alles doch nur eine Frage der Moral!?!
Gestern hab ich seit einiger Zeit mal wieder mit einem alten Kollegen "gechattet".
Er hatte zu berichten dass er sich scheiden lässt.
Ich wusste nicht mal das er verheiratet ist, aber es wurde für mich schlüssig, denn als sich unsere Wege trennten nannte er stolz einen Sohn des Seinen.
Damals dachte ich: der Arme, zum ersten mal Sex und dann gleich nen Kind gezeugt ...
Nunja, also er berichtete dass sie sich scheiden lassen.
Sie sind seit August 2010 verheiratet, und im Mai diesen Jahres hat sie fremd gevögelt - und wurde schwanger (wohl noch nix von Verhütung gehört).
Es kam ihm komisch vor, denn die beiden hatten zur infragekommenden Zeit keinen Sex, und an die unbefleckte Empfängnis glaubt er nun nicht....
Das alles hat er schlussendlich im September erfahren. Auch das der "Vater" des Kindes wiederum ein "Kollege" ist.
Nun beschäftige ich mich damit.
Wieso tut ein Mensch sowas?
Also der Andere, der zum Frendgehen bewegende?
Wenn ich weiss, die Olle hat jemanden, und bandel mit der an, vergesse ich dabei das es da AUCH jemanden gibt, dem damit Schmerz zugefügt wird?
Gut, vielleicht ging es in diesem Fall nur um Sex - sowas soll es geben. Aber dennoch habe ich doch eine "soziale Verantwortung".
Aber wenn er sich verliebt hat, und sie dazu bringt ihn zu verlassen, hat er dann nicht verdammt nochmal die moralische Pflicht, dem ganzen Zeit zu geben, bis beide das verarbeitet haben?
Wie kann ich mit jemanden zusammen sein, wo ich doch weiss, der hat vor einer, zwei oder drei Wochen noch einer Anderen das Bett geteilt, und ihm vielleicht sogar noch die Liebe geschworen?
Was ist das denn für eine Basis? Denken die "jaaa, das war ja bei dem so, bei MIR ist/wird alles anders"?
Was denkt ihr?
Sind wir doch alle nur Egoisten und auf uns fokussiert, das wir das drumherum nicht sehen (wollen)?
Er hatte zu berichten dass er sich scheiden lässt.
Ich wusste nicht mal das er verheiratet ist, aber es wurde für mich schlüssig, denn als sich unsere Wege trennten nannte er stolz einen Sohn des Seinen.
Damals dachte ich: der Arme, zum ersten mal Sex und dann gleich nen Kind gezeugt ...
Nunja, also er berichtete dass sie sich scheiden lassen.
Sie sind seit August 2010 verheiratet, und im Mai diesen Jahres hat sie fremd gevögelt - und wurde schwanger (wohl noch nix von Verhütung gehört).
Es kam ihm komisch vor, denn die beiden hatten zur infragekommenden Zeit keinen Sex, und an die unbefleckte Empfängnis glaubt er nun nicht....
Das alles hat er schlussendlich im September erfahren. Auch das der "Vater" des Kindes wiederum ein "Kollege" ist.
Nun beschäftige ich mich damit.
Wieso tut ein Mensch sowas?
Also der Andere, der zum Frendgehen bewegende?
Wenn ich weiss, die Olle hat jemanden, und bandel mit der an, vergesse ich dabei das es da AUCH jemanden gibt, dem damit Schmerz zugefügt wird?
Gut, vielleicht ging es in diesem Fall nur um Sex - sowas soll es geben. Aber dennoch habe ich doch eine "soziale Verantwortung".
Aber wenn er sich verliebt hat, und sie dazu bringt ihn zu verlassen, hat er dann nicht verdammt nochmal die moralische Pflicht, dem ganzen Zeit zu geben, bis beide das verarbeitet haben?
Wie kann ich mit jemanden zusammen sein, wo ich doch weiss, der hat vor einer, zwei oder drei Wochen noch einer Anderen das Bett geteilt, und ihm vielleicht sogar noch die Liebe geschworen?
Was ist das denn für eine Basis? Denken die "jaaa, das war ja bei dem so, bei MIR ist/wird alles anders"?
Was denkt ihr?
Sind wir doch alle nur Egoisten und auf uns fokussiert, das wir das drumherum nicht sehen (wollen)?