Wann wird ein Traum in dieser Art wahr?
Da saß ich nun in ihrem Auto. Etwas schüchtern schaue ich zu ihr rüber und denke an den schönen Abend, den wir gerade hatten. Es war das zweite Mal, dass wir uns gesehen haben. Doch diesmal war es anders. Wir hatten Zeit, um uns zu unterhalten und besser kennen zu lernen. Die diversen sms, die wir in den Vortagen austauschten, weckten in mir großes Interesse, sie endlich wiederzusehen. Und nicht nur das. Schon allein das Wort "Darling", dass sie mir so oft schrieb, ließ mein Herz lauter schlagen. Die Sehnsucht konnte an diesem Abend bis dahin zum Teil gestillt werden.
Meine Augen wandern von ihrem Gesicht zu ihren Händen, womit sie das Lenkrad festhält. Die Vorstellung, wie sie mit diesen, so sanft aussehenden Fingerspitzen, meine Haut berührt, lässt mich ganz tief ein- und wieder ausatmen. Ein kleines Lächeln huscht mir über die Lippen, denn ich weiß, dass sie längst bemerkt hat, dass ich sie beobachte. Sie wirft mir einen kurzen, liebevollen Blick zu und richtet ihre Augen danach wieder auf die Straße. Meine Gedanken überschlagen sich, doch die richtigen Worte fehlen mir. Bis auf die Musik, die aus dem Radio tönt und das leise Brummen des Autos, ist es ganz still. Jetzt richte auch ich meinen Blick wieder geradeaus. Gleich sind wir da. Wir werden uns verabschieden und nachdem ich ausgestiegen bin, wird sie weiter fahren, um zu Hause endlich in ihr Bett fallen zu können. Wird es wirklich so ablaufen? Ich spüre ein wenig Wehmut aufkommen. Die Zeit mit ihr erscheint mir plötzlich so kurz. Nur zu gern würde ich die Sekunden festhalten und daraus Stunden werden lassen. Wir werden langsamer und bleiben schließlich vor meinem Hauseingang stehen. Der Moment des Abschieds ist gekommen und ich schließe für einen kurzen Moment die Augen. Ich drehe meinen Kopf erneut zu ihr und unsere Blicke treffen sich. Ein kleiner, warmer Stich fährt durch meinen Körper. In ihren Augen kann ich erkennen, dass es auch ihr schwer fällt, mich nun gehen zu lassen. Kurz bevor ich meinen Mund öffnen will, um den Anfang zu machen, beugt sie sich etwas näher zu mir. Mein Atem wird schwerer und ich hoffe, dass sie meine Nervosität nicht bemerkt. Leise sagt sie, dass sie mir etwas ins Ohr flüstern möchte und je näher ihre Lippen meinem Gesicht kommen, umso schneller scheint mein Blut zu fließen und mein Herz zu schlagen. Ein eiskalter Schauer und Hitze durchfluten mich zugleich. Sie ist nur noch wenige Millimeter von meinem Ohr entfernt und plötzlich bekomme ich überall Gänsehaut. Sie beginnt, mich ganz zaghaft zu küssen. Überall, wo ihre Lippen auf meine Haut treffen, fängt es an, zu glühen. Mit geschlossenen Augen genieße ich diese Zärtlichkeit. Sie zieht mich so stark in ihren Bann, dass ich fast unfähig bin, mich noch zu bewegen. Die Sehnsucht wird immer größer und ich fasse all meinen Mut zusammen, mich mit meinem Gesicht dem ihren zu zuwenden. Es ist nicht mal eine Sekunde, in der wir uns in die Augen schauen und schon spüre ich ihre Lippen auf meinen. Aus den zögerlichen Berührungen wird ein leidenschaftlicher Kuss, der nie enden möge...
Meine Augen wandern von ihrem Gesicht zu ihren Händen, womit sie das Lenkrad festhält. Die Vorstellung, wie sie mit diesen, so sanft aussehenden Fingerspitzen, meine Haut berührt, lässt mich ganz tief ein- und wieder ausatmen. Ein kleines Lächeln huscht mir über die Lippen, denn ich weiß, dass sie längst bemerkt hat, dass ich sie beobachte. Sie wirft mir einen kurzen, liebevollen Blick zu und richtet ihre Augen danach wieder auf die Straße. Meine Gedanken überschlagen sich, doch die richtigen Worte fehlen mir. Bis auf die Musik, die aus dem Radio tönt und das leise Brummen des Autos, ist es ganz still. Jetzt richte auch ich meinen Blick wieder geradeaus. Gleich sind wir da. Wir werden uns verabschieden und nachdem ich ausgestiegen bin, wird sie weiter fahren, um zu Hause endlich in ihr Bett fallen zu können. Wird es wirklich so ablaufen? Ich spüre ein wenig Wehmut aufkommen. Die Zeit mit ihr erscheint mir plötzlich so kurz. Nur zu gern würde ich die Sekunden festhalten und daraus Stunden werden lassen. Wir werden langsamer und bleiben schließlich vor meinem Hauseingang stehen. Der Moment des Abschieds ist gekommen und ich schließe für einen kurzen Moment die Augen. Ich drehe meinen Kopf erneut zu ihr und unsere Blicke treffen sich. Ein kleiner, warmer Stich fährt durch meinen Körper. In ihren Augen kann ich erkennen, dass es auch ihr schwer fällt, mich nun gehen zu lassen. Kurz bevor ich meinen Mund öffnen will, um den Anfang zu machen, beugt sie sich etwas näher zu mir. Mein Atem wird schwerer und ich hoffe, dass sie meine Nervosität nicht bemerkt. Leise sagt sie, dass sie mir etwas ins Ohr flüstern möchte und je näher ihre Lippen meinem Gesicht kommen, umso schneller scheint mein Blut zu fließen und mein Herz zu schlagen. Ein eiskalter Schauer und Hitze durchfluten mich zugleich. Sie ist nur noch wenige Millimeter von meinem Ohr entfernt und plötzlich bekomme ich überall Gänsehaut. Sie beginnt, mich ganz zaghaft zu küssen. Überall, wo ihre Lippen auf meine Haut treffen, fängt es an, zu glühen. Mit geschlossenen Augen genieße ich diese Zärtlichkeit. Sie zieht mich so stark in ihren Bann, dass ich fast unfähig bin, mich noch zu bewegen. Die Sehnsucht wird immer größer und ich fasse all meinen Mut zusammen, mich mit meinem Gesicht dem ihren zu zuwenden. Es ist nicht mal eine Sekunde, in der wir uns in die Augen schauen und schon spüre ich ihre Lippen auf meinen. Aus den zögerlichen Berührungen wird ein leidenschaftlicher Kuss, der nie enden möge...