- Wut -
...also, meiner ansicht nach passt das thema zur zeit !!!
..."wenn wir wütend sind - und gelegentlich den anderen die schuld in die schuhe schieben -, so is tdas ein natürlicher und notwendiger vorgang, um verluste und veränderungen - die trauerarbeit also - anzunehmen. wir geben uns und anderen die freiheit, wütend zu sein, während wir weniger verdrängen und mehr akzeptieren.
wenn wir dabei sind, mit unseren verlusten und verdrängungen fertig zu werden, weisen wir vielleicht uns selbst, unserer höheren macht oder anderen schuld zu. eine bestimmte person mag ihren teil dazu beigetragen haben, dass wir einen verlust erleiden mussten, es kann sich aber auch um unbeteiligte handeln. wir hören uns sagen: >wenn er/sie nur das und das getan hätte...wenn ich mich nur anders verhalten hätte...warum hat gott es nicht anders eingerichtet...etc.?...< wir wissen, dass schuldzuweisungen sinnlos sind. unsere devisen lauten: verantwortung für sich selbst tragen und sich selbst rechenschaft geben, nicht aber schuldzuweisung. demzufolge sind innere kapitulation und eigenverantwortung die einzige konzepte, die unsere weitere entwicklung fördern. und um das zu erreichen, müssen wir unsere wut zulassen und uns gelegentliche schuldzuweisungen zugestehen.
es ist "ratsam", sich im umgang mit anderen vor augen zu halten, dass auch sie phasen der wut durchmachen, um zu einer bejahenden haltung zu finden. wenn wir anderen und uns selbst verbieten, wut und scham zu empfinden, verzögert sich die trauerarbeit.
vertrauen wir uns und dem leidensprozess. unsere wut dauert nicht ewig. wir müssen sie nur eine weile zulassen, um zu überdenken, was hätte sein können, um dann schließlich die dinge so zu akzeptieren, wie sie sind."

Mond..usw...
..."wenn wir wütend sind - und gelegentlich den anderen die schuld in die schuhe schieben -, so is tdas ein natürlicher und notwendiger vorgang, um verluste und veränderungen - die trauerarbeit also - anzunehmen. wir geben uns und anderen die freiheit, wütend zu sein, während wir weniger verdrängen und mehr akzeptieren.
wenn wir dabei sind, mit unseren verlusten und verdrängungen fertig zu werden, weisen wir vielleicht uns selbst, unserer höheren macht oder anderen schuld zu. eine bestimmte person mag ihren teil dazu beigetragen haben, dass wir einen verlust erleiden mussten, es kann sich aber auch um unbeteiligte handeln. wir hören uns sagen: >wenn er/sie nur das und das getan hätte...wenn ich mich nur anders verhalten hätte...warum hat gott es nicht anders eingerichtet...etc.?...< wir wissen, dass schuldzuweisungen sinnlos sind. unsere devisen lauten: verantwortung für sich selbst tragen und sich selbst rechenschaft geben, nicht aber schuldzuweisung. demzufolge sind innere kapitulation und eigenverantwortung die einzige konzepte, die unsere weitere entwicklung fördern. und um das zu erreichen, müssen wir unsere wut zulassen und uns gelegentliche schuldzuweisungen zugestehen.
es ist "ratsam", sich im umgang mit anderen vor augen zu halten, dass auch sie phasen der wut durchmachen, um zu einer bejahenden haltung zu finden. wenn wir anderen und uns selbst verbieten, wut und scham zu empfinden, verzögert sich die trauerarbeit.
vertrauen wir uns und dem leidensprozess. unsere wut dauert nicht ewig. wir müssen sie nur eine weile zulassen, um zu überdenken, was hätte sein können, um dann schließlich die dinge so zu akzeptieren, wie sie sind."


Mond..usw...