biete "die gärten bist du"
satt 15 euro originalpreis für 7 euro. 
Produktbeschreibungen
Quelle: Lespress-Rezension
Was passiert mit der Liebe, wenn Stunden nach der Verpartnerung aus der Geliebten ein blauer Drache, vielfräßig und feuerspeiend wird, der ungestörtseiner Doktorarbeit frönt und sich die Tatzen lackiert? Was passiert mit der Liebe, wenn ihr Geheimnis aufs Spiel gesetzt und zu viele Worte über sie verloren werden, wie in der Beziehung zwischen drei Frauen, die blüht, solange sie nicht zerredet wird?“Selbstverständlich mystisch” lassen sich die Erzählungen der Potsdamerin Antje Wagnerin nennen, die in “Die Gärten bist du” eine Abkehr von Klassifizierungen in altbekannte Schubladen macht: ein Band, der ohne leidige Stereotypen à la “Butch trifft Femme” auskommt – schon dieser Verzicht erfrischt. Stattdessen Klarheiten an Stellen, die sie nicht erwarten ließen: hinter einem Schlitz in der Wand verschwindet eine verwunschene Prinzessin, als ihre (nur scheinbar alltägliche) Beziehung bröckelt.
Eva, die Frau mit den ewig eiskalten Händen, findet eine Blume vor ihrer Tür – und beschließt, ihr Zuhause hinter sich zu lassen. Ein aberwitziges Verbrechen in Bad Ulmen – bei weitem das profanste Wort des Erzählbandes – treibt eine Lehrerin in die Arme einer geheimnisvollen Einsiedlerin. Wagners fünfzehn Erzählungen verblüffen mit hintersinnigen Details, die nicht da Halt macht, wo sprachliche Sinnlichkeit ihnen die Tür verwehren müsste.

Produktbeschreibungen
Quelle: Lespress-Rezension
Was passiert mit der Liebe, wenn Stunden nach der Verpartnerung aus der Geliebten ein blauer Drache, vielfräßig und feuerspeiend wird, der ungestörtseiner Doktorarbeit frönt und sich die Tatzen lackiert? Was passiert mit der Liebe, wenn ihr Geheimnis aufs Spiel gesetzt und zu viele Worte über sie verloren werden, wie in der Beziehung zwischen drei Frauen, die blüht, solange sie nicht zerredet wird?“Selbstverständlich mystisch” lassen sich die Erzählungen der Potsdamerin Antje Wagnerin nennen, die in “Die Gärten bist du” eine Abkehr von Klassifizierungen in altbekannte Schubladen macht: ein Band, der ohne leidige Stereotypen à la “Butch trifft Femme” auskommt – schon dieser Verzicht erfrischt. Stattdessen Klarheiten an Stellen, die sie nicht erwarten ließen: hinter einem Schlitz in der Wand verschwindet eine verwunschene Prinzessin, als ihre (nur scheinbar alltägliche) Beziehung bröckelt.
Eva, die Frau mit den ewig eiskalten Händen, findet eine Blume vor ihrer Tür – und beschließt, ihr Zuhause hinter sich zu lassen. Ein aberwitziges Verbrechen in Bad Ulmen – bei weitem das profanste Wort des Erzählbandes – treibt eine Lehrerin in die Arme einer geheimnisvollen Einsiedlerin. Wagners fünfzehn Erzählungen verblüffen mit hintersinnigen Details, die nicht da Halt macht, wo sprachliche Sinnlichkeit ihnen die Tür verwehren müsste.