Was würdet ihr wohl machen?
Vor zwei Jahren hatte sich mein Betrieb dazu entschlossen eine neue Filiale auf zu machen. Da mich die Arbeitszeiten nicht abgeschreckt haben, habe ich mich freiwillig gemeldet, das ich dort gerne arbeiten würde. Mir war es auch egal, das dort eine Person Filialleiterin machen würde, die ich einfach nicht ausstehen kann. Ich wollte einfach weg vom Hauptgeschäft.
Wieder erwarten, konnten wir uns nicht zusammenraufen (wirklich schlimm wurde es dann, als sie herausgefunden hat das ich lesbisch bin), gab immer wieder Streit, weil ich meine Arbeit so machen wollte, wie ich es damals im Hauptgeschäft gelernt habe, sie das aber anders haben wollte. Anfang letzten Jahres gab es einen riesen Krach, zu dem auch die Chefin hinzu kam. Da hab ich zu meiner Chefin gesagt das sie mich entweder zurück ins Hauptgeschäft versetzen, oder gleich ganz entlassen soll. Weder das eine noch das andere hat sie gemacht.
Gestern dann ruft mich meine Chefin an, ich solle wenn ich Feierabend habe mal bei ihr vorbei fahren, weil sie mit mir reden müsse. Besagte Fillialleiterin hat mich dann ziemlich blöd angesehen und auch noch rausposaunt das sie wisse um was es geht. Wollte sie mir aber nicht sagen. Für mich war es dann auch klar, das ich ihr das ganze zu verdanken habe und ging dann mit noch mulmigerem Gefühl im Magen nach der Arbeit zur Chefin.
Sie hat mich dann vor die Wahl gestellt, wo ich arbeiten möchte. Entweder ich bliebe in der Filiale oder ich gehe zurück ins Hauptgeschäft. Da ich ab Montag zwei Wochen Urlaub habe, soll ich mir das ganze gut überlegen und in der zweiten Woche bescheid sagen, damit sie gleich die Arbeitspläne umschreiben kann. Nach meinem Urlaub würde ich gleich im Hauptgeschäft arbeiten, wenn ich mich dazu entschließen würde.
Manch einer wird jetzt vielleicht denken, na da hat sie ja jetzt was sie vor nem Jahr noch wollte. Aber das Leben im Hauptgeschäft war auch kein Zuckerschlecken, da hat man auch einige Kampfhennen.
Seit gestern also denke ich hin und her, habe sogar eine Pro- und Kontraliste gemacht. Aber es kann dann trotzdem sein das ich vom Regen in die Traufe komme.
Kämpfe ich weiter gegen die Filialleiterin, was mir jetzt schon an die Substanz geht oder gebe ich kampflos auf und überlasse ihr das Feld mit dem Ergebnis das sie bekommt was sie will?
Für das Hauptgeschäft sprechen aber auch viele Dinge. Ich bräuchte zwangsweiße kein Auto mehr um zur Arbeit zu kommen (was auch dem Geldbeutel zu gute kommt), bessere Arbeitszeiten (früher Schluss), nicht mehr allein Arbeiten, keine Kasse mehr machen, seit langem wieder ordentliche Wochenenden (sprich Samstag um 13.30 Uhr Feierabend anstatt um 20 Uhr)
Trotzdem fällt mir die Entscheidung wirklich nicht leicht ...
Gruß
Raven25
Wieder erwarten, konnten wir uns nicht zusammenraufen (wirklich schlimm wurde es dann, als sie herausgefunden hat das ich lesbisch bin), gab immer wieder Streit, weil ich meine Arbeit so machen wollte, wie ich es damals im Hauptgeschäft gelernt habe, sie das aber anders haben wollte. Anfang letzten Jahres gab es einen riesen Krach, zu dem auch die Chefin hinzu kam. Da hab ich zu meiner Chefin gesagt das sie mich entweder zurück ins Hauptgeschäft versetzen, oder gleich ganz entlassen soll. Weder das eine noch das andere hat sie gemacht.
Gestern dann ruft mich meine Chefin an, ich solle wenn ich Feierabend habe mal bei ihr vorbei fahren, weil sie mit mir reden müsse. Besagte Fillialleiterin hat mich dann ziemlich blöd angesehen und auch noch rausposaunt das sie wisse um was es geht. Wollte sie mir aber nicht sagen. Für mich war es dann auch klar, das ich ihr das ganze zu verdanken habe und ging dann mit noch mulmigerem Gefühl im Magen nach der Arbeit zur Chefin.
Sie hat mich dann vor die Wahl gestellt, wo ich arbeiten möchte. Entweder ich bliebe in der Filiale oder ich gehe zurück ins Hauptgeschäft. Da ich ab Montag zwei Wochen Urlaub habe, soll ich mir das ganze gut überlegen und in der zweiten Woche bescheid sagen, damit sie gleich die Arbeitspläne umschreiben kann. Nach meinem Urlaub würde ich gleich im Hauptgeschäft arbeiten, wenn ich mich dazu entschließen würde.
Manch einer wird jetzt vielleicht denken, na da hat sie ja jetzt was sie vor nem Jahr noch wollte. Aber das Leben im Hauptgeschäft war auch kein Zuckerschlecken, da hat man auch einige Kampfhennen.
Seit gestern also denke ich hin und her, habe sogar eine Pro- und Kontraliste gemacht. Aber es kann dann trotzdem sein das ich vom Regen in die Traufe komme.
Kämpfe ich weiter gegen die Filialleiterin, was mir jetzt schon an die Substanz geht oder gebe ich kampflos auf und überlasse ihr das Feld mit dem Ergebnis das sie bekommt was sie will?
Für das Hauptgeschäft sprechen aber auch viele Dinge. Ich bräuchte zwangsweiße kein Auto mehr um zur Arbeit zu kommen (was auch dem Geldbeutel zu gute kommt), bessere Arbeitszeiten (früher Schluss), nicht mehr allein Arbeiten, keine Kasse mehr machen, seit langem wieder ordentliche Wochenenden (sprich Samstag um 13.30 Uhr Feierabend anstatt um 20 Uhr)
Trotzdem fällt mir die Entscheidung wirklich nicht leicht ...
Gruß
Raven25