Worte wie Sterne
Ich kann Dir nicht den Himmel schenken, nicht die Wärme der Sonne kaufen.
Ich besitze auch nicht die Frische der Luft, oder das Glitzern des Wassers
doch erleben kann ich mit Dir jede schimmernde Kiefernnadel.
Jedes sandige Ufer den zarten Dunst in der Dunkelheit der Wälder.
Jede heimliche Lichtung und jedes knispeln eines Insektenflügels.
Komm mit mir an den Ort unserer Träume, die Nacht für Nacht unsere Hoffnung nähren.
An dem die Gedanken die Flügel der Freiheit tragen und unsere Visionen längst Wahrheit sind.
Lies diese Worte wie Sterne, sie gehen nicht unter und sind so wahr wie die Wiederkehr der Jahreszeiten.
Drum sorge Dich nicht, halt mich fest und atme mit mir den atem der liebe....
Ich besitze auch nicht die Frische der Luft, oder das Glitzern des Wassers
doch erleben kann ich mit Dir jede schimmernde Kiefernnadel.
Jedes sandige Ufer den zarten Dunst in der Dunkelheit der Wälder.
Jede heimliche Lichtung und jedes knispeln eines Insektenflügels.
Komm mit mir an den Ort unserer Träume, die Nacht für Nacht unsere Hoffnung nähren.
An dem die Gedanken die Flügel der Freiheit tragen und unsere Visionen längst Wahrheit sind.
Lies diese Worte wie Sterne, sie gehen nicht unter und sind so wahr wie die Wiederkehr der Jahreszeiten.
Drum sorge Dich nicht, halt mich fest und atme mit mir den atem der liebe....