Woher weiß frau ob es sich lohnt weiter um
.. eine Beziehung zu kämpfen?
Ich habe 2 Kinder (5 und 8) und habe mich vor 4 Jahren vom Vater der Kinder getrennt. Seit dem bin ich mit meiner jetzigen Freundin zusammen. Wir wohnen auch zusammen und sie versteht sich mit den Kids sehr gut.
Wir beiden sind auch auf der gleichen Wellenlinie, was den Humor, der Spaß angeht. Aber im Alltag find ich haben wir einfach unterschiedliche Einstellungen.
Ich arbeite halbtags und dann habe ich die Kinder und den Haushalt. Meine Freundin arbeitet ganztags und wenn sie heim kommt steht das Essen aufm Tisch und es ist eigentlich schon alles gemacht. Ich mach das ja auch gerne, aber ich hätte einfach gern, dass sie mal mit denkt, bzw. sieht wenn z. B. mal der Müll voll ist oder das sie sich mal mit den Kinder hinsetzt und mal was spielt oder liest. Aber das macht sie gar nicht. Sie kümmert sich schon um die Kinder, z. B. macht sie ab und zu abends Bettfertig oder macht ihnen Abendbrot. Wenn ich die Kids ins Bett bringen lese ich dem kleinen was vor und die Große liest mir dann was vor. Das ist so unser Ritual, aber meine Freundin weiß das, sie sieht das auch, aber es auch mal machen, tut sie nicht. Sie schickt die Kids meistens in ihr Zimmer, denn dafür haben sie es ja auch, ihrer Meinung. Oder vorm TV setzen. Das finde ich sehr schade.
Ich habe immer gehofft wir werden eine richtige Familie und nach mittlerweilen 4 Jahren zusammen leben, dachte ich kann es so sein.
Ich habe mit ihr schon x mal drüber geredet und hatte mich auch mal getrennt, dann hat sie es auch alles von allein eingesehen und wollte sich ändern. Hat dann auch für ein paar Wochen funktioniert und dann geht der alte Trott wieder los und ich beschwere mich dann wieder und dann findet sie, dass ich zu pingelig bin. Sie sagt, dass sie zu den Kindern nicht so ne arge Bindung möchte, aus angst sie zu verlieren. Deshalb macht sie nicht so viel mit ihnen.
Ich bin einfach ordnungsliebend und erledige die Sachen immer gleich, weil ich weiß, mit zwei Kinder kann immer was dazwischen kommen. Und sie ist halt eher die gemütliche. Die erstmal ihre ruhe will und sich vor Internetspielen an den PC setzt und dann ihre Lieblingsserien im TV anschaut.
Oder wenn sie krank ist, ist sie krank dann bleibt sie im Bett liegen, wenn mir es nicht gut geht, hab ich auf gut deutsch pech gehabt. Ich muss trotzdem alles machen und hab dann noch zwei Kinder.
Ich finde das manchmal echt unfair, aber auf der anderen Seite denke ich halt ja es sind ja auch meine Kinder. Aber ich dachte wir werden zu einer richtigen Familie, in der man eben auch gibt und nicht nur nimmt.
Verlange ich zuviel?? Wie würdet ihr an Stelle meiner Freundin oder mir reagieren?
Würd mich über Antworten freuen.
Ich habe 2 Kinder (5 und 8) und habe mich vor 4 Jahren vom Vater der Kinder getrennt. Seit dem bin ich mit meiner jetzigen Freundin zusammen. Wir wohnen auch zusammen und sie versteht sich mit den Kids sehr gut.
Wir beiden sind auch auf der gleichen Wellenlinie, was den Humor, der Spaß angeht. Aber im Alltag find ich haben wir einfach unterschiedliche Einstellungen.
Ich arbeite halbtags und dann habe ich die Kinder und den Haushalt. Meine Freundin arbeitet ganztags und wenn sie heim kommt steht das Essen aufm Tisch und es ist eigentlich schon alles gemacht. Ich mach das ja auch gerne, aber ich hätte einfach gern, dass sie mal mit denkt, bzw. sieht wenn z. B. mal der Müll voll ist oder das sie sich mal mit den Kinder hinsetzt und mal was spielt oder liest. Aber das macht sie gar nicht. Sie kümmert sich schon um die Kinder, z. B. macht sie ab und zu abends Bettfertig oder macht ihnen Abendbrot. Wenn ich die Kids ins Bett bringen lese ich dem kleinen was vor und die Große liest mir dann was vor. Das ist so unser Ritual, aber meine Freundin weiß das, sie sieht das auch, aber es auch mal machen, tut sie nicht. Sie schickt die Kids meistens in ihr Zimmer, denn dafür haben sie es ja auch, ihrer Meinung. Oder vorm TV setzen. Das finde ich sehr schade.
Ich habe immer gehofft wir werden eine richtige Familie und nach mittlerweilen 4 Jahren zusammen leben, dachte ich kann es so sein.
Ich habe mit ihr schon x mal drüber geredet und hatte mich auch mal getrennt, dann hat sie es auch alles von allein eingesehen und wollte sich ändern. Hat dann auch für ein paar Wochen funktioniert und dann geht der alte Trott wieder los und ich beschwere mich dann wieder und dann findet sie, dass ich zu pingelig bin. Sie sagt, dass sie zu den Kindern nicht so ne arge Bindung möchte, aus angst sie zu verlieren. Deshalb macht sie nicht so viel mit ihnen.
Ich bin einfach ordnungsliebend und erledige die Sachen immer gleich, weil ich weiß, mit zwei Kinder kann immer was dazwischen kommen. Und sie ist halt eher die gemütliche. Die erstmal ihre ruhe will und sich vor Internetspielen an den PC setzt und dann ihre Lieblingsserien im TV anschaut.
Oder wenn sie krank ist, ist sie krank dann bleibt sie im Bett liegen, wenn mir es nicht gut geht, hab ich auf gut deutsch pech gehabt. Ich muss trotzdem alles machen und hab dann noch zwei Kinder.
Ich finde das manchmal echt unfair, aber auf der anderen Seite denke ich halt ja es sind ja auch meine Kinder. Aber ich dachte wir werden zu einer richtigen Familie, in der man eben auch gibt und nicht nur nimmt.
Verlange ich zuviel?? Wie würdet ihr an Stelle meiner Freundin oder mir reagieren?
Würd mich über Antworten freuen.
Alle fadlen siod berafen oa sngen, oie siod dns Aerdnlten andern oasse, oit Araot, Zonng, Altionten ...
Ans Aerdnlten ist nber eine Aolge, eine Airtang, niodt die Arsnode.
Aenn siod etons andern soll, and oor nlleo naod nnoddnltig (!) gedt es ao die Aesodaftigang oit der Arsnode.
Anoa fallt oir eigentliod nar ein, dnss oenn onn den nnderen niodt andern tnnn (sooieso iooer ne sodleodte Adee), dnnn oass onn siod oodl oder abel selbst andern.