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Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Thread

Wie kann ich loslassen oder lohnt es sich noc

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Seite: 1 | 2 |

12.07.2020 23:01
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Hallo ihr Lieben

Mir geht es im Moment nicht so gut und ich könnte etwas Trost und vielleicht einen Rat gebrauchen. Ich begann meine erste richtige Beziehung im März letzten Jahres - ich weiß, vielleicht bin ich in dieser Hinsicht mit damals fast 25 Jahren eher eine Spätzünderin - aber es war einfach das erste Mal für mich, dass sich alles richtig anfühlte, ich fühlte mich glücklich, sicher und alles war genau so, wie ich es mir immer erträumt hatte. Wir waren vorher fast 2 Jahre lang nur befreundet, bevor dann während einer Reise nach Stockholm mehr daraus wurde. Wir führten eine Fernbeziehung (ihr Studienort ist etwa 200 km von mir entfernt), aber eigentlich machte uns das nichts aus, und wir sahen uns vielleicht jedes zweite Wochenende. Alles lief gut, aber irgendwie wurde es mit der Zeit zunehmend schwieriger für mich zu akzeptieren, dass sie sich noch nicht vor ihrer Familie geoutet hatte und dazu auch noch nicht bereit war/ist. Vor ihren Freunden ist sie geoutet, aber es fällt ihr sehr schwer, sich vor allem ihren Eltern gegenüber zu öffnen - auch was Emotionen und generell Persönliches angeht. Sie besucht ihre Familie häufig (sie leben in einer anderen - also dritten - Stadt, vielleicht 1,5 Stunden von hier entfernt), und nicht selten wurden unsere Wochenendpläne wegen ihrer Eltern kurzfristig verschoben oder abgesagt.

Ich habe immer versucht, mich nicht zu sehr davon beeinflussen zu lassen, Verständnis zu zeigen und für sie da zu sein und mir stets all die guten Seiten unserer Beziehung ins Gedächtnis zu rufen. Trotzdem fühlte mich immer mehr wie ein "dirty little secret", und irgendwie auch manchmal verletzt, vor allem, weil sich unsere Beziehung für mich so wichtig und bedeutsam anfühlte. Als das Thema zur Sprache kam, meinte sie nur, “dass Eltern ja nicht alles wissen müssen” und ob es mir nicht ausreichen würde, dass ihre Freunde über mich Bescheid wissen. Ich hatte immer das Gefühl, dass es diesen Teil von ihr gab, den ich einfach nicht kennenlernen durfte. Als jemand, dem es selbst nicht leicht fiel, sich zu outen, verstehe ich ihre Schwierigkeiten, aber ich glaube, es hätte mir schon geholfen, wenn sie mich öfter in ihre Heimatstadt eingeladen hätte, zum Beispiel um dort ihre Freunde zu treffen und besser kennenzulernen und einfach um Zeit miteinander zu verbringen, mich mehr in ihr Leben einbezogen zu fühlen.
Die Tatsache, dass ich sie zu meinem Geburtstag nicht besuchen konnte (obwohl wir eigentlich gemeinsame Pläne hatten), weil ihre Eltern sie besuchten, oder dass sie jetzt für einige Monate in ihrer Heimatstadt arbeitet und mir sagte, dass sie mir nicht wirklich versprechen könne, wann und wie oft wir uns sehen würden, hat mir natürlich nicht wirklich geholfen, mich in der Beziehung sicherer zu fühlen. Ich habe mich daraufhin manchmal distanziert und hatte das Gefühl, in gewisser Weise mehr in die Beziehung zu investieren als sie.

Wir sahen uns immer seltener, unsere tägliche Kommunikation glich eher einer Freundschaft, und schließlich sprachen wir vor etwa einem Monat zum ersten Mal über eine Trennung. Eigentlich wollte das keine von uns wirklich, aber sie bekam wohl mehr und mehr das Gefühl, dass sie mich nicht mehr glücklich machen konnte, außerdem seien Fernbeziehungen schwierig usw.
Für ein bis zwei Wochen danach brachen wir den Kontakt ab. Mir wurde klar, wie sehr sie mir fehlte und wie sehr ich sie immer noch liebe. Vor zwei Wochen dann fuhr ich mit dem Zug in ihre Heimatstadt, wir wollten uns dort in einem Cafe aussprechen. Ich sagte ihr, dass es sich zumindest für mich immer noch lohnt, für die Liebe und für uns zu kämpfen - ich würde versuchen, mich bei Enttäuschungen anders und offener zu verhalten - mich nicht distanzieren, sondern sie direkt anzusprechen. Und ich wünsche mir einfach, auch wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen, sei es nur ein Tagesausflug von meiner Stadt in ihre Heimatstadt.
Sie sagte, dass sie sich bereits auf eine Trennung vorbereitet hatte, und dass unsere Probleme wahrscheinlich zu groß seien, um sie wirklich zu lösen. Andererseits meinte sie dann auch, dass sie mich immer noch liebt, sie unser Gespräch total verwirrt hätte und sie nicht wisse, was jetzt das Richtige sei. Sie war die ganze Zeit zärtlich mir gegenüber, wir haben uns zwar nicht geküsst, aber sie nahm immer wieder meine Hand, strich meine Haare hinters Ohr usw. Gegen sechs sollte ich dann wieder nach Hause fahren, aber (der “Pünktlichkeit” der Bahn sei Dank!) stattdessen hing ich noch 90 Minuten länger am Bahnhof in ihrem Heimatstadt herum - sie ließ mich dort alleine warten, weil ihre Familie zuhause eine Grillparty veranstaltete und sie mal wieder nicht wusste, wie sie sich hätte herausreden sollen. Wir haben Karten für ein Event, das wegen Corona in den September verlegt wurde - es sollte eigentlich an unserem Jahrestag im März stattgefunden haben. Nun haben wir uns wohl getrennt, aber sie meinte, wir könnten ja trotzdem zusammen hingehen und dann schauen, wie es sich zwischen uns anfühlt.
Seit zwei Wochen haben wir nun keinen Kontakt mehr und ich habe mich nicht mehr gemeldet, auch wenn ich mich ständig frage, wie es ihr wohl so geht. Es tut mir sehr weh - ich lasse mich durch die Trennung nicht komplett runterziehen und versuche, mein Leben weiterzuleben, aber ich wünsche mir so sehr, dass es anders gekommen wäre. Zu Beginn des Jahres sprachen wir noch über “die Liebe unseres Lebens” und über eine mögliche gemeinsame Zukunft.

Natürlich hilft es nicht, zu hören, dass auch von ihrer Seite aus noch Gefühle im Spiel sind und dass wir uns wahrscheinlich im Herbst zu diesem Event wieder treffen werden. Ich würde gerne zumindest versuchen, bis dahin einigermaßen damit abzuschließen, aber es fällt mir schwer, weil ich immer wieder denke, dass es vielleicht doch noch einen Hoffnungsschimmer für uns gibt.

Habt ihr einen Rat für mich? Dies ist mein erster wirklicher Liebeskummer, und ich hätte nie gedacht, dass so etwas so wehtun könnte

13.07.2020 02:59
HiddenNickname

puh schwierig, aber wenn ich das richtig sehe wird dir das "loslassen" von wollen oder müssen ( auf deiner Seite) eben auf ihrer Seite mehr als schwer gemacht und so kam mir auch der Gedanke der hinhalte- bzw. warmhalte Taktik. Was mich auf diesen Gedanken bringt ist die von dir beschriebene " in Aussichtstellung "was bei dieser Konzertunternehmung rauskäme."
Für dich ein weiterer (Kohle-)Stein ins Feuer der Hoffnung und für sie ein rumstochern im abkühlendem Glutbett und mit den Worten des Empfindens bischen Holz nachlegen.

Was die Familie betrifft kann ich grade noch verstehen was ich aber ganz und gar nicht verstehe ist der Umgang mit dir.
{ sollte an situations oder bildhaften Darstellung etwas nichr stimmen, kein Prob einfach drauf hinweisen.

Das Thema loslassen wird es dir nicht vereinfachen, Das wirst du für dich tun müssen.
Variante 1.
- willst du warten und auf was?
wie das bei dem Konzert wird ?
Wenn es nicht in eine poditive Richtung geht was dann? Weiter warten, könnte doch und viel leicht und überhaupt?
Variante 2.
- du liebst und leidest und bist erstarrt und schaust auf die Pflanze Liebe, ob sie einen Millimeter gewachsen ist? (auf ihrer Seite)
Aber die Situation selbst ist unverändert. Was soll da wachsen?
Variante 3. wie lang will sie warten bis alle ihrer Familie nicht mehr da sind? Kann sie es so ertragen, aber sieht sie, dass es somit auch von dir erwartet?

Was ich meine bei meinem Geschwafel ist folgendes:
Du leidest und ja ich behaupte sie weitaus weniger wie du sondt hätte sie in der ganzen Zeit, Mittel und Wege gefunden um dir nicht nur mit (Hinhalte-) Worten zu sagen sie mag dich.. aber lieben?!

Eine der Damen hatte es mal auf den Punkt gebracht.
" Wer liebt lässt nicht leiden. wer dich leiden lässt liebt dich nicht."
Verschenke dich nicht an Jemanden der es erwartet, aber sei dir selbst dein wertvollstes Geschenk, dein Leben lang. Wird dir das gleiche gegeben, wirst du es mit Freude geben.

Nächtliche Grüsse

So die Bustaben wurden geweckt und sortiert.


editiert am 13.07.2020 14:55 Beitrag melden Zitatantwort
13.07.2020 03:13
HiddenNickname

Und sorry was vergaß zu fragen.
Was macht dich so sicher, dass ihre Freunde von dir wissen, da du ja nicht mal irgendeinen von ihnen ja so wie ich, wissrndas verstanden habe weder zu Partys , Treffen oder anderen Unternehmungen weder einzeln noch in Gruppe kennengelernt hast. Nur auf Grund ihrer Erzählungen. Das zu glauben fällt schwer, davon abgesehen auch Freunde sind neugierig und das wiederum ist nicht schlecht, im Gegenteil. Zumindest in der Feststellung Beziehung ja oder nein oder besagtes Freundschaft+

hm nachdenkliche Grüsse

editiert am 13.07.2020 15:00 Beitrag melden Zitatantwort
13.07.2020 08:14
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Vielen Dank für die Antwort Naja, ich habe immerhin ihren Freundeskreis aus ihrem Studienort kennengelernt sowie einige Schulfreunde. Aber es war schon größtenteils so, dass wir, wenn wir uns übers Wochenende nicht sahen, unser eigenes Ding gemacht haben - sie mit ihren Freunden, ich mit meinen.
Liebe Grüße zurück!

13.07.2020 09:16
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Und danke auch für die lieben und aufbauenden Worte!

13.07.2020 12:20
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Dazu, wie sicher sie sich bzgl. ihrer Orientierung ist konnte ich nichts definitives finden.

Wie ist es eigentlich, wenn sie zu dir kommt?

-

Upppps, da kommt ja echt viel zusammen.

"First cut is the deepest ..." - für alle Ewigkeiten wahr, möchte ich meinen.

Ich gehe mal davon aus, dass ihr euch, wenn du am Studienort warst, völlig ungezwungen als Pärchen präsentiert & benommen habt, inkl. mehr als nur Knutscherei.

Eine mögliche Frage wäre, in wieweit Du Einblick in die Gründe ihres Totschweigens gegenüber den Eltern hast - wie Sie sich dazu äußert.
Kann ja auch sein, dass sie es ihren Eltern mit einer Art Salami-Taktik versucht beizubringeen in der Hoffnung, ab einem gewissen Punkt ein io von ihren Eltern zu bekommen, weil die sind ja i.d.R. auch nicht total borniert.

Ich weiß nicht, ob du auch in der Ausbildung bist, aber sie hängt natürlich schon ein wenig am Tropf ihrer Eltern - ist finanziell hochgradig abhängig (wer klagt schon Ausbildungsunterstützung ein) und sei's nur was gewisse Quentchen betrifft, die über Wohlwollen vergeben werden - über's gesetzliche Mass hinausgehen.
Davon losgelöst versuchen viele Menschen nicht gerade auf Total-Crashkurs mit sehr nahen Angehörigen zu gehen.

-

Fernbeziehungen sehe ich persönlich nicht so tragisch, im Gegenteil m.M.n. klingt es gesund, wenn Du schreibst, dass ihr auch noch euren eigenen Bereiche habt und pflegt, wenn ihr euch nicht sehen könnt oder seht.

Wo ich ggf. noch einen anderen Weg versuchen würde zu finden wäre das kurzfristige Absagen.

Ansonsten sehe ich es so, wie die anderen. Du solltest für dich eine Entscheidung treffen - aktiv, auch wenn abwarten&hoffen durchaus gerne gewählt wird.
"Aktiv", weil dir m.M.n. ein solcher Schritt helfen wird, und wenn's der ist, zu sagen: "Ja, ich will warten, auch wenn ich weiter sehr darunter leiden werde".
Das ist m.M.n. auch schon von daher etwas anderes, weil es dann dein "freier" Wille ist - Du diejenige bist, die sich dazu entschieden hat. Wenn's dann später rückblickend die falsche Entscheidung war, kannste ja versuchen dich selbst in den Hintern zu beißen.

Viel Glück!


13.07.2020 12:22
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Immer gern viel leicht hat noch jemand eine Idee was helfen könnte.
Du darfst nur nicht vergessen du bist mehr wert als paar Stunden und Liebe ist es sich dafür Zeit zu nehmen..

13.07.2020 13:12
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Eure Wichtung ist nicht gleich verteilt!
Nur wenn Du die Initiative ergreifst, KÖNNTE sich daran etwas ändern.
Abwarten dürfte da nichts bringen.
Ich unterstütze den Gedanken, das Du WARM GEHALTEN wirst!
Lass sie gehen ... es wäre die bessere Variante.
Auch andere Mütter haben schöne Töchter ...
Und wenn nicht, musst Du wohl leiden!
Das Leben ist aber zu schade dafür!
Ein ganz klassisches Nähe-Distanz Problem.
Gibt viele Bücher darüber ...
Diese Erfahrung macht fasst jeder Mensch im Leben!
Fühl Dich in den Arm genommen!

13.07.2020 13:14
13.07.2020 14:17
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Danke euch, ihr Lieben. Zu dir @SilverStrand: Sie ist lesbisch und sich dessen wohl auch schon seit Teenagerzeiten bewusst. Und ja, wenn wir uns in meiner Stadt oder an ihrem Studienort treffen, präsentieren wir uns schon als Pärchen und zeigen auch öffentlich, dass wir zusammen sind (bzw. waren )

Bezüglich ihrer Schwierigkeiten mit dem Coming Out: Besonders die Familie ihre Mutter ist wohl ziemlich konservativ und religiös, dementsprechend hat sie Angst vor der Reaktion ihrer Verwandten (Onkel, Tanten etc), sollten diese davon erfahren. Außerdem hatte sie wohl nie wirklich ein Vertrauensverhältnis zu ihrer Mutter, was das Ganze natürlich auch erschwert. Zu ihrem Vater wohl schon auf gewisse Art und Weise, aber trotzdem hat sie Angst, dass er es dann direkt der Mutter weitererzählt.
Vor einiger Zeit meinte sie, dass allein der Gedanke ans Coming Out sie total stressen würde - sie hatte wohl auch zu Schulzeiten nicht unbedingt die allerbesten Erfahrungen damit, wurde teilweise durch andere geoutet.

Ich kann natürlich auch gut nachvollziehen, dass das alles nicht einfach für sie ist. Es tut mir auch innerlich Leid, dass sie dieses Vertrauen ihren Eltern gegenüber nicht hat, auf welches ich in meiner Familie eigentlich so gut wie immer bedingungslos zählen konnte. Aber ich habe eben manchmal das Gefühl, dass sie gar nicht nachvollziehen kann oder will, warum die Situation eben auch für mich nicht einfach ist - je länger die Beziehung, desto schwieriger wird es. Und es stimmt schon auch, dass ich mich häufig nicht als Priorität gefühlt habe.

Ich habe trotzdem das Gefühl, dass wir beide an uns hätten arbeiten können - aber ich denke, ich habe meine Position während unseres letzten Treffens in ihrer Heimatstadt relativ deutlich gemacht. Sie weiß, wie ich fühle - wäre sie jetzt nicht eigentlich an der Reihe? Oder wie meint ihr das mit "aktiv werden"?

Viele Grüße und danke euch nochmal! Btw, klasse Song @Kreidefelsen - passt super!

13.07.2020 14:56
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naja, gesetzt den Fall, dass das Verhältnis Tochter-Vater sehr viel besser ist, könnte man natürlich fragen, was sie davon hielte, dass ihr beide euch zusammen mit ihm trefft (ohne die Mutter), weil ihr mit ihn etwas besprechen möchtet. Könnte sein, dass es ihr schwer fällt dich diesbezgl. zu bitten, oder das sie sich nicht sicher in Bezug auf eine Verschwiegenheit der Vaters - seine Reaktion & deren Folgen - wäre.
Wie maßgeblich Onkel & Tante sind ... ?

Andererseits gibt es schon Familien wo klar offensichtliche Dinge totgeschwiegen werden. Jeder weiß, wo diese "anderen" (aber einzuhaltenden) Grenzen sind, ab wann was tot zu schweigen - (nur) heimlich zu tun - ist.

-

liefe vielleicht darauf hinaus abzuwägen, in wie fern du in ihr "normales" Leben integriert bist, und wie sie selbst zu ihrer Orientierung steht. Gibt Frauen, die wissen, dass sie lesbisch sind, können auch nicht ohne, wären aber froh, wenn es ohne ginge.

Und - hat sie mal gesagt was du für sie bist,
wo du dich, wo sie dich, in ihre ihr wichtigen Kontakte einordnet.
welchen Stellenwert für sie eure Beziehung hat(te)
Ich frage, weil dann könnteste schau'n, wie sich das mit dem vereinbaren läßt, wie sie dich behandelt - wie du dich behandelt fühlst.

gibt es eine Bekannte, die euch beide (zusammen) besser kennt, die Dinge fundierter beurteilen kann als Forenteilnehmerinnen auf Basis von (zwangsweise unvollständigen) Erzählungen & Eindrücken.

-

Man könnte auch meinen, dass alles gelaufen ist, zumal sie sich ja auf eine Trennung eingestellt hat.





editiert am 13.07.2020 15:36 Beitrag melden Zitatantwort
13.07.2020 14:59
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Ich schiebe noch einen Titel nach.
Du bist NICHT ALLEINE mit der Problemstik!
Vielleicht ein winziger Trost ...

Und aktiv werden, das Du wirklich ganz klar definierst, dass Du mit dieser Situation wie es ist, nicht umgehen magst!
Das Du halt wirklich die Beziehung ggf. auch von Deiner Seite her, beendest.
Ich war mal auf einem Seminar, da wurde gelehrt im Umgang mit Kunden:
WER FRAGT/WER HANDELT der FÜHRT das Gespräch.
Und ich in meinem Leben habe festgestellt, das wenn ICH MEINE ENTSCHEIDUNGEN treffe, es mir immer besser geht, als wenn ich etwas von
Anderen aufgedrückt bekomme.
Dann sind es ihre Entscheidungen ...
Viel Glück für Dich, Du hast noch SOOO VIEL LEBEN vor Dir ;-)

13.07.2020 15:02
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Du scheinst die Erwachsenere von Euch beiden zu sein und auch die klarere Entscheidung für sie und die Beziehung getroffen zu haben. Das macht es für Dich leichter, weil Du nicht dauernd den Konflikt erlebst, den sie anscheinend noch nicht lösen kann.
Es sieht so aus, als wäre sie da noch nicht und "schwimmt" bei ihren Entscheidungen zwischen der Angst, dich oder ihre Familie zu verlieren.
Manchmal verschieben sich die Prioritäten, zum Beispiel wenn sie merkt, dass sie Dich verliert, manchmal auch nicht. Sich von den Eltern zu lösen ist richtig, richtig schwer und so wie Du ihre Eltern beschreibst, hat sie berechtigte Angst vor den Konsequenzen. Etwas zu wollen, z.B. sich zu outen und nicht zu können ist ein furchtbarer Zustand, vielleicht kannst Du ihr da einfach helfen. Zum Beispiel könntet ihr das Städtethema "aushandeln" - zum Beispiel so, dass sie woanders Arbeit sucht, wo ihr dann auch nicht dauernd mit dem Thema konfrontiert seid und darüber reden, warum das wichtig für Eure Beziehung ist. Das Zuhause bleibt ihr ja dann immer noch. Wenn sie Dir sehr wichtig ist, kannst Du ihr da auch entgegenkommen, letztendlich muss das Timing für ein Outing für sie stimmen und dabei hilft es nicht, wenn das in einer Beziehung zum Dauerthema geworden ist. Natürlich kannst du nicht alleine nach Lösungen suchen. und wenn sie dich liebt und eure Beziehung an sich intakt ist, könnt ihr gemeinsam überlegen, was jede von Euch braucht und was ihr dazu tun könnt.
Was zum Beispiel dir helfen kann, ist, dass ihre Nähe zur Familie nicht gegen Dich gerichtet ist und sie einfach noch diese Scheinsicherheit braucht, indem sie nicht ein Fass aufmacht und "Familiengesetze" bricht.


14.07.2020 23:44
HiddenNickname

Danke euch für eure Antworten Mir gehts tatsächlich momentan ein bisschen besser.

@SilverStrand, über die Einordnung habe ich mir auch häufig Gedanken gemacht. Einerseits hatte ich schon das Gefühl, zumindest während unseres ersten gemeinsamen Jahres, dass auch ihr viel an unserer Zeit zusammen liegt, sonst hätte sie mich nicht als "die beste Partnerin, die sie sich je hätte wünschen können" bezeichnet (das hoffe ich zumindest). Andererseits fühlte ich mich eben auch nie komplett in ihr Leben integriert...viele der Freunde aus ihrer Heimatstadt, darunter auch ihre beste Freundin, habe ich nach 1,5 Jahren Beziehung noch nicht kennengelernt. Das mag natürlich an geographischen und den oben beschriebenen Umständen liegen, trotzdem hätte ich mir einfach gewünscht, sie wäre mir mehr entgegen gekommen.

Natürlich hast du Recht. Es kann tatsächlich gut sein, dass sie dabei ist, mit mir und unserer Beziehung abzuschließen - ich weiß es nicht - wie gesagt, seit 2 Wochen kein Kontakt, trotz der Aussage "sie würde mich noch lieben, will weiterhin von mir hören, wir sehen uns dann im September." Wir haben eine gemeinsame Freundin, vielleicht tut es wirklich gut, mit ihr darüber zu reden.

@Satoshi2016: Wahrscheinlich ist es genauso. Ich glaube, sie hat lange Zeit versucht, weder mich noch ihre Familie zu verletzen. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, warum es für mich auf einmal so schwierig wurde, mit der Situation klarzukommen und das Coming Out wirklich zu einem "Dauerthema" wurde. Sie hat den letzten Sommer bereits bei ihren Eltern verbracht und wir haben uns während dieser Zeit kaum gesehen, aber damals waren wir auch erst frisch zusammen und einfach bedingungslos glücklich. Ich schätze, je länger die Beziehung, desto höher auch die Erwartungen. Ich habe sie nie "aktiv" unter Druck gesetzt, aber sie hat natürlich gemerkt, wie sehr ich darunter gelitten habe - und das setzt vermutlich in gewisser Weise auch unter Druck.

editiert am 14.07.2020 23:47 Beitrag melden Zitatantwort
15.07.2020 01:01
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 14.07.2020 um 23:44:

... Es kann tatsächlich gut sein, dass sie dabei ist, mit mir und unserer Beziehung abzuschließen - ich weiß es nicht - wie gesagt, seit 2 Wochen kein Kontakt, trotz der Aussage "sie würde mich noch lieben, will weiterhin von mir hören, wir sehen uns dann im September." Wir haben eine gemeinsame Freundin, vielleicht tut es wirklich gut, mit ihr darüber zu reden.
...


Vielleicht wäre es gut IHR Zeit zu lassen - auch damit SIE für sich herausfinden kann, was SIE möchte; sich rar machen, ist so'n asbach uralter Kniff, an dem viel Wahres hängt.
Kann auch sein, dass SIE die Zeit (ebenfalls) in eurem Sinne nutzt um mit ihrer Familie Dinge zu klären - muss aber nicht sein.

Prüfungen/Prüfungszeit wird sie wohl auch noch haben - das fordert auch seinen Tribut !

-

Die Freundin könnte man auch nur ansatzweise einbeziehen - nur um zu fragen, ob sie (die Freundin) wüßte ob mit IHR alles io ist. Ob sie (die Freundin) vielleicht wüßte, ob SIE Schwierigkeiten mit den Eltern hat(te) wegen eurer Beziehung. Einfach nur so oberflächlich - und ansonsten raushalten, weil wenn, dann solltet ihr zwei die Dinge unter- und miteinander klären und nicht über Dritte (stille Post spielen).

-

Mag schwer fallen bis September zu warten - oder bis SIE sich meldet, aber ich würd's wohl tun.

Was du dich zwischenzeitlich fragen könntest ist z.B., ob du zumindest für die Zeit ihrer Ausbildung/ihres Studiums Teil(-nehmerin) an dieser in ihrer Family unausgesprochenen oder totgeschwiegenen Beziehung sein/bleiben kannst/möchtest.
Das ist ihr Status Quo, das ist wie bestimmte/solche (unausgesprochenen) Arrangements in ihrer Familie gemanaged werden; und das kann ein Leben lang so bleiben !!!
Nicht alle Menschen haben den Hintergrund & Rückhalt, wie du ihn in deiner Familie hast - (gefühlt) immer gehabt hast.

Ähnliches/analoges findet man auch oft in Bezug auf LGBT-Familienmitglieder in z.B. sehr islamisch geprägten Familien.
Das ist auch, wie z.B. mit/bei vielen Sport treibenden Frauen im Near & Middle East, Iran, Irak, Afghanistan, Pakistan, ... . Sie tun Dinge, die nicht gerne gesehen werden, man ist aber mittlerweile so weit es/sie in bestimmtem Umfange gewähren zu lassen, sofern die Familie damit nicht behelligt wird, es nicht demonstrativ vor den Augen der Family gemacht wird, es kein (allzugroßes) Gerede im sozialen Umfeld gibt. Selbst in Saudi Arabien funktionieren und geschehen viele nie geglaubte Dinge auf dieser Basis. Idiotisch - aber es läuft nun mal so, und das sehr hervorragend & erfolgreich - solange man weiß, wie der Hase zu laufen hat.
Das wäre dann ein Punkt, wo du dich anpassen müßtest und das wie - mit welchen Grenzen - könntest du dann auch mit IHR besprechen.
Z.B. ausgehend von der Basis "Ich habe verstanden, dass bei euch bestimmte Dinge anders laufen/geregelt werden, erkläre mir wie das in Bezug auf uns ist, wie ich mich richtig verhalte - verhalten sollte, welche Grenzen wie einzuhalten sind, damit wir (!!!) keineSchwierigkeiten bekommen."
Es kann dann auch irgendwann passieren (muss aber nicht zwangsläufig), dass SIE mit dir bespricht, wie es auszusehen hätte, wenn ihr beide irgendwann dann mal zusammen ihre Familie/Eltern trefft. Aber das ist m.M.n. wenn, dann in sehr weiter Ferne.

Für's Erste ist's wohl das Beste, wenn du für dich bestimmte Grundsatzentscheidungen triffst - schaust, was Du möchtest, (wie) mittragen kannst - und das es dir gut geht - und auch dein Studium läuft !!!

Viel Glück
kann man eigentlich immer brauchen




editiert am 15.07.2020 01:20 Beitrag melden Zitatantwort
15.07.2020 06:47
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Aus welchem Grund ist ir denn ihre Familie so wichtig?
Welche Coming Out Drohung steht im.Raum?

15.07.2020 11:02
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Guten Morgen!

Ich habe das heute Morgen zwischen Tür und Angel gelesen und mir im Handy folgende Notizen gemacht:

ES IST LIEBE DA

Das nutzen, was ist, nicht, was sein könnte

Über sich selbst definieren, nicht über die andere

Erwartungen vergiften

Beziehung scheitert durch Erwartungsdruck?

Wo ist festgelegt, wie Beziehungen laufen?
Eigene "Richtlinien" setzen! Zusammen!

Das was schön ist stärken, das, was schwächt, im Miteinander und mit Geduld ausmerzen.

Zufriedenheit, wenn möglich, auch über kleine Dinge.


Es ist so schade, dass eine an sich gute und schöne Beziehung zerbricht, weil die Erwartungen zum Teil wohl zu hoch sind.

Ich schreibe das nicht vom hohen Ross, ich schreibe das, weil ICH gerade selbst unglaublich viel am Lernen bin, was meine Beziehung angeht. Dinge, die für mich normal sind, sind für meine Partnerin nicht normal...und immer wieder fordert es mich immens, wenn ich etwas klar sehe und sie es eben anders.

Und daher möchte ich hier gern noch etwas schreiben, auch wenn schon viele gute Gedanken von den anderen hier kamen.

Es ist Liebe da...ihr beide habt Gefühle füreinander. Warum ist es dann so oft so schwer, die Beziehung in eigenständige Bahnen zu lenken und individuell zu schauen, was denn möglich ist und was eben nicht?

Das fehlende Outcoming bei der Familie ist ja oft Thema. Die Partnerin setzt es IMMER gleich mit "die steht nicht zu mir!!!"...aber in 99% der Fälle stimmt das nicht.

Meine Partnerin (ich habe vorher ihre Erlaubnis eingeholt, dies zu schreiben und sie bekommen, da sie nicht hier angemeldet ist) zB hat ein riesiges Problem damit, in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten auszutauschen, während ich total offen bin, Hand in Hand laufe, küsse, umarme...SIE eben NICHT. Als sie sich mehrfach entzog, habe ich das angesprochen und es kam raus, dass für ihre Eltern "Lesbischsein" immer krank und völlig abnormal war. Sie hatte es ihnen gesagt, aber dafür NUR Ablehnung bekommen. Eine Frau zu lieben...VÖLLIG inakzeptabel und von den Eltern nur mit heruntergezogenen Mundwinkeln gerade mal so toleriert. In sie wurde regelrecht eingepflanzt, wie unnormal das sei und sie trägt in sich den Kampf, sich fast für ihre eigene Sexualität zu schämen. Gut, sie ist auch schon älter, aber es ist SCHLIMM, dass es so ist.

Ich könnte jetzt sauer sein, dass sie mich in der Öffentlichkeit nicht herzt und küsst, aber ich sehe ihren inneren Konflikt.

Ich gehe davon aus, dass deine Freundin auch nicht dich als "schmutziges Geheimnis" mit sich trägt, sondern einen inneren Konflikt und Ängste hat, die Geduld von deiner Seite fordern. Es ist IMMER schwierig, wenn eine Seite für eine Weile (oder länger) mehr gibt als die andere, es fühlt sich nach Schieflage an...und trotzdem...es kann das wert sein!

Wenn deine "Ex" zum Beispiel mit deiner Person "sanften Druck" und Erwartungshaltungen verknüpft hat, dann ist es nur logisch, dass es mit der Zeit zu Vermeidungsverhalten kommt. Das, was einem nicht gut tut, will man ja nicht andauernd um sich haben. Natürlich ist eine Beziehung auch ein geduldiges Arbeiten miteinander, aber man will ja auch durchatmen können und sich in den Armen der Anderen (egal, ob innerlich oder äußerlich) geborgen und sicher fühlen...und vor allem: einfach gut.

Dies gilt natürlich für euch beide. Und ich glaube, das würde ich als Thema auch nochmals aufgreifen.

Dazu kommt die Definition des eigenen Selbst. Über sich selbst? Oder über die Bestätigung von anderen? Da kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wie schwer es ist, darüber hinaus zu wachsen, die eigene Definition über die Bestätigung anderer zu festigen...aber es ist wichtig. Setze dich nicht in Bezug zu deiner Freundin, sondern nur in Bezug zu dir selbst. Superschwer, gerade, wenn das eigene Selbstwertgefühl nicht so ganz perfekt ist. Aber es geht...und es hilft dem eigenen Werdegang sehr.

In sich zu ruhen, hilft, die Partnerschaft lockerer und erwartungsloser zu leben. Das lerne ich gerade sehr, sehr stark - und würde es gern weiter geben.

Ich hatte oben noch notiert: "Das nutzen, was IST". Ich höre sehr oft (und habe es auch lange gedacht), wie was sein könnte, sein sollte...innere Drehbücher werden geschrieben und wenn es dann anders läuft, ist die Irritation groß. Niemand hat eine glückliche Beziehung vorher definiert. Wie sie sein MUSS. Es ist ein Weg, den man miteinander beschreitet und der kann SO mannigfaltig sein...und nur die eigene Denke kann sich anpassen...und die Kommunikation kann laufen.

Ich schreibe das alles, weil ich der Ansicht bin, dass eure Beziehung noch nicht tot gelaufen sein muss. Es sind Gefühle da, nur der Weg, den ihr bisher gegangen seid, ist für euch beide so nicht der richtige gewesen. Wie wäre es denn, im Miteinander nochmal nach einem gangbaren Weg für beide zu gucken? Mal ganz in Ruhe...ohne gleich wieder "soooo, jetzt sind wir wieder zusammen!!! Und jetzt wird geliebt und das Outcoming üben wir und und und!!"...sondern einfach ganz sanft mal zu schauen, welche Gefühle und welche Liebe denn noch da sind...und wie sie positiv nutzbar gemacht werden können, im Miteinander.

Die Dinge finden, die vereinen! Die Dinge stärken, die zusammen halten. Das mit Freude sehen, was gut ist. Und darauf mehr Verständnis füreinander entwickeln und versuchen, die Andere besser zu verstehen, ohne dass es eine Taktik ist, selbst glücklicher zu werden.

Und glaub mir, das hier ist fast mehr Eigentherapie als Rat für dich... Denn mir verlangt meine Beziehung einiges ab und ich lerne unglaublich viel über mich und meine bisherigen Muster, die ich hier alle in die Tonne kloppen muss..aber manchmal muss man das...wenn man liebt...

...und daher sehe ich euch noch nicht als "total für immer vergangen" an...

(EDIT: Buchstaben...immer diese Buchstaben...)



editiert am 15.07.2020 11:09 Beitrag melden Zitatantwort
15.07.2020 23:08
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Wenn ich dich richtig verstanden habe, wünschtest du dir einerseits mehr Zeit mit deiner Ex-Freundin (ohne Störungen durch die Eltern) und andererseits, dass sie zu dir steht.
Ich finde das absolut berechtigte Bedürfnisse. Und sie weiß, dass sie sie nicht erfüllen kann. Was ich nicht verstehe: Warum hast du versprochen, noch "verständnisvoller" ihr gegenüber zu sein, noch mehr von deinen Wünschen aufzugeben - auch wenn es sich nicht gut anfühlte? Ihr zuliebe? Um die Beziehung weiterzuführen, eine Beziehung, die dich nicht glücklich machte, weil sie deine Wünsche nach Nähe und gegenseitigem Einstehen füreinander nicht erfüllte?

Meine Erfahrungen sind diesbezüglich die: Es ist notwendig für das Funktionieren einer Beziehung, dass Liebe im Spiel ist. Aber es ist nicht hinreichend.
Es ist norwendig für eine funktionierende Beziehung, dass sie gut läuft und die grundlegenden Bedürfnisse beider erfüllt. Aber es ist nicht hinreichend.
Beides zusammen erst ergibt einen erfolgversprechenden Coctail.

Es ist meiner Ansicht nach mindestens von Vorteil, wenn nicht unabdingbar, dass beide in etwa dasselbe Bedürfnis nach Nähe haben. Beide nah geht und beide distanziert geht. Aber eine so und die andere anders - das klappt auf Dauer nicht.

Das Leben läuft meist ab irgendeinem Punkt anders, als wir es uns gewünscht haben oder als unsere Pläne waren. Aber im Nachhinein versteht man oft, welchen Vorteil die Sache hatte.

Gib dich und deine grundlegenden Bedürfnisse nicht auf. Das bedeutet nicht, dass man nicht auch hier und da Kompromisse schließen muss. Aber nicht in grundlegenden Fragen, deren Ergebnis dann dauerhafte Unzufriedenheit nach sich zieht. Ansonsten gibst du dich selbst auf. Und du solltest dir wert sein, für dich einzustehen. Ich wünsche dir eine Beziehung, die das zulässt.

editiert am 15.07.2020 23:11 Beitrag melden Zitatantwort
17.07.2020 21:02
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ISA dein Statement für die Liebe ist herausragend, voller Wertschätzung für das Selbst, das Andere und die Liebe.

Lieben was ist, sagt ja auch Byron Katie mit ihrem gleichnamigen Buch.

21.07.2020 08:13
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.07.2020 um 02:59:

" Wer liebt lässt nicht leiden. wer dich leiden lässt liebt dich nicht."

Das hat mich sehr berührt.

Ich hab grad einen Korb gekriegt von der Liebe meines Lebens - und zwar so, dass es so wenig leidvoll war wie irgendwie möglich.

Guten Morgen... wünscht die Kirchenamsel



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