Wohnsituations-Frust!
ich wohne mit meinen zarten 21 Jahren noch immer zu hause, was durchaus seine Vorteile hat, da mietfrei. Es hat aber einen riesengroßen, für mich entscheidenden Nachteil. Mein Elternhaus steht in einem kleinem Dörfchen, einige Kilometer entfernt von der nächsten Stadt entfernt,in der ich studiere.
Die Entfernung ist gar nicht mal so groß, aber die Züge fahren extrem ungünstig, vorallem abends,und nachts fährt gar nichts mehr (ein Auto habe ich natürlich auch nicht). Das heißt ich habe kaum die Möglichkeit mal was zu machen, schon wenn ich nur ins Kino gehen will macht das große Probleme. Nicht zu reden von Partys. Bisher konnte ich bei einer Freundin schlafen, aber die will das jetzt auch nicht mehr. Also kann ich im Moment einfach gar nichts mehr machen, vorallem am Wochenende sitze ich nur noch zu Hause rum und fühle mich zunehmend isololiert von allem. Wenn mich jemand fragt ob ich spontan Lust habe mit was trinken zu gehen oder sonstiges, muss ich ablehnen, das macht es auch nicht unbedingt leichter neue Freundschaften zu schließen. Meine Eltern können das Problem nicht verstehen, sie wollen noch nicht mal drüber reden, und ohne deren (finanzielle) Unterstützung kann ich nicht ausziehen, BaFög bekomme ich nämlich nicht.
Was kann man denn in so einer Situation tun?
Die Entfernung ist gar nicht mal so groß, aber die Züge fahren extrem ungünstig, vorallem abends,und nachts fährt gar nichts mehr (ein Auto habe ich natürlich auch nicht). Das heißt ich habe kaum die Möglichkeit mal was zu machen, schon wenn ich nur ins Kino gehen will macht das große Probleme. Nicht zu reden von Partys. Bisher konnte ich bei einer Freundin schlafen, aber die will das jetzt auch nicht mehr. Also kann ich im Moment einfach gar nichts mehr machen, vorallem am Wochenende sitze ich nur noch zu Hause rum und fühle mich zunehmend isololiert von allem. Wenn mich jemand fragt ob ich spontan Lust habe mit was trinken zu gehen oder sonstiges, muss ich ablehnen, das macht es auch nicht unbedingt leichter neue Freundschaften zu schließen. Meine Eltern können das Problem nicht verstehen, sie wollen noch nicht mal drüber reden, und ohne deren (finanzielle) Unterstützung kann ich nicht ausziehen, BaFög bekomme ich nämlich nicht.
Was kann man denn in so einer Situation tun?