Warum?
jeder mensch versucht ja anders mit seinem schmerz umzugehen...ich versuche mit meinem schmerz umzugehen in dem ich schreibe...
gestern ist mein vater an einer lungenembolie gestorben.
es fing an am 30.april, als ich morgens um zehn uhr einen anruf bekam. es war die lebensgefährtin meines vaters...ich wusste sofort, dass irgend etwas nicht in ordnung war. sie sagte nur zu mir: lele, du musst jetzt wach werden! ich hatte gefragt, was passiert sei. sie hatte mir gesagt, dass mein vater morgens mit hirnbluten ins krankenahsu gebracht wurde. das war ein schock. ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte, weil mein vater mir immer so wichtig war. ich bin daraufhin sofort zu meinem vater in die uniklinik nach münster gefahren. dort haben wir dann auch die lebensgefährtin von meinem vater angetroffen. sie hat uns dann sofort aufgeklärt und uns gesagt, dass die ärzte unseren vater ins künstiche koma versetzt haben. ab dem tag hiess es für uns nur noch warten. kein arzt konnte uns sagen, wann unser vater wieder aus dem künstlichen koma erwacht....man hat uns jeden tag dasselbe gesagt.
aber dann kam die zeit, als die ärzte die medikamente runter gesetzt haben. mein vater lag 5 wochen im künstlichen koma. dann ging alles ganz schnell. er konnte wieder selber atmen, er hat auf das reagiert, was wir gesagt haben und dann kam er in die reha klinik nach bad oeynhausen. auch da ging es ihm blendend. er hat sehr gute fortschritte gemacht, hat mit uns auch schon wieder spässe gemacht.
bis dann gestern der anruf kam, dass mein vater wieder im krankenhaus liegt mit dem verdacht auf eine lungenembolie.der anruf meiner schwester kam so gegen halb zwölf, mittag. ich habe dann sofort meine mutte angerufen, habe die lebensgefährtin meines vaters angerufen... sie hat mir gesagt, dass der zustand kritisch und lebensbderohlich sei. aber wer denkt denn gleich, dass er wirklich stirbt.
um 17:55 uhr kam dann der anruf meiner schwester, dass mein vater um 12:24 uhr verstorben sei. ich habe rum geschrien, dass das doch nicht sein kann. das er doch nicht einfach so gehen kann.
er hat trombose bekommen und diese trombose hat sich gelöst. sie hat dann ein gefäss zur rechten herzkammer verstopt. die rechte herzkammer ist für die atmung zuständig. die ärzte konnten nichts mehr für ihn tun. es war einfach zu spät.
jetzt sucht man einen schuldigen! ist es die uniklinik, weil sie sich nicht richtig um ihn gekümmert haben, weil sie ihm keine trombosestrümpfe angezogen haben oder ist es die reha, weil sie die trombose nicht fest gestellt haben.
am mittwoch wird die beerdigung meines vaters statt finden. das wird der schlimmste tag in meinem leben.
PAPA DU WIRST IMMER IN MEINEM HERZEN BLEIBEN!!!!!!!!
gestern ist mein vater an einer lungenembolie gestorben.
es fing an am 30.april, als ich morgens um zehn uhr einen anruf bekam. es war die lebensgefährtin meines vaters...ich wusste sofort, dass irgend etwas nicht in ordnung war. sie sagte nur zu mir: lele, du musst jetzt wach werden! ich hatte gefragt, was passiert sei. sie hatte mir gesagt, dass mein vater morgens mit hirnbluten ins krankenahsu gebracht wurde. das war ein schock. ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte, weil mein vater mir immer so wichtig war. ich bin daraufhin sofort zu meinem vater in die uniklinik nach münster gefahren. dort haben wir dann auch die lebensgefährtin von meinem vater angetroffen. sie hat uns dann sofort aufgeklärt und uns gesagt, dass die ärzte unseren vater ins künstiche koma versetzt haben. ab dem tag hiess es für uns nur noch warten. kein arzt konnte uns sagen, wann unser vater wieder aus dem künstlichen koma erwacht....man hat uns jeden tag dasselbe gesagt.
aber dann kam die zeit, als die ärzte die medikamente runter gesetzt haben. mein vater lag 5 wochen im künstlichen koma. dann ging alles ganz schnell. er konnte wieder selber atmen, er hat auf das reagiert, was wir gesagt haben und dann kam er in die reha klinik nach bad oeynhausen. auch da ging es ihm blendend. er hat sehr gute fortschritte gemacht, hat mit uns auch schon wieder spässe gemacht.
bis dann gestern der anruf kam, dass mein vater wieder im krankenhaus liegt mit dem verdacht auf eine lungenembolie.der anruf meiner schwester kam so gegen halb zwölf, mittag. ich habe dann sofort meine mutte angerufen, habe die lebensgefährtin meines vaters angerufen... sie hat mir gesagt, dass der zustand kritisch und lebensbderohlich sei. aber wer denkt denn gleich, dass er wirklich stirbt.
um 17:55 uhr kam dann der anruf meiner schwester, dass mein vater um 12:24 uhr verstorben sei. ich habe rum geschrien, dass das doch nicht sein kann. das er doch nicht einfach so gehen kann.
er hat trombose bekommen und diese trombose hat sich gelöst. sie hat dann ein gefäss zur rechten herzkammer verstopt. die rechte herzkammer ist für die atmung zuständig. die ärzte konnten nichts mehr für ihn tun. es war einfach zu spät.
jetzt sucht man einen schuldigen! ist es die uniklinik, weil sie sich nicht richtig um ihn gekümmert haben, weil sie ihm keine trombosestrümpfe angezogen haben oder ist es die reha, weil sie die trombose nicht fest gestellt haben.
am mittwoch wird die beerdigung meines vaters statt finden. das wird der schlimmste tag in meinem leben.
PAPA DU WIRST IMMER IN MEINEM HERZEN BLEIBEN!!!!!!!!