Wer bin ich? Was will ich?
Natürlich weiß ich, dass ich Nadine bin 26 Jahre alt mit einer wunderbaren Tochter.
Aber das ist auch schon alles.
Ich habe eine Lehre erfolgreich abgeschlossen und eine Ehe eher erfolglos geführt, wobei eher versucht zu führen.
In der Anfangszeit war alles schön und ok, klar Liebe, verliebt sein, war auch da, aber im nach hinein frage ich mich was ist Liebe? Ist es Geborgenheit, Vertrauen, Sexualität? Sind es ewig Schmetterlinge im Bauch? Ich weiß es nicht und kann es auch so ohne weiteres nicht beantworten. Wahrscheinlich ist es das und noch viel mehr...
Wann fühlt man sich geborgen? Wann vertraut man? Alles fragen die ich auch nicht so ohne weiteres beantworten kann.
Mir wurde gesagt, wenn ich nichts ausprobiere kann ich auch nicht sagen was ich will.
Wie wahr wie wahr...
Aber zu diesem Ausprobieren gehört auch´ne Menge Mut, welchen ich meines Erachtens nicht besitze, da bin ich eher der feige Löwe aus der Zauberer von OZ. Ich will ja gar nicht so feige oder so schüchtern sein und bin es auch meist nur am Anfang wenn ich eine Situation nicht oder noch nicht so gut einschätzen kann. Ich kann Menschen nur ganz schwer einschätzen, ich deute zwar Emotionen sowie Mimik und Gestik in den meisten Fällen richtig, aber eher intuitiv statt sicher bzw. kennerhaft. Es ist schwer mit alle dem umzugehen es zu verstehen und womöglich zu realisieren und akzeptieren.
Man sagt der Mensch muss reden, aber eigentlich habe ich immer zu viel in meinem Leben geredet,, wahrscheinlich muss ich mal schweigen und einfach bloß zuhören. Ich wurde schon so oft verletzt und enttäuscht, dass es mir eigentlich zu denken geben sollte. Es heißt ja, aus Fehlern lernt man. Aber bitte wie oft soll ich denn den gleichen Fehler noch machen? So oft bis auch ich es mal kapiert habe? Ich hoffe inständig, dass es soweit gar nicht erst kommen muss und mir mehr Enttäuschungen und Verletzungen erspart bleiben. Ich glaube immer noch daran, dass es in so gut wie jedem Menschen auch etwas gutes gibt und bin fest davon überzeugt, dass ich dieses GUTE in ihm vor locken kann, ich muss lernen, dass es nicht so ist.
Zusätzlich frage ich mich : „Bin ich zu sehr Kind?“ „Weiß ich was es heißt erwachsen zu sein, oder tue ich nur ab und an erwachsen, wenn ich der Meinung bin, dass es jetzt angemessen ist?“ Wahrscheinlich beides, eventuell auch nichts...eine Große LEERE die in meinem Kopf herrscht. Wessen ich mir ziemlich sicher bin ist, dass ich mich Zeit meines Denkens eher zu Frauen hingezogen gefühlt habe...
Aber das ist auch schon alles.
Ich habe eine Lehre erfolgreich abgeschlossen und eine Ehe eher erfolglos geführt, wobei eher versucht zu führen.
In der Anfangszeit war alles schön und ok, klar Liebe, verliebt sein, war auch da, aber im nach hinein frage ich mich was ist Liebe? Ist es Geborgenheit, Vertrauen, Sexualität? Sind es ewig Schmetterlinge im Bauch? Ich weiß es nicht und kann es auch so ohne weiteres nicht beantworten. Wahrscheinlich ist es das und noch viel mehr...
Wann fühlt man sich geborgen? Wann vertraut man? Alles fragen die ich auch nicht so ohne weiteres beantworten kann.
Mir wurde gesagt, wenn ich nichts ausprobiere kann ich auch nicht sagen was ich will.
Wie wahr wie wahr...
Aber zu diesem Ausprobieren gehört auch´ne Menge Mut, welchen ich meines Erachtens nicht besitze, da bin ich eher der feige Löwe aus der Zauberer von OZ. Ich will ja gar nicht so feige oder so schüchtern sein und bin es auch meist nur am Anfang wenn ich eine Situation nicht oder noch nicht so gut einschätzen kann. Ich kann Menschen nur ganz schwer einschätzen, ich deute zwar Emotionen sowie Mimik und Gestik in den meisten Fällen richtig, aber eher intuitiv statt sicher bzw. kennerhaft. Es ist schwer mit alle dem umzugehen es zu verstehen und womöglich zu realisieren und akzeptieren.
Man sagt der Mensch muss reden, aber eigentlich habe ich immer zu viel in meinem Leben geredet,, wahrscheinlich muss ich mal schweigen und einfach bloß zuhören. Ich wurde schon so oft verletzt und enttäuscht, dass es mir eigentlich zu denken geben sollte. Es heißt ja, aus Fehlern lernt man. Aber bitte wie oft soll ich denn den gleichen Fehler noch machen? So oft bis auch ich es mal kapiert habe? Ich hoffe inständig, dass es soweit gar nicht erst kommen muss und mir mehr Enttäuschungen und Verletzungen erspart bleiben. Ich glaube immer noch daran, dass es in so gut wie jedem Menschen auch etwas gutes gibt und bin fest davon überzeugt, dass ich dieses GUTE in ihm vor locken kann, ich muss lernen, dass es nicht so ist.
Zusätzlich frage ich mich : „Bin ich zu sehr Kind?“ „Weiß ich was es heißt erwachsen zu sein, oder tue ich nur ab und an erwachsen, wenn ich der Meinung bin, dass es jetzt angemessen ist?“ Wahrscheinlich beides, eventuell auch nichts...eine Große LEERE die in meinem Kopf herrscht. Wessen ich mir ziemlich sicher bin ist, dass ich mich Zeit meines Denkens eher zu Frauen hingezogen gefühlt habe...