alles und doch nichts
ich hab mir lang überlegt, mich hier zu offenbaren. Vielleicht gehört diese Thematik auch zu einem Therapeuten - aber ich möchte doch die Gelegenheit nutzen, es hier anzusprechen.
Ich bin noch nicht so lange lesbisch, d.h. ich weiß es schon lange, lebe es aber erst seit knapp einem Jahr.
Und ich war mir so sicher: ja das willst Du, ja das ist das was gefehlt hat. Alles soweit ok. Nur - da ich auf eine gescheiterte kleine Beziehung, die sich nur als Sexgeschichte entpuppt hat, und zwei sehr seltsame "Verarschen" zurück blicken kann - frag ich mich ernsthaft, ob es das richtige ist, weiterhin die Kraft in etwas zu stecken, was nicht wirklich erfolgversprechend ist. Es wächst mir über den Kopf, dieses - sich zu Frau mit allen Konsequenzen zu bekennen - ich würde soooooo gern, versteht mich richtig, aber ich denke, ich sollte wieder zurück zum Hetero-Dasein gehen.
Nur so geht das auch nicht... ich weiß doch was mir fehlen würde.
Ich kann es mir einerseits nicht wirklich vorstellen, einfach das "Lesbischsein" zu lassen..jetzt muß ich sogar etwas lachen...aber Frauen zu verstehen, ist mir mittlerweile unmöglich geworden. Ich habe es nicht mehr mit vernünftigen erwachsenen Frauen zu tun, sondern nur mit Existenzen, die wohl selbst nicht wissen, was sie wollen. Und das reißt mich soweit in die Tiefe, dass ich dem allem gern ein Ende setzen will.
Wie komm ich denn aus dieser Misere raus?
Bitte nur konstruktive Gedanken, keine Beschimpfungen. DANKE
Ich bin noch nicht so lange lesbisch, d.h. ich weiß es schon lange, lebe es aber erst seit knapp einem Jahr.
Und ich war mir so sicher: ja das willst Du, ja das ist das was gefehlt hat. Alles soweit ok. Nur - da ich auf eine gescheiterte kleine Beziehung, die sich nur als Sexgeschichte entpuppt hat, und zwei sehr seltsame "Verarschen" zurück blicken kann - frag ich mich ernsthaft, ob es das richtige ist, weiterhin die Kraft in etwas zu stecken, was nicht wirklich erfolgversprechend ist. Es wächst mir über den Kopf, dieses - sich zu Frau mit allen Konsequenzen zu bekennen - ich würde soooooo gern, versteht mich richtig, aber ich denke, ich sollte wieder zurück zum Hetero-Dasein gehen.
Nur so geht das auch nicht... ich weiß doch was mir fehlen würde.
Ich kann es mir einerseits nicht wirklich vorstellen, einfach das "Lesbischsein" zu lassen..jetzt muß ich sogar etwas lachen...aber Frauen zu verstehen, ist mir mittlerweile unmöglich geworden. Ich habe es nicht mehr mit vernünftigen erwachsenen Frauen zu tun, sondern nur mit Existenzen, die wohl selbst nicht wissen, was sie wollen. Und das reißt mich soweit in die Tiefe, dass ich dem allem gern ein Ende setzen will.
Wie komm ich denn aus dieser Misere raus?
Bitte nur konstruktive Gedanken, keine Beschimpfungen. DANKE