Zwischenmenschlichkeit verbessern...
....und als ob der innere Kampf nicht schwierig und herausfordernd genug sei, so macht ihr es nicht erträglicher. Wie oft entzog sich das Gefühl der Kontrolle und machte seine eigenen Wege und wie oft wollte der Körper folgen. Der Körper ist nach hartem Zwiespalt gefolgt.
Endlich angekommen möchte man die neue Möglichkeit der Entfaltung vollkommen nutzen. Als bräche man aus. Als wäre man ein Teil einer Kette, so war ich die Sollbruchstelle, und ich brach mit ihnen.
Auf der Suche nach Neuem, nach Wesen dessen Kampf dem meinem ähnelt. Und es schien und schimmerte so, als ob ich dies getan hätte. Ich machte keinen Freudentanz, obgleich mir danach war. Doch behielt ich das Gefühl inne, denn dies wollte ich nur mit mir teilen. Denn mit jenen Wesen wollte ich anderes teilen….
So reichte ich meine Hand, in der Hoffnung sie würde gestreichelt werden. In der Hoffnung sie würde geöffnet mit einem kleinen Geschenk als Hinterlassenschaft, auf meiner Handfläche, anerkannt werden.
Ein Bruchteil einer Sekunde lehrte mich, dass es nicht so ist und vielleicht auch nie so sein wird.
Sie rissen die Geschmeidigkeit aus meiner Hand, nahmen mir das Feingefühl, meine Fingerspitzen waren abgestumpft, und so fehlte das Taktgefühl. Ich verlor das Gefühl in meiner Hand, vor Taubheit fiel ich in fremde Arme, hoffend dass sie mich auffingen. Doch auch durch ihre Hände glitt ich und fiel.
(…)
Waren sie nicht jene, mit denen ich teilen wollte…Und nun fürchtet mich ein einfacher Händedruck, denn die andere Hand behielt den Handschuh an.
Geschr. 16.04.11
Endlich angekommen möchte man die neue Möglichkeit der Entfaltung vollkommen nutzen. Als bräche man aus. Als wäre man ein Teil einer Kette, so war ich die Sollbruchstelle, und ich brach mit ihnen.
Auf der Suche nach Neuem, nach Wesen dessen Kampf dem meinem ähnelt. Und es schien und schimmerte so, als ob ich dies getan hätte. Ich machte keinen Freudentanz, obgleich mir danach war. Doch behielt ich das Gefühl inne, denn dies wollte ich nur mit mir teilen. Denn mit jenen Wesen wollte ich anderes teilen….
So reichte ich meine Hand, in der Hoffnung sie würde gestreichelt werden. In der Hoffnung sie würde geöffnet mit einem kleinen Geschenk als Hinterlassenschaft, auf meiner Handfläche, anerkannt werden.
Ein Bruchteil einer Sekunde lehrte mich, dass es nicht so ist und vielleicht auch nie so sein wird.
Sie rissen die Geschmeidigkeit aus meiner Hand, nahmen mir das Feingefühl, meine Fingerspitzen waren abgestumpft, und so fehlte das Taktgefühl. Ich verlor das Gefühl in meiner Hand, vor Taubheit fiel ich in fremde Arme, hoffend dass sie mich auffingen. Doch auch durch ihre Hände glitt ich und fiel.
(…)
Waren sie nicht jene, mit denen ich teilen wollte…Und nun fürchtet mich ein einfacher Händedruck, denn die andere Hand behielt den Handschuh an.
Geschr. 16.04.11