Zuhören...
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du beginnst, mir Ratschläge zu geben, hast du nicht das gemacht, worum ich dich gebeten habe.
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du beginnst, mir zu sagen, wieso ich dies nicht fühlen sollte, verletzt du meine Gefühle.
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du spürst, dass du etwas tun musst, um mein Problem zu lösen, tust du mir Unrecht, so seltsam dies erscheinen mag.
Hör zu, alles worum ich dich bitte ist, dass du mir zuhörst. Weder musst du etwas sagen noch irgendetwas tun, ich bitte dich nur, mir zuzuhören.
Ratschläge sind billig, für fünf Franken hätte ich dieselbe Zeitung, die Glückspost und das Horoskop.
Ich kann selber handeln, ich bin nicht machtlos, vielleicht etwas enttäuscht oder zögernd, aber nicht lahm.
Wenn du etwas für mich machst, dass ich selber machen kann und selber machen muss, trägst du meiner Angst bei, betonst mein unwohl sein.
Wenn du jedoch wie eine einfache Tatsache akzeptierst, dass ich das fühle, was ich fühle (wie irrational dies auch sein mag), kann ich aufhören, dich zu überzeugen, und ich kann versuchen zu beginnen zu verstehen, was hinter diesen irrationalen Gefühlen ist. Wenn dies klar ist, werden die Antworten offensichtlich und ich brauche keine Ratschläge.
Die irrationalen Gefühle werden verständlich, wenn wir verstehen, was sich dahinter verbirgt.
Vielleicht funktioniert deshalb manchmal das Gebet, für einige Menschen, denn Gott ist stumm. Er oder sie gibt keine Ratschläge. Er oder sie versucht nicht, die Dinge in Ordnung zu bringen. Sie hören einfach zu und lassen dich das Problem selber lösen.
Daher, bitte, hör zu, und höre mich (please listen and hear me).
Und wenn du reden willst, warte eine kurze Weile, und ich werde dir zuhören.
(muss ich mir immer wieder neum vor Augen halten)
*fg*
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du beginnst, mir zu sagen, wieso ich dies nicht fühlen sollte, verletzt du meine Gefühle.
Wenn ich dich bitte, mir zuzuhören und du spürst, dass du etwas tun musst, um mein Problem zu lösen, tust du mir Unrecht, so seltsam dies erscheinen mag.
Hör zu, alles worum ich dich bitte ist, dass du mir zuhörst. Weder musst du etwas sagen noch irgendetwas tun, ich bitte dich nur, mir zuzuhören.
Ratschläge sind billig, für fünf Franken hätte ich dieselbe Zeitung, die Glückspost und das Horoskop.
Ich kann selber handeln, ich bin nicht machtlos, vielleicht etwas enttäuscht oder zögernd, aber nicht lahm.
Wenn du etwas für mich machst, dass ich selber machen kann und selber machen muss, trägst du meiner Angst bei, betonst mein unwohl sein.
Wenn du jedoch wie eine einfache Tatsache akzeptierst, dass ich das fühle, was ich fühle (wie irrational dies auch sein mag), kann ich aufhören, dich zu überzeugen, und ich kann versuchen zu beginnen zu verstehen, was hinter diesen irrationalen Gefühlen ist. Wenn dies klar ist, werden die Antworten offensichtlich und ich brauche keine Ratschläge.
Die irrationalen Gefühle werden verständlich, wenn wir verstehen, was sich dahinter verbirgt.
Vielleicht funktioniert deshalb manchmal das Gebet, für einige Menschen, denn Gott ist stumm. Er oder sie gibt keine Ratschläge. Er oder sie versucht nicht, die Dinge in Ordnung zu bringen. Sie hören einfach zu und lassen dich das Problem selber lösen.
Daher, bitte, hör zu, und höre mich (please listen and hear me).
Und wenn du reden willst, warte eine kurze Weile, und ich werde dir zuhören.
(muss ich mir immer wieder neum vor Augen halten)
*fg*