt kommt es mir vor, als würde ich manchmal an dir vorbei reden. Als hörest du mir gar nicht
richtig zu. Als merkest du gar nicht, wenn ich versuche Dir klarzumachen, wie sehr ich Dich mag.
Ich verstehe. Ich verstehe Dich.
Aber was ich nicht verstehe, wieso ich mich damals wieder dazu überreden,
und von meinem Herzen dazu überführen lies, mich jemanden wieder ganz zu öffnen.
Euch alles zu geben, was ich geben konnte. Euch so sehr zu lieben, wie ich lieben konnte.
Ich glaube, ich verstehe es nicht,
denn was dabei rausgekommt ,
ist wieder nur, der Schmerz-
und Tränen, die einfach nicht aufhören wollen zu stoppen.
Tränen die keinen Halt mehr finden.
Denn,
es fehlt das Taschentuch von den Menschen,die ich liebte,
die ich brauchte. Die ich immer brauchte. Nicht, um nicht alleine zu sein.
Sondern, um glücklich zu sein. Um vollkommen zu sein. Um lachen zu können.
Ihr habt es immer wieder geschafft, mich glücklich zu machen.
Ich habe soviel gelacht. Ich habe immer gelacht. Ich habe glacht, für euch.
Mein Lachen, hat für euch gelebt - die ganze Zeit.
Was ist passiert? Ich erkenne euch kaum wieder, ich weiß nicht mehr, wer ihr seid.
Und wo mein Lachen steckt. Sag es mir. In meiner Hosentasche ist es nicht.