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Wälder und Moore für den Klimaschutz


03.09.2008 14:06
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Ich las einen interessanten Artikel, in der Zeitschrift: Euronatur. (Heft 1/2oo8)

Hier schreiben sie, dass bisher zuwenig Gewicht gelegt wurde, auf den Erhalt von "Klimatherapeuten".

Es ist gut, Windräder zu bauen, ecc, aber es wird, z.B. auch in dem Kyoto-Protokoll, zuwenig bedacht:

"Allein in deutschen Waldökosystemen sind 2,5 milliarden Tonnen des klimawirksamen Gases (Kohlenstoff) gebunden."

"Andererseits wird auch zuwenig bedacht, welche Gefahr es für das Klima bedeutet, sie zu zerstören: Dann geht nicht nur wichtige Speicherkapazität verloren, sondern es werden innerhalb kurzer Zeit große Mengen an Treibhausgasen frei."

Moore:
"Dabei speichern sie (die Moore) noch größere Mengen CO2 als Wälder. .....

Kommt der Torf mit Sauerstoff in Kontakt, wird er von Mikroorganismen zersetzt und der frei werdende Kohlenstoff entweicht als Kohlendioxid in die Athmosphäre. Zusätzlich wird das extrem klimawirksame Lachgas frei. Dies geschieht etwa, wenn Moore entwässert werden- In Deutschland und Europa eine noch immer gängige Praxis......

Dabei liesse sich mit dem Erhalt der Moore gleichzeitig ein kostengünstiger Klimaschutz betreiben: Laut Berechnung des Bundesamtes für Naturschutz könne mit Mooren eine Tonne CO2 für rund 2 € eingespart werden, während derzeit technische Klimaschutzmaßnahmen etwa 50€ pro Tonne kosten.(! :idea: )


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04.09.2008 14:33
03.09.2008 14:18
03.09.2008 14:17
03.09.2008 14:12
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03.09.2008 14:10
editiert am 03.09.2008 14:17 melden kommentieren
03.09.2008 14:08

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