Was wahres von der Liebe
Wenn man verliebt ist,hat man Schmetterlinge im Bauch,
sieht die Welt verschwommen,fühlt sich so federleicht.
Die rosa rote Brille,die so oft genannt wird macht alles
einfach,man ist unbeschwert,fröhlich und denkt,dass all die
sorgen,die man vielleicht jemals hatte doch so nichtig waren.
Man denkt nicht mehr mit dem Kopf,sondern nur noch
mit dem Herzen.würde alles für denjenigen tun,den
man liebt bevor man sich trifft,dieses kribbeln,
die neugier,die erwartung...
der erste kuss,aufregend...sanft...
verheißungsvoll die erste nacht,ein schauder,
eine erregung,etwas neues und wundervolles
man hat noch soviel vor sich und will gleich
alles versuchen....
Wenn man liebt,denkt man,den anderen besser zu kennen
als sich selbst.man vertraut,man teilt Geheimnisse,
wünsche...die Geborgenheit und wärme,die man von
dem anderen bekommt ist durch nichts zu ersetzen.
Liebe ist ein zeichen dafür,dem anderen die Welt zu
versprechen und dieses versprechen zu halten!
Treue und Ehrlichkeit sind 2 der wichtigsten punkte
und man weiß,dass man immer jemanden hat,
auf den man sich verlassen kann!
So schön die erste verliebtheit war,mit all der
spannung und dem kick nach was neuem,so ist
die Liebe mit der Vertrautheit und dem Gefühl jemanden
gefunden zu haben,dessen Herz mit dem seinigen gleich schlägt!
Doch ist die Liebe vergangen und die verliebtheit gewichen,
bleibt nur noch ein Herz, das gebrochen wurde. Das
zersplittert in 1000 Stücke. Die Trauer ist unermeßlich,
die Einsamkeit größer als alles andere und der Wunsch
den anderen zurück zubekommen zerstört jeden
weiteren gedanken. Die Sehnsucht macht jeden tag zu einem
schrecklichen ereignis.
Man hört die Uhr ticken,aber sie scheint nicht mehr
weiterzulaufen. Minuten werden zu Stunden...
Tage zu Wochen.
Der Kopf,der nur noch an den anderen denkt,die Müdigkeit,
die einen übermannt,weil man nachts wach im bett
ist und an den anderen denkt...weil sobald die Augen
zufallen gleich wieder die frage auftritt : Wo ist sie,
Was macht sie, mit wem?
Verliebt zu sein ist wunderschön
Zu lieben ist einmalig
Doch verlassen zu werden,ist eine Wunde,
die nie ganz zu heilen ist!!!
Liebe ist ein Erdbeben,eine Sturmflut, ein Urknall und ein
Weltuntergang zugleich.
Sie ist die Kraft, die unsere Lebensflüge aus den Fugen
bringt, der Sprengstoff, der uns unvermittelt aus
dem Gestein unserer Gewohnheiten herausbricht.
Sie lässt uns die selbstlosesten Opfer bringen,
und die abscheulichsten Schandtaten begehen.
Liebe gedeiht nur in Freiheit, sperrt man sie ein, so stirbt sie.
Liebe ist immer freiwillig. Sie lässt sich nicht erzwingen,
nicht erbitten. Sie wird uns geschenkt, oder versagt
und wir können es nicht ändern. Wenn sie kommt,
fragt sie uns nicht, ob es uns gerade passt,
und sie fragt auch nicht, ob und wann sie wieder
gehen soll.
Liebe kann flüchtig sein, oder ein Leben lang,
wir wissen nichts über ihre Dauer,
wenn sie uns begegnet.Wir können für sie kämpfen,
aber nicht gegen sie. Wir können versuchen,
sie zu hegen und zu beschützen, aber sicher
ist sie uns nie.Und wenn wir eines Tages alle
Geheimnisse des Universums entdeckt und alle
Wunder erklärt haben, bleibt die Liebe das letzte
Rätsel, dessen Lösung wir niemals auch nur
ansatzweise auf die Spur kommen werden.
Ich glaube Liebe ist ganz anders,Liebe ist viel mehr...
Verliebtheit
Die Lust, ein Wesen zu sehen, zu spüren,
seine Nähe zu ersehnen,
ideale Schönheit und Güte zu erhaschen,
die mir nicht sicher sind.
Die Lust, mit dem Andern zusammenzusein,
das mir unvertraut ist,
Verschmäht oder vielleicht begehrt zu werden.
Der erste Blick, der sich zu betrinken hofft
an Deinem.
Bange Hoffnung, die Nahrung zu sein
für ein entfachtes Gespräch.
Das Betrinken an der Stimme, am engen Augenabstand,
an den so neuartigen Vorlieben,
an jedem Wort,
kostbare Momente des Zusammenseins.
Die Welt zum ersten mal getrunken,
der Mai des Lebens eingesogen,
flüssig alle schönen Blumen,
getränkt in Schönheit.
Das Bild, das Dir gefällt, möchte ich in
meine Brust eingraben.
Den Schwan, der Dich erschreckte,
immer wieder sehen, wenn ich alleine bin.
Verliebtsein, die Torheit des unscharf Sehenden,
das Aufgehen im vorgelegten Wonnebild,
Erschöpfung am Kurzlebigen.
Die langsame Umsetzung schliesslich in der Liebe,
das jähe Ende in der entfremdenden Teilnahmslosigkeit
oder, wohl am öftesten, in der schmerzlich
enttäuschten Hoffnung.
Verschüttetes Gefühl;
für immer?
sieht die Welt verschwommen,fühlt sich so federleicht.
Die rosa rote Brille,die so oft genannt wird macht alles
einfach,man ist unbeschwert,fröhlich und denkt,dass all die
sorgen,die man vielleicht jemals hatte doch so nichtig waren.
Man denkt nicht mehr mit dem Kopf,sondern nur noch
mit dem Herzen.würde alles für denjenigen tun,den
man liebt bevor man sich trifft,dieses kribbeln,
die neugier,die erwartung...
der erste kuss,aufregend...sanft...
verheißungsvoll die erste nacht,ein schauder,
eine erregung,etwas neues und wundervolles
man hat noch soviel vor sich und will gleich
alles versuchen....
Wenn man liebt,denkt man,den anderen besser zu kennen
als sich selbst.man vertraut,man teilt Geheimnisse,
wünsche...die Geborgenheit und wärme,die man von
dem anderen bekommt ist durch nichts zu ersetzen.
Liebe ist ein zeichen dafür,dem anderen die Welt zu
versprechen und dieses versprechen zu halten!
Treue und Ehrlichkeit sind 2 der wichtigsten punkte
und man weiß,dass man immer jemanden hat,
auf den man sich verlassen kann!
So schön die erste verliebtheit war,mit all der
spannung und dem kick nach was neuem,so ist
die Liebe mit der Vertrautheit und dem Gefühl jemanden
gefunden zu haben,dessen Herz mit dem seinigen gleich schlägt!
Doch ist die Liebe vergangen und die verliebtheit gewichen,
bleibt nur noch ein Herz, das gebrochen wurde. Das
zersplittert in 1000 Stücke. Die Trauer ist unermeßlich,
die Einsamkeit größer als alles andere und der Wunsch
den anderen zurück zubekommen zerstört jeden
weiteren gedanken. Die Sehnsucht macht jeden tag zu einem
schrecklichen ereignis.
Man hört die Uhr ticken,aber sie scheint nicht mehr
weiterzulaufen. Minuten werden zu Stunden...
Tage zu Wochen.
Der Kopf,der nur noch an den anderen denkt,die Müdigkeit,
die einen übermannt,weil man nachts wach im bett
ist und an den anderen denkt...weil sobald die Augen
zufallen gleich wieder die frage auftritt : Wo ist sie,
Was macht sie, mit wem?
Verliebt zu sein ist wunderschön
Zu lieben ist einmalig
Doch verlassen zu werden,ist eine Wunde,
die nie ganz zu heilen ist!!!
Liebe ist ein Erdbeben,eine Sturmflut, ein Urknall und ein
Weltuntergang zugleich.
Sie ist die Kraft, die unsere Lebensflüge aus den Fugen
bringt, der Sprengstoff, der uns unvermittelt aus
dem Gestein unserer Gewohnheiten herausbricht.
Sie lässt uns die selbstlosesten Opfer bringen,
und die abscheulichsten Schandtaten begehen.
Liebe gedeiht nur in Freiheit, sperrt man sie ein, so stirbt sie.
Liebe ist immer freiwillig. Sie lässt sich nicht erzwingen,
nicht erbitten. Sie wird uns geschenkt, oder versagt
und wir können es nicht ändern. Wenn sie kommt,
fragt sie uns nicht, ob es uns gerade passt,
und sie fragt auch nicht, ob und wann sie wieder
gehen soll.
Liebe kann flüchtig sein, oder ein Leben lang,
wir wissen nichts über ihre Dauer,
wenn sie uns begegnet.Wir können für sie kämpfen,
aber nicht gegen sie. Wir können versuchen,
sie zu hegen und zu beschützen, aber sicher
ist sie uns nie.Und wenn wir eines Tages alle
Geheimnisse des Universums entdeckt und alle
Wunder erklärt haben, bleibt die Liebe das letzte
Rätsel, dessen Lösung wir niemals auch nur
ansatzweise auf die Spur kommen werden.
Ich glaube Liebe ist ganz anders,Liebe ist viel mehr...
Verliebtheit
Die Lust, ein Wesen zu sehen, zu spüren,
seine Nähe zu ersehnen,
ideale Schönheit und Güte zu erhaschen,
die mir nicht sicher sind.
Die Lust, mit dem Andern zusammenzusein,
das mir unvertraut ist,
Verschmäht oder vielleicht begehrt zu werden.
Der erste Blick, der sich zu betrinken hofft
an Deinem.
Bange Hoffnung, die Nahrung zu sein
für ein entfachtes Gespräch.
Das Betrinken an der Stimme, am engen Augenabstand,
an den so neuartigen Vorlieben,
an jedem Wort,
kostbare Momente des Zusammenseins.
Die Welt zum ersten mal getrunken,
der Mai des Lebens eingesogen,
flüssig alle schönen Blumen,
getränkt in Schönheit.
Das Bild, das Dir gefällt, möchte ich in
meine Brust eingraben.
Den Schwan, der Dich erschreckte,
immer wieder sehen, wenn ich alleine bin.
Verliebtsein, die Torheit des unscharf Sehenden,
das Aufgehen im vorgelegten Wonnebild,
Erschöpfung am Kurzlebigen.
Die langsame Umsetzung schliesslich in der Liebe,
das jähe Ende in der entfremdenden Teilnahmslosigkeit
oder, wohl am öftesten, in der schmerzlich
enttäuschten Hoffnung.
Verschüttetes Gefühl;
für immer?