Was gäbe ich nicht alles....
Was gäbe ich nicht alles,
um einmal zu sein,
der schillernde Tropfen, der leuchtet
und vom Rande des kristallenen Glases voll Wein,
deine zarten Lippen befeuchtet.
Sodann langsam –
Dem Tautropf am Grashalme gleich –
Dein liebliches Kinn überwindet.
Deinen Hals hinab, welcher so unendlich weich,
und ein schönes Ende findet.
Ich bin dein Schatten an der Wand,
deine Fußspuren im Sand.
Der Wind, der einen Hauch von dir,
um die Welt trägt,
und jedem nur von dir erzählt.
Was gäbe ich nicht alles,
um einmal zu sein,
der Tropfen, der vom Wind getragen,
vom Himmel herab – so unendlich rein –
dich genau trifft am seidenen Kragen.
Sodann langsam –
Mit jedem Schritt deinerseits –
Sich die Anmut des Rückens herab windet,
dich beglückt mit einem wohligen Schauerreiz,
und in einer Pore verschwindet.
Ich bin dein Schatten an der Wand,
deine Fußspuren im Sand.
Der Wind, der einen Hauch von dir,
um die Welt trägt,
und jedem nur von dir erzählt.
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