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Wieso sind Lesben die Toleranz erwarten eigen

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23.08.2019 01:22
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Ich mag keine Fleischesser. Ich mag keine Vegetarier. Ich mag keine Raucher. Was ist los mit euch? Deshalb ist es in der heutigen so schwierig den/die Richtige zu finden. Null Toleranz für nix!

23.08.2019 05:31
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das ist der Versuch von Kabarett, oder?

23.08.2019 06:15
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0 toleranz für nichts ist noch übertrieben.
-0.

editiert am 23.08.2019 06:20 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 06:42
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aber da die Neue Erwartungslosigkeit grassiert, ist das auch wiederum wurscht.

ich kann ja wohl kaum erwarten, was ich nicht erwarten kann.

23.08.2019 07:38
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Na ja auf der anderen Seite hieß es aber auch mal
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein

23.08.2019 07:50
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beklagenswert ... keine nennenswerten mentalen Aktivitäten



23.08.2019 08:26
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Ich toleriere Raucher und Fleischfresser. Deshalb muss ich sie trotzdem nicht in meiner unmittelbaren Nähe akzeptieren, wenn ich vom Zigarettenrauch einen Asthmaanfall bekomme oder mir vom Fleischgeruch schlecht wird. Logisch, oder?

23.08.2019 08:40
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ich zucke auch bei Reiterinnen zurück - denn diese Frauen sind für meine zarte Seele zu dominant (wie gesagt für MICH, bei anderen klappt das)



editiert am 23.08.2019 10:53 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 08:46
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Ich glaube wir sollten anfangen zu differenzieren das was ich von mir erwarte und das was ich von anderen erwarten kann.
Dann sollte man sich überlegen was kann ich bei einer Freundschaft tolerieren und was war einer Partnerschaft. ich habe manchmal das Gefühl des Menschen versuchen anderen Menschen ihren Lebensstil über zu helfen. Das wird nicht funktionieren.

Manchmal habe ich das Gefühl dass wir ganz genau wissen was wir alles nicht wollen und nicht tolerieren. Andererseits aber keinen Raum geben für Entfaltung für Entwicklung. Der vorige Beitrag ist ja schon wieder ein Beispiel für Herabsetzung. Ich finde man muss Menschen die Fleisch essen nicht als fleischfresser bezeichnen. Und ich finde ist auch nicht falsch dass man Fleisch isst. Immerhin gehört es auf die natürliche Speisekarte des Menschen. Die Frage ist nur wie dieses Fleisch heutzutage zustande kommt und das ist eigentlich der Knackpunkt. Zumindest für mich.Bei einer Freundin kann ich es akzeptieren wenn sie Kette raucht, solange sie akzeptiert dass das nicht in meinem Auto und nicht in meiner Wohnung passiert. Bei einer Partnerin würde mir das eher schwer fallen.

Ich finde es wichtig dass man Andersartigkeit akzeptiert dass man nicht andere Menschen ständig und ewig hat eigenen Maßstäben mißt und sie herabwürdigt wenn sie das Maß nicht halten. Diese Menschen haben für ihre Entscheidung ihren Lebenshintergrund ihre Erfahrungen, so wie ich für meine Entscheidungen meinen Lebenshintergrund, meine Erfahrung und meine Erkenntnisse habe.
Und ich glaube Vielfalt auch in den Lebens Modellen ist eigentlich das was uns nach vorne bringt.

editiert am 23.08.2019 08:50 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 08:49
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Also ich als Nichtraucherin möchte tatsächlich keine Frau haben, die raucht. Für mich ist es ekelig. Warum sollte ich mir das dann antun? Und? Ist das sooo schlimm? Da warte ich tatsächlich lieber noch etwas länger, bis ich vielleicht dann die richtige kennen lerne...!!!

23.08.2019 09:24
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Das sieht nur von außen so aus, in Wirklichkeit erwarten Lesben nicht, sondern bereiten die Erdenbewohner auf den Kontakt mit Außerirdischen, im Jahr 4000 vor. Sprich, das ganze ist bloß ein Trick, weil Lesben eigtl. alles verkappte Heteras sind, die dafür kämpfen, daß die Herren der Schöpfung mit ihrer Menschwerdungsemanzipation mal in die Puschen kommen. Ich mein, was sollen wir denn, gäbe es keine Lesben, den Aliens sagen, wenn sie antreffen: Sry Leude, wir sind noch nicht soweit, wir hängen immer noch in der binären Menschwerdung fest, wegen weil des immer noch nicht kapitulierten Phallusaufstand-mimimis der Kaschperleführerriege. Also nix mit WorldwideParty in di Universe.
Mukke:
https://www.youtube.com/w [...] UgZwHPmw
Herrliche Jahre

23.08.2019 10:35
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Also das mit der Toleranz ist so ne Sache, wenn ich eine Frau kennenlerne die Vegetarierin ist und akzeptiert das ich eben Fleisch mag , ist das für mich kein Problem. Ich habe erst dann ein Problem damit wenn mir die Frau Vorschriften machen würde was ich essen soll und darf und was nicht. Na , also wirklich da wäre ich draußen. Aber generell habe ich auch schon sehr genau detailliert auf meinem Profil geschrieben was ich mag und was nicht und die wo damit ein Problem hat , soll mich halt bitte nicht anschreiben, ich meine dazu sind ja die Profile da, damit man etwas über sich erzählt und wenn jemand die gleichen Ansichten oder die gleichen Interessen teilt , so ist das doch schön und wenn nicht dann eben bitte nicht anschreiben. So einfach ist das für mich. Wenn ich auf ein Profil klicke und lese Sachen die mir nicht gefallen dann klick ich einfach weiter, da muss man sich doch nicht wirklich aufregen, was soll das bitte. Jedem das seine und mir das meine und nein ich muss nicht alles mögen oder tolerieren was andere mögen und mich dann auch noch darauf einlassen

23.08.2019 10:44
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Ich toleriere viele Menschen. Das bedeutet aber nicht, dass ich mit ihnen auch eine Beziehung eingehen würde.

Letztlich kommt es schließlich darauf an, ob Lebensstile kompatibel sind. Für mich wäre eine missionarische Veganerin zum Beispiel nicht kompatibel. Deshalb kann ich sie dennoch auf freundschaftlicher Ebene nett finden.
... und nein, ich denke nicht, dass es allzu viele Veganerinnen gibt, die fröhlich mit am Tisch sitzen, während die eigene Partnerin genussvoll ein Steak isst. Da prallen Welten aufeinander. Ich war selbst fast 10 Jahre vegetarisch/vegan unterwegs. Man eignet sich ein gewisses Denken an in dieser Szene.

Das Thema Rauchen ist da schon weniger kritisch, wobei die Anzahl wirklich rücksichtsvoller Raucher auch überschaubar ist. Ich z. B. möchte es nicht riechen, geschweige denn einatmen oder Rauchgeruch selbst an mir tragen, in den Haaren und Kleidern ... Es gibt Raucher, die immer und grundsätzlich das Haus verlassen, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit ... aber ist das die Regel? Eher nicht. Das wird dann im Höchstfall aus Liebe gemacht. Muss man schauen, ob es klappt.

Bestimmte Menschen für sich als Partnerin abzulehnen hat doch nichts mit Intoleranz zu tun. Man lehnt ja nicht den Menschen an sich ab.



editiert am 23.08.2019 10:45 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 15:21
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Nach meinem Dafürhalten, endet die eigene Toleranzgrenze da, wo die eigene „Schmerzgrenze“ beginnt. Je nach eigenen Erfahrungswerten in verschiedenen Bereichen des Lebens, entscheidet jede persönlich bei was und wo diese „Schmerzgrenze“ beginnt. Selbstredend kann es auch ein Unterschied sein, ob es sich um eine Freundin, Bekannte oder Partnerin handelt und ob ich mit der Person in einem Haushalt lebe oder nicht.

Toleranz ist nicht anderes ist wie Duldsamkeit, Gelassenheit, ein Geltenlassen. Also demnach eigentlich ein Positivum. Der Ursprung des Wortes Toleranz liegt jedoch in den Wörtern „ertragen“ und „erdulden“. Diese Wörter hören/lesen sich nun nicht so sonderlich positiv an, da hier „ ein Leid“ assoziiert wird.

Meines Erachtens ist es dabei völlig egal, ob es sich dabei um Fleischkonsum, sonstige Nahrungsaufnahme, rauchen, schnarchen, schnelles autofahren, Altlasten, Kontakt mit der/dem Ex, Untreue, Familienhintergrund, Humor, kleine und/oder pubertierende Kinder und/oder Tiere und/oder Pflanzen in der Beziehung und/oder Haushalt oder hier sogar das Mit- und Nebeneinander auf Lesarion etc. pp handelt.

Wenn sich in einer Schreib- und Kennlernphase herausstellt, dass es nicht passt, na dann ist es eben so. Manche Dinge entwickeln sich aber erst viel später, im Laufe einer Beziehung, Freundschaft, Bekanntschaft.

Weniger Toleranz oder Intoleranz ist, m.E.n., immer erlaubt, wenn die eigene Lebensqualität, Lebensraum, Gesundheit, Psyche, Ängste etc. ins „Ungleichgewicht“ geraten bzw. für einen persönlich „schädlich“ werden. Abzugrenzen sind allerdings davon die „Befindlichkeiten der Prinzessin auf der Erbse„ der man es nie recht machen kann.

Für manche Dinge im Leben gibt es eben keine Kompromisse oder eben keine mehr. Das hat nichts mit wenig Toleranz oder Intoleranz zu tun, sondern mit gesunder Abgrenzung zum Eigenschutz.

Ich als Allesesserin und Raucherin hatte bisher meine entspanntesten Beziehungen, in dieser Hinsicht, eben mit Allesesserinnen, welche ein Kippchen in Ehren nicht verwehren.

editiert am 23.08.2019 18:07 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 16:50
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.08.2019 um 09:24:

Das sieht nur von außen so aus, in Wirklichkeit erwarten Lesben nicht, sondern bereiten die Erdenbewohner auf den Kontakt mit Außerirdischen, im Jahr 4000 vor. Sprich, das ganze ist bloß ein Trick, weil Lesben eigtl. alles verkappte Heteras sind, die dafür kämpfen, daß die Herren der Schöpfung mit ihrer Menschwerdungsemanzipation mal in die Puschen kommen. Ich mein, was sollen wir denn, gäbe es keine Lesben, den Aliens sagen, wenn sie antreffen: Sry Leude, wir sind noch nicht soweit, wir hängen immer noch in der binären Menschwerdung fest, wegen weil des immer noch nicht kapitulierten Phallusaufstand-mimimis der Kaschperleführerriege. Also nix mit WorldwideParty in di Universe.
Mukke:
https://www.youtube.com/w [...] UgZwHPmw
Herrliche Jahre




23.08.2019 17:29
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...da fällt mir noch das mit den altlasten ein, die nicht vorhanden sein sollen, nach dem motto, das leben bitte glatt wie ein babypopo ...

editiert am 23.08.2019 17:45 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 19:08
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Es kommt darauf an in welcher Beziehung ich zu jemandem stehe. Je näher mir jemand ist, desto mehr Bedeutung bekommen bestimmte Verhaltensweisen und Einstellungen. Während es mir egal ist, wenn ein entfernter Bekannter raucht und sich damit seine Gesundheit ruiniert, würden mich z.B. bei meiner Partnerin die Sorgen um ihre Gesundheit belasten. Um Die Richtige zu finden ist weniger Toleranz manchmal mehr und auch bei Freundschaften ist im Zweifel für mich die Qualität wichtiger als Quantität.

23.08.2019 19:19
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.....

editiert am 15.09.2019 10:04 Beitrag melden Zitatantwort
23.08.2019 19:51
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Ist das eigentlich in Hetero-Paarsuchen auch verbreitet, dass ein 'toleranter Mann' gesucht wird ?

Da ist es immer der 'humorvolle' Partner der sie zum Lachen bringen soll.

Zu Lachen gibt's bei Lesben eher weniger

23.08.2019 21:03
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.08.2019 um 17:29:

...da fällt mir noch das mit den altlasten ein, die nicht vorhanden sein sollen, nach dem motto, das leben bitte glatt wie ein babypopo ...


Hm. Wieder ein Definitionsproblem.

Für mich bedeuten Altlasten, dass ein Mensch unaufgeräumte Baustellen hat, unverarbeitete Trennungen, sonstige Probleme aus der Vergangenheit besonders alte Beziehungen betreffend.

Altlasten haben nichts mit Erfahrungen zu tun, auch nicht mit schlechten Erfahrungen ... sondern werden durch den Umgang mit ebenjenen definiert.


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