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Was wahres von der Liebe

skylight35
HiddenNickname
offline
31.05.2009 13:35
0
Wenn man verliebt ist,hat man Schmetterlinge im Bauch,

sieht die Welt verschwommen,fühlt sich so federleicht.

Die rosa rote Brille,die so oft genannt wird macht alles

einfach,man ist unbeschwert,fröhlich und denkt,dass all die

sorgen,die man vielleicht jemals hatte doch so nichtig waren.

Man denkt nicht mehr mit dem Kopf,sondern nur noch

mit dem Herzen.würde alles für denjenigen tun,den

man liebt bevor man sich trifft,dieses kribbeln,

die neugier,die erwartung...

der erste kuss,aufregend...sanft...

verheißungsvoll die erste nacht,ein schauder,

eine erregung,etwas neues und wundervolles

man hat noch soviel vor sich und will gleich

alles versuchen....

Wenn man liebt,denkt man,den anderen besser zu kennen

als sich selbst.man vertraut,man teilt Geheimnisse,

wünsche...die Geborgenheit und wärme,die man von

dem anderen bekommt ist durch nichts zu ersetzen.

Liebe ist ein zeichen dafür,dem anderen die Welt zu

versprechen und dieses versprechen zu halten!

Treue und Ehrlichkeit sind 2 der wichtigsten punkte

und man weiß,dass man immer jemanden hat,

auf den man sich verlassen kann!

So schön die erste verliebtheit war,mit all der

spannung und dem kick nach was neuem,so ist

die Liebe mit der Vertrautheit und dem Gefühl jemanden

gefunden zu haben,dessen Herz mit dem seinigen gleich schlägt!

Doch ist die Liebe vergangen und die verliebtheit gewichen,

bleibt nur noch ein Herz, das gebrochen wurde. Das

zersplittert in 1000 Stücke. Die Trauer ist unermeßlich,

die Einsamkeit größer als alles andere und der Wunsch

den anderen zurück zubekommen zerstört jeden

weiteren gedanken. Die Sehnsucht macht jeden tag zu einem

schrecklichen ereignis.

Man hört die Uhr ticken,aber sie scheint nicht mehr

weiterzulaufen. Minuten werden zu Stunden...

Tage zu Wochen.

Der Kopf,der nur noch an den anderen denkt,die Müdigkeit,

die einen übermannt,weil man nachts wach im bett

ist und an den anderen denkt...weil sobald die Augen

zufallen gleich wieder die frage auftritt : Wo ist sie,

Was macht sie, mit wem?

Verliebt zu sein ist wunderschön

Zu lieben ist einmalig

Doch verlassen zu werden,ist eine Wunde,

die nie ganz zu heilen ist!!!

Liebe ist ein Erdbeben,eine Sturmflut, ein Urknall und ein

Weltuntergang zugleich.

Sie ist die Kraft, die unsere Lebensflüge aus den Fugen

bringt, der Sprengstoff, der uns unvermittelt aus

dem Gestein unserer Gewohnheiten herausbricht.

Sie lässt uns die selbstlosesten Opfer bringen,

und die abscheulichsten Schandtaten begehen.

Liebe gedeiht nur in Freiheit, sperrt man sie ein, so stirbt sie.

Liebe ist immer freiwillig. Sie lässt sich nicht erzwingen,

nicht erbitten. Sie wird uns geschenkt, oder versagt

und wir können es nicht ändern. Wenn sie kommt,

fragt sie uns nicht, ob es uns gerade passt,

und sie fragt auch nicht, ob und wann sie wieder

gehen soll.

Liebe kann flüchtig sein, oder ein Leben lang,

wir wissen nichts über ihre Dauer,

wenn sie uns begegnet.Wir können für sie kämpfen,

aber nicht gegen sie. Wir können versuchen,

sie zu hegen und zu beschützen, aber sicher

ist sie uns nie.Und wenn wir eines Tages alle

Geheimnisse des Universums entdeckt und alle

Wunder erklärt haben, bleibt die Liebe das letzte

Rätsel, dessen Lösung wir niemals auch nur

ansatzweise auf die Spur kommen werden.

Ich glaube Liebe ist ganz anders,Liebe ist viel mehr...

Verliebtheit

Die Lust, ein Wesen zu sehen, zu spüren,

seine Nähe zu ersehnen,

ideale Schönheit und Güte zu erhaschen,

die mir nicht sicher sind.

Die Lust, mit dem Andern zusammenzusein,

das mir unvertraut ist,

Verschmäht oder vielleicht begehrt zu werden.

Der erste Blick, der sich zu betrinken hofft

an Deinem.

Bange Hoffnung, die Nahrung zu sein

für ein entfachtes Gespräch.

Das Betrinken an der Stimme, am engen Augenabstand,

an den so neuartigen Vorlieben,

an jedem Wort,

kostbare Momente des Zusammenseins.

Die Welt zum ersten mal getrunken,

der Mai des Lebens eingesogen,

flüssig alle schönen Blumen,

getränkt in Schönheit.

Das Bild, das Dir gefällt, möchte ich in

meine Brust eingraben.

Den Schwan, der Dich erschreckte,

immer wieder sehen, wenn ich alleine bin.

Verliebtsein, die Torheit des unscharf Sehenden,

das Aufgehen im vorgelegten Wonnebild,

Erschöpfung am Kurzlebigen.

Die langsame Umsetzung schliesslich in der Liebe,

das jähe Ende in der entfremdenden Teilnahmslosigkeit

oder, wohl am öftesten, in der schmerzlich

enttäuschten Hoffnung.

Verschüttetes Gefühl;

für immer?

yarn
HiddenNickname
offline
31.05.2009 15:04
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superschnucki..
HiddenNickname
offline
31.05.2009 13:46
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arizona_
HiddenNickname
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31.05.2009 13:43
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sweet_lil_arc..
HiddenNickname
offline
31.05.2009 13:37
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