Was soll ich nun tun?
Ich schreibe über sowas normalerweise ja gar nicht in Foren. Aber nun kann ich echt nicht mehr sagen, was das soll.
Ich fange mal ganz von vorne an.
Ich habe mich vor ca. einem Jahr (bzw. hat es vor zwei Jahren schon ganz leicht angefangen, aber verliebt war ich nicht) in die Tochter
von Bekannten meiner Eltern verguckt (wie sind beide Mitte 20), zum ersten Mal überhaupt in eine Frau. Die Bekannten wohnen ca. 400km weg, somit sehe ich sie sehr selten (nur wenn ich beruflich da bin und sie mal nicht absagt).
Naja, wir haben uns dann dieses Jahr fünf mal getroffen (alles ging immer über Mails). Und irgendwie habe ich mir ehrlich eingebildet, dass da auf beiden Seiten was gewesen wäre (wir sind obwohl wir uns im grunde ein lebenlang kennen bei jedme Treffen befangen miteinander umgegangen. ich bin ein recht extrovertierter Mensch, sie eher das krasse Gegenteil. Trotzdem gab es immer Hemmungen auf beiden Seiten. Aber gut...)
Alles lief immer prima, wir haben viel geredet (mehr ich als sie, sie redet allgemein sehr wenig, ist sehr introvertiert, misstrauisch, schüchtern), einmal hat sie meinen "Freund" gesehen (er war zu diesem Zeitpunkt aber net mein richtiger Freund), was sie doch überraschte. Also alles ok.
Dann auf einmal hat sie mir (nach dem Treffen im April) 5-6x hintereinander abgesagt. Für mich war schon klar, dass da was nicht stimmen konnte, weil es mir vorher auch nie so vorkam als hätte sie sich ungern mit mir getroffen (was ich ihr anfangs vorgeworfen habe, dass sie sich nur mit mir trifft, weil unsere Eltern sich seit Ewigkeiten kennen).
Während diesen Monaten hatte sie auch keinen Freund/Partner (mindestens ein Jahr lang), so wie ich das mitbekommen habe hatte sie sowieso nur sehr wenige Partner in ihrem Leben.
Als ich dann vor zwei Monaten wieder auf sie zuging (mich hat ihre absolut unzuverlässige Art, Emails zu beantworten und 1-2 tage vor einem Treffen erst abzusagen schwer genervt) und nach einem Treffen fragte (wenn ich mehrere Stunden in ihrer Heimat Zeit habe frage ich halt nach), sagte sie mir dann mal zu und erwähnte natürlich gleich nebenbei ihren Freund.
Also dachte ich mir halt, dass ich jetzt sowieso nichts mehr zu verlieren habe und ihr alles gestehen könnte. Sie könnte das jetzt wo sie einen Freund hat (und für mich endgültig unerreichbar ist) sicherlich eher nachvollziehen, alles was mit Gefühlen zu tun hat.
Das Gespräch darüber hat recht lange gedauert, ich konnte es ihr nicht einfach so sagen, dachte stets daran was passieren würde wenn sie es ihren Eltern erzählen würde etc. (wir leben beide noch bei den Eltern). Ich hatte dann also doch ne Menge Schiss vor den Konsequenzen. Nicht, dass ich nicht dazu stehe, was ich fühle. Aber ich bin ein sehr, sehr privater Mensch, sehr misstrauisch, ich rede nicht über meine Gefühle und möchte auch nicht, dass andere das dann auch noch wissen.
Das war schon immer so (auch in Bezug auf Männer, denn ob man oder Frau ist mir ehrlich schnuppe und macht für mich keinen Unterschied in meinem Verhalten).
Dann hat sie halt etwas geraten was mit mir los sein könnte, lag immer total daneben. Ich habe ehrlich die einfachsten Tipps gegeben ("Wegen dir ging es mir das Jahr über sauschlecht" blablabla), im Grunde wusste sie es ja auch schon als ich es ihr dann doch gesagt habe, dass ich verliebt bin.
Sie hatte natürlich Zeit sich darauf einzustellen (genau eine Stunde lol) und reagierte irgendwie schon positiv.
Ich meinte halt, dass mir das alles unangenehm sei, dass es mir peinlich sei (nicht dass ich mich in sie verliebt habe, sondern die Situation).
Darauf kam von ihr halt, warum und was mir peinlich sei und dass es das nicht müsse, so hat sie es rübergebracht. Dann stellte sie mich noch als Lesbe hin (wie ich denn in meinem Leben all den Männern ne Abfuhr erteilt hätte gg), was ich ja nun wirklich nicht bin. War irgendwie komisch, das habe ich dann auch schon klargestellt.
So cool wie ich bin (und schon immer war, deswegen würde NIE jemand ahnen, dass ich mich für ihn/sie interessiere oder sogar verliebt habe) habe ich das Thema schnell gewechselt, habe dann auch irgendwann von Mann, Familie und Kindern gesprochen, was sie imo schon recht verwirrt hat.
Ich habe dann über meine Gefühle auch nicht mehr gesprochen.
Aber sie auch nicht. Sie ist nicht ausgeflippt, hat fast schon zu locker reagiert (v.a. wenn man bedenkt, dass ihre Familie sehr konservativ ist und teils sehr gläubig usw.). Aber sie hat kein bisschen Stellung dazu genommen. Es kam von ihr kein Wort von wegen "Sorry, aber ich fühle leider nicht so" oder "So bin ich nicht". Kein Wort darüber was sie denkt oder fühlt.
Das fand ich im nachhinein schon ziemlich daneben, weil die Hoffnung bekanntermaßen zuletzt stirbt und ich 100% Gewissheit möchte.
Durch ihr unzuverlässiges Verhalten und ihre ganzen Absagen sind meine Hoffnung sowieso auf 1% geschwunden.
Aber ich will eben, dass es gar keine mehr gibt. Ich möchte dmait komplett abschliessen
Nun habe ich ne Mail bzgl. eines Treffens geschrieben. Ich betonte echt mehrmals WIE WICHTIG mir das Treffen sei (zwecks Abschliessen mit dem Thema), v.a. weil ich die nächsten Monate am Wochenende nicht mehr in ihrer Stadt sein würde.
Nach zwei Wochen meldet sich die Dame zwei Tage vor dem "Treffen" und sagt ab und entschuldigt sich. Die ist kein bisschen auf meine Mail eingegangen von wegen wie wichtig mir das sei (eben eine Aussprache).
Nichts, nur dass sie kaum noch zu Hause sei (wegen ihres Freundes, das hat sie mir beim letzten Mal schon erzählt), deswegen selten Mails checken könnte usw.
So etwas wie Manieren kennt die Frau gar nicht, die Unzuverlässigkeit in Person.
Jetzt weiss ich nicht wie ich reagieren soll!
Soll ich es ganz lassen? Soll ich ihr ne SMS schreiben (sie antwortet wegen extremer Sparsamkeit, die schon fast an Geiz grenzt, sowieso nur per kostenloser Email, die sie im übrigen nur selten checkt) "Hast du meine Mail überhaupt gelesen. Nimmst du mich nicht ernst?"
Klar kennt ihr jetzt nicht alle Details, warum ich Hoffnungen hatte und auch nicht ihre Mails (freundlich ist sie dabei schon immer).
Also bzgl. ihrer Emails war sie in den ersten Monaten ganz anders (trotz Stress), sie hat rgelmässig und ausführlich geantwortet, ist auf meine Mails gut und intensiv eingegangen.
Das hat sich erst so richtig geändert nach dem Treffen im April, k.a. wieso. Als wäre ihr da was klar geworden, seitdem fast nur Absagen (vorher sagte sie 4x hintereinander zu) und sehr kurzfristige Antworten/Absagen bei Mails, die ich vor 2 Wochen verschickt habe.
Ich bin mir keines Fehlers meinerseits bewusst. Aber gut, es geht v.a. darum, dass sie es jetzt ja weiss und seitdem halt zweimal in einem Monat abgesagt hat (obwohl sie wusste wie wichtig mir ein treffen ist, wenn sie mich denn ernst genommen hat). Sie ist imo sehr ehrlich, also glaube ich nicht daran, dass sie nicht klarkommt, dass ich, eine Frau, auf sie stehe. Das hätte sie imo geschrieben als ich fragte, ob sie den Kontakt abbrechen wolle! Sie hat seitdem auch immer ausführlich geschrieben, warum sie nicht kann! Als wüsste sie, dass ich es ihr sonst nicht abnehmen würde.
Verliebt bin ich zwar schon noch, aber die extremste Zeit ist seit April vorbei. Trotzdem tats gut, ihr das zu sagen. Sie hat gut reagiert, trotzdem fand ich ihr Verhalten scheisse (siehe oben).
Mir haben ja auch schon einige Männer ihre Liebe gestanden und ich habe dann lieb aber klar und deutlich und SOFORT gesagt, dass das nett ist und ich mich geehrt fühle, aber ich nicht so empfinde. Das finde ich nur fair, weil ich weiss wieviel man an Hoffnungen hegt wenn man (unglücklich) verliebt ist. Das sollte sie auch wissen.
Was nun?
Sie ist halt extrem schüchtern, introvertiert, misstrauisch. Aber imo schon ehrlich und auch recht emanzipiert.
Was soll ich nun tun? Weiss echt nicht mehr weiter.
Tschuldigung für diesen megalangen Text (und eventuell auch einige Rechtschreibfehler). Dass ist mein erster Post (und über sowas rede ich in Foren sonst sowieso nicht), daran merkt man wie verzweifelt ich bin und wie wichtig mir das ist.
Danke schonmal.
Ich fange mal ganz von vorne an.
Ich habe mich vor ca. einem Jahr (bzw. hat es vor zwei Jahren schon ganz leicht angefangen, aber verliebt war ich nicht) in die Tochter
von Bekannten meiner Eltern verguckt (wie sind beide Mitte 20), zum ersten Mal überhaupt in eine Frau. Die Bekannten wohnen ca. 400km weg, somit sehe ich sie sehr selten (nur wenn ich beruflich da bin und sie mal nicht absagt).
Naja, wir haben uns dann dieses Jahr fünf mal getroffen (alles ging immer über Mails). Und irgendwie habe ich mir ehrlich eingebildet, dass da auf beiden Seiten was gewesen wäre (wir sind obwohl wir uns im grunde ein lebenlang kennen bei jedme Treffen befangen miteinander umgegangen. ich bin ein recht extrovertierter Mensch, sie eher das krasse Gegenteil. Trotzdem gab es immer Hemmungen auf beiden Seiten. Aber gut...)
Alles lief immer prima, wir haben viel geredet (mehr ich als sie, sie redet allgemein sehr wenig, ist sehr introvertiert, misstrauisch, schüchtern), einmal hat sie meinen "Freund" gesehen (er war zu diesem Zeitpunkt aber net mein richtiger Freund), was sie doch überraschte. Also alles ok.
Dann auf einmal hat sie mir (nach dem Treffen im April) 5-6x hintereinander abgesagt. Für mich war schon klar, dass da was nicht stimmen konnte, weil es mir vorher auch nie so vorkam als hätte sie sich ungern mit mir getroffen (was ich ihr anfangs vorgeworfen habe, dass sie sich nur mit mir trifft, weil unsere Eltern sich seit Ewigkeiten kennen).
Während diesen Monaten hatte sie auch keinen Freund/Partner (mindestens ein Jahr lang), so wie ich das mitbekommen habe hatte sie sowieso nur sehr wenige Partner in ihrem Leben.
Als ich dann vor zwei Monaten wieder auf sie zuging (mich hat ihre absolut unzuverlässige Art, Emails zu beantworten und 1-2 tage vor einem Treffen erst abzusagen schwer genervt) und nach einem Treffen fragte (wenn ich mehrere Stunden in ihrer Heimat Zeit habe frage ich halt nach), sagte sie mir dann mal zu und erwähnte natürlich gleich nebenbei ihren Freund.
Also dachte ich mir halt, dass ich jetzt sowieso nichts mehr zu verlieren habe und ihr alles gestehen könnte. Sie könnte das jetzt wo sie einen Freund hat (und für mich endgültig unerreichbar ist) sicherlich eher nachvollziehen, alles was mit Gefühlen zu tun hat.
Das Gespräch darüber hat recht lange gedauert, ich konnte es ihr nicht einfach so sagen, dachte stets daran was passieren würde wenn sie es ihren Eltern erzählen würde etc. (wir leben beide noch bei den Eltern). Ich hatte dann also doch ne Menge Schiss vor den Konsequenzen. Nicht, dass ich nicht dazu stehe, was ich fühle. Aber ich bin ein sehr, sehr privater Mensch, sehr misstrauisch, ich rede nicht über meine Gefühle und möchte auch nicht, dass andere das dann auch noch wissen.
Das war schon immer so (auch in Bezug auf Männer, denn ob man oder Frau ist mir ehrlich schnuppe und macht für mich keinen Unterschied in meinem Verhalten).
Dann hat sie halt etwas geraten was mit mir los sein könnte, lag immer total daneben. Ich habe ehrlich die einfachsten Tipps gegeben ("Wegen dir ging es mir das Jahr über sauschlecht" blablabla), im Grunde wusste sie es ja auch schon als ich es ihr dann doch gesagt habe, dass ich verliebt bin.
Sie hatte natürlich Zeit sich darauf einzustellen (genau eine Stunde lol) und reagierte irgendwie schon positiv.
Ich meinte halt, dass mir das alles unangenehm sei, dass es mir peinlich sei (nicht dass ich mich in sie verliebt habe, sondern die Situation).
Darauf kam von ihr halt, warum und was mir peinlich sei und dass es das nicht müsse, so hat sie es rübergebracht. Dann stellte sie mich noch als Lesbe hin (wie ich denn in meinem Leben all den Männern ne Abfuhr erteilt hätte gg), was ich ja nun wirklich nicht bin. War irgendwie komisch, das habe ich dann auch schon klargestellt.
So cool wie ich bin (und schon immer war, deswegen würde NIE jemand ahnen, dass ich mich für ihn/sie interessiere oder sogar verliebt habe) habe ich das Thema schnell gewechselt, habe dann auch irgendwann von Mann, Familie und Kindern gesprochen, was sie imo schon recht verwirrt hat.
Ich habe dann über meine Gefühle auch nicht mehr gesprochen.
Aber sie auch nicht. Sie ist nicht ausgeflippt, hat fast schon zu locker reagiert (v.a. wenn man bedenkt, dass ihre Familie sehr konservativ ist und teils sehr gläubig usw.). Aber sie hat kein bisschen Stellung dazu genommen. Es kam von ihr kein Wort von wegen "Sorry, aber ich fühle leider nicht so" oder "So bin ich nicht". Kein Wort darüber was sie denkt oder fühlt.
Das fand ich im nachhinein schon ziemlich daneben, weil die Hoffnung bekanntermaßen zuletzt stirbt und ich 100% Gewissheit möchte.
Durch ihr unzuverlässiges Verhalten und ihre ganzen Absagen sind meine Hoffnung sowieso auf 1% geschwunden.
Aber ich will eben, dass es gar keine mehr gibt. Ich möchte dmait komplett abschliessen
Nun habe ich ne Mail bzgl. eines Treffens geschrieben. Ich betonte echt mehrmals WIE WICHTIG mir das Treffen sei (zwecks Abschliessen mit dem Thema), v.a. weil ich die nächsten Monate am Wochenende nicht mehr in ihrer Stadt sein würde.
Nach zwei Wochen meldet sich die Dame zwei Tage vor dem "Treffen" und sagt ab und entschuldigt sich. Die ist kein bisschen auf meine Mail eingegangen von wegen wie wichtig mir das sei (eben eine Aussprache).
Nichts, nur dass sie kaum noch zu Hause sei (wegen ihres Freundes, das hat sie mir beim letzten Mal schon erzählt), deswegen selten Mails checken könnte usw.
So etwas wie Manieren kennt die Frau gar nicht, die Unzuverlässigkeit in Person.
Jetzt weiss ich nicht wie ich reagieren soll!
Soll ich es ganz lassen? Soll ich ihr ne SMS schreiben (sie antwortet wegen extremer Sparsamkeit, die schon fast an Geiz grenzt, sowieso nur per kostenloser Email, die sie im übrigen nur selten checkt) "Hast du meine Mail überhaupt gelesen. Nimmst du mich nicht ernst?"
Klar kennt ihr jetzt nicht alle Details, warum ich Hoffnungen hatte und auch nicht ihre Mails (freundlich ist sie dabei schon immer).
Also bzgl. ihrer Emails war sie in den ersten Monaten ganz anders (trotz Stress), sie hat rgelmässig und ausführlich geantwortet, ist auf meine Mails gut und intensiv eingegangen.
Das hat sich erst so richtig geändert nach dem Treffen im April, k.a. wieso. Als wäre ihr da was klar geworden, seitdem fast nur Absagen (vorher sagte sie 4x hintereinander zu) und sehr kurzfristige Antworten/Absagen bei Mails, die ich vor 2 Wochen verschickt habe.
Ich bin mir keines Fehlers meinerseits bewusst. Aber gut, es geht v.a. darum, dass sie es jetzt ja weiss und seitdem halt zweimal in einem Monat abgesagt hat (obwohl sie wusste wie wichtig mir ein treffen ist, wenn sie mich denn ernst genommen hat). Sie ist imo sehr ehrlich, also glaube ich nicht daran, dass sie nicht klarkommt, dass ich, eine Frau, auf sie stehe. Das hätte sie imo geschrieben als ich fragte, ob sie den Kontakt abbrechen wolle! Sie hat seitdem auch immer ausführlich geschrieben, warum sie nicht kann! Als wüsste sie, dass ich es ihr sonst nicht abnehmen würde.
Verliebt bin ich zwar schon noch, aber die extremste Zeit ist seit April vorbei. Trotzdem tats gut, ihr das zu sagen. Sie hat gut reagiert, trotzdem fand ich ihr Verhalten scheisse (siehe oben).
Mir haben ja auch schon einige Männer ihre Liebe gestanden und ich habe dann lieb aber klar und deutlich und SOFORT gesagt, dass das nett ist und ich mich geehrt fühle, aber ich nicht so empfinde. Das finde ich nur fair, weil ich weiss wieviel man an Hoffnungen hegt wenn man (unglücklich) verliebt ist. Das sollte sie auch wissen.
Was nun?
Sie ist halt extrem schüchtern, introvertiert, misstrauisch. Aber imo schon ehrlich und auch recht emanzipiert.
Was soll ich nun tun? Weiss echt nicht mehr weiter.
Tschuldigung für diesen megalangen Text (und eventuell auch einige Rechtschreibfehler). Dass ist mein erster Post (und über sowas rede ich in Foren sonst sowieso nicht), daran merkt man wie verzweifelt ich bin und wie wichtig mir das ist.
Danke schonmal.