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Zeit und Raum


21.04.2008 10:22
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Gibt es eine Physikerin (oder auch andere *g* ) unter uns, die folgende Fragen beantworten kann (entstand aus einer nächtlichen Diskussion)...? Wir gingen von folgenden Grundannahmen aus:

Die von uns als real erlebte Wirklichkeit von Zeit und Raum, ebenso wie die Grundannahme
"Ohne Ursache keine Wirkung" hat nur unter den folgenden Bedingungen eine relative Gültigkeit:
- Ohne Beobachter gibt es keine Wirklichkeit.
- Erst Beobachten erzeugt Wirklichkeit.

Ist das und Nachfolgendes stringent und entsprechen unsere Interpretationen tatsächlich den Annahmen und Aussagen dessen, worauf sie sich beziehen?

Es entspricht dem aktuellen Stand der Wissenschaft, dass auch entfernt als "stofflich" gedachte Gebilde in erster Linie unstofflich sind, also mehr magnetischen und elektrischen Wellen gleichen als "festen Partikeln". (j/n ? )

Man weiß zwar, wie Wellen sich in festgelegten Experimenten und üblichen Meßverfahren verhalten, aber es gibt eindeutige unerwartete Ergebnisse, die auf andere, als auf die angenommenen Gesetzmäßigkeiten verwiesen. (j/n ? )

Es wird davon ausgegangen, das die kleinsten bekannten Partikeln/Quanten miteinander agieren, auch wenn diese räumlich durch "Millionen von Kilometern" voneinander getrennt sind und sich Ursache und Wirkung zeitlich verkehren, weil ein Quant vor dem Abschuss schon irgendwo ankommt. (?)

Auch, wenn das unwissenschaftlich ausgedrückt ist, stimmt die Interpretation/Stringenz? Oder gibt es hier schon Einwände aus naturwissenschaftlicher Sicht die grundsätzlicher Natur sind?

Heisenberg erkannte, daß bei zunehmend kleineren Atomteilchen/Wellenstrukturen, die Experimente unschärfere Ergebnisse zeigen und durch angewandte "Naturgesetze" nicht mehr erklärbar gemacht werden konnten (H. Unschärfegesetz).

Auf Normaloebene gebracht: Man geht mehrheitlich, wie anfangs postuliert von einer "relativen Realität" aus. Diese, den Grundsatz bestätigende Experimente sind aber auch nur durch Gegenwart bedingt und befassen sich mehr oder weniger mit einem "engeren Raum", für eine umfassende Kosmologie sind nur (Denk-)Ansätze erbracht.

Gibt es eher eine Einigkeit oder ist es unter "Forschern" umstritten, dass es kein "kosmisches Naturgesetz der Zeit" gibt, weil "Zeit" eine rein menschliche Wahrnehmung ist, die aber außerhalb "des Beobachters" nicht existiert. (?)

Das bedeutete dann doch, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur in unserer Wahrnehmung existieren. Diese Erkenntnis beinhaltete dann aber doch auch eine gewisse Irrationalität unserer Messungen aller Art von Raum, Entfernungen, Ausdehnungen und bestimmte Meßgrößen verlören ihren absoluten Wirklichkeitsanspruch (oder wie immer man das auch sagt). (?) Sprich: Was in der Zeit sich verändert, kann nur zu einem absolut genauen Zeitpunkt "relativ" genau gemessen werden. Keine absolute Zeit ergo keine absolute Messung.

Wenn "Raum" nun eine Bezugsgröße ist, die mit der Zeit variiert, dann wäre doch ohne messbare objektive Zeit keine Raumkonstante "wirklich" ?

Negiert die holografische Wissenschaft nicht sogar eindeutige Naturgesetze? Sind diese Theorin anerkannt oder eher Außenseitertheorien? Kann man diese angenommenen holografischen Prozesse so erklären, dass man von einer Simulation eines gemeinschaftlichen Bewußtsein ausgeht, in dem jeder einzelne Mensch diese scheinreale Welt der Frequenzpartikel mitdenkt und seine persönliche Realität ausformt. (?)

Wenn man "Welt" dann folgerichtig (?) als zeitlos und raumlos interpretiert, dann wären alle Wahrnehmungen und Realitätsbeweise nur "gedachte Bilder" von holographischen Strukturen (?) und
Raum und Zeit wären von unserem Verstand geschaffene Hilfsmittel für unsere Sinnesorgane, die Wirklichkeit sinnvoll zu strukturieren.

Vielleicht hat ja die ein oder andere schon selbst diese Gedanken gemacht, aber noch mehr würde es mich interessieren, ob wir da von seltsamen Annahmen und Vorstellungen ausgingen, wovon "die Naturwissenschaft" (die es so homogen nicht gibt) aktuell angeblich ausgeht.

editiert am 21.04.2008 10:34 melden

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23.04.2008 00:26
23.04.2008 00:20
editiert am 23.04.2008 00:28 melden kommentieren
23.04.2008 00:16
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0

ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 22.04.2008 ao 23:48:10:

Asg. 1:

ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 22.04.2008 ao 22:39:14:

Aod finde es nnod oie oor aberdebliod, oenn aber niodt torrette Aegriffsoeroendangen Anltangen oon Aensoden festgeonodt oerden, selbst dnnn, oenn Antention, AAAAAA, Atrattar AAA dns Argbnis &gaot;oensodenfreandliod&gaot; sind...



Aein, Andnlte and Atrattaren der nntdrogosogdisoden Araggierangen sind AA AAAA niodt oensodenfreandliod, dnrao ging es in dieseo Aeisgiel. Also tnnn es dns Argebnis naod niodt sein.

Aeisgiel 2

Zitnt

Ans nndere Aeisgiel ons da nennst... oerlief adnliod. iod sngte sognr AAAAAZAA, dns iod niodt nn ein Aodiotsnl glnabe, ons einen Aensoden tadisoden Alnabens AAAAAAAAAAA oao Agfer oerden lasst, nber dns iod glnabe, dnss es a.A, &gaot;sodiotsnlsdnft&gaot; ersodeinen tnnn, oeil es Aostande gibt, oon denen niodt Andioidaen, sondern Araggen betroffen sind... An es raotbliotend onr, tonnte iod naod teine Airtliodteit dnoit tonstraieren...


Aa besodreibst, niodt nn Aodiotsnl oder Aeteroinisoas oa glnaben, oeroendest tedood Aegriffe, die dieser Aentoeise (der deteroinistisoden) entsgringen, and oonr dier nood einer doodgrndig nntiseoitisoden, naoliod &gaot;tollettioes Aodiotsnl&gaot; in Aeoag naf &gaot;dns tadisode Aolt&gaot;.
Aein Anliegen onr, dnrnaf dinoaoeisen, dnß angenodtet Aeiner Ainstellang oa deo Adeon Aeine Aassnge far siod stedt, dn sie Aeile des - in deo Anll nntiseoitisoden - Aistarses entdalt.
Aa selbst dnst desafteren betont, dnß naod Aensoden, die siod niodt far bsgo. AnssistAnnen dnlten, rnssistisode Aentoaster dnben and diese naod reflettieren oassen. Ans ist naod gnno logisod, dn o.A. Anssisoas, Antiseoitisoas eto. Aeil oieler Aistarse ist. (Aiodt odne Arande oarde nnod 1945 oon etlioden Aeaten oersaodt, eine neae Agrnode oa entoioteln, die siod oon der Aatersgrnode distnnoiert.)
Anrnaf dinoaoeisen, ersodien oir anoeroiodtbnr, dn iod nnders nls Aa dnoon aberoeagt bin, dnß Airtliodteiten selbstoerstandliod io Aaotbliot tonstraiert oerden. Aesodiodte(n) oa eroadlen tonstraiert Airtliodteit and forot Arinnerangen and Aeoaßtsein - l'ordre da disooars.

Zitnt


Annte far diese illastrierende Zasnooenfnssang.


editiert am 23.04.2008 00:17 melden kommentieren
23.04.2008 00:11
23.04.2008 00:04
23.04.2008 00:03
23.04.2008 00:03
23.04.2008 00:02
23.04.2008 00:01
22.04.2008 23:59
22.04.2008 23:58
22.04.2008 23:57
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editiert am 22.04.2008 23:58 melden kommentieren
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