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Forum » Transgender/Intersexuell » Thread

Verhalten nach ner Angleichung

21.01.2008 08:44
HiddenNickname
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Gestern war wieder eine Erik(a) Schienegger Reportage im österreichischen Fernsehen.
Bei Erik Schienegger wurde ja das falsche Geschlecht zugeordnet (ein Hoden war draußen, der Rest war nach innen gestülpt und so wurde er als Mädchen aufgezogen).
Nun auf jeden Fall hat seine spätere Frau gemeint, sie dachte durch seine Vergangenheit (er wurde als Mädchen aufgezogen), er wäre sensibler, wärmer ect. als andere Männer. War allerdings ein Trugschluß, weil er ein extremes Machogehabe an den Tag legte. Soviel dazu, wie es zu dem Gedanken kam... jetz die Frage: ist es generell so, dass wenn man das Geschlecht angeglichen hat, dass man dann zum Beispiel "extra-männlich" unterwegs ist? Es kamen auch seine Tochter und Freunde zu Wort und alle meinten eben, dass er nach den Ops und in seinem folgenden Lebensjahren sich extrem betont männlich gab und stets Bestätigung für das "Mannsein" suchte.
Ist das also so, dass wenn man dann endlich jenen Körper hat, dem das innerste entspricht, sich dem Klischee des Geschlechts dann ganz extrem ergibt und immer Bestätigung sucht?
Würde mich interessieren...




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21.01.2008 10:03
21.01.2008 09:26
21.01.2008 09:20
21.01.2008 09:14
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21.01.2008 08:54

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