dein idiot
Der Punkt an dem es reicht, an dem man nicht mehr reden will und alles um einen herum so still wird. Die Stelle an der man sich entscheiden muss, nicht nur dafür oder dagegen, viel mehr was lange schon klar gestellt werden musste -kommt zusammen-
hat sich heimlich vereinigt, eingeschlichen in die Art und Weise wie man sich selbst belügt.
Der Grund warum man lächelt, wenn man weinen muss. Die Tatsache das man verdrängt löst das Problem nicht, es verschiebt sich im besten Falle um ein paar Stunden, Tage oder Monate doch dann holt es dich ein. Oder läuft vielleicht schon auf der gleichen Höhe mit dir, genießt es und lässt sich noch ein wenig im Schatten stehen.
Es geht nicht mehr, schon lange die Zeichen bunt angemalt zum Schein, das es den Anschein macht man wäre der Herr der Lage. Die Kontrolle schon lange verloren, wenn man ehrlich ist. Ehrlichkeit tut weh wenn man sich so lange belogen hat. Das Gerüst fällt zusammen und völlig nackt steht man da, nichts zu fassen um einen herum.
Du kennst mich schon lang, lass dir gesagt sein, das ich dich gut kenne, so gut um zu wissen das du immer wieder zurück zu mir willst. Zurück in meine berauschenden Armen, zurück zu dem Gedankenlosenraum, der mich umgibt.
Lange verleugnete ich dich und das was du mit mir machst, machst mir Angst, wenn du nicht bei mir bist. Ich will das nicht, will nicht das du mich auf Schritt und Tritt begleitest, mich wie einen hungrigen Wolf umher rennen lässt, weil du mir vorgaukelst das ich dich brauche.
Was ich brauche machst du mir kaputt, zwingst mich immer wieder sitzen zu bleiben obwohl die Delle in der Couch schon perfekt eingesessen ist. Ich weiß das du es mir schwer machst, nein zu dir zu sagen. Ich weiß das ich mich mies fühlen werde, das du mir das Gefühl geben wirst das ich ohne dich nicht kann.
Mach dich nie abhängig von irgendetwas, es klingelt mir heut noch in den Ohren, dieser eine Satz. Doch ich hab dir zutritt verschafft zu mir und dem was in mir ist. Jahrelang hab ich mir Mühe gegeben dich bei mir zu haben, je mehr umso besser. Den Überblick verloren über die Menge, die Menge an miesen Gefühlen die du mir bescherst. Könnte tagelang von dir erzählen, könnte dich wieder haben innerhalb von Minuten würdest mich immer wieder aufs neue glauben lassen das du das beste bist, was es gibt zwischen Himmel und Erde.
Würde dir so gern ein Gesicht geben, dein Name reicht nicht aus um dich verantwortlich machen zu können .Doch das ist unmöglich verantwortlich bin nur ich, das du so eine Macht über mich gewinnen konntest. Hasse mich dafür dir je vertraut zu haben. Bin nur durch dich oft so schwach und allzu menschlich, wenn die Sehnsucht die Sucht sucht stehst du immer wieder da als Antwort auf die falschen Fragen, doch die stelle ich nicht mehr, schließe ab mit dir, schenke dir keine Beachtung mehr, verlasse mich auf mich selbst.
Leise und deutlich: Raus hier!!!!
Die Möglichkeit besteht nicht, zudem Zeitpunkt nicht gewusst das es endgültig ist, nicht aufgeschoben.
Worte bindend ausgesprochen, genauer betrachtet:
Nichts gesagt, der Unruhe keine Beachtung geschenkt, den Briefkasten einfach nicht mehr geleert. Jahrelang nicht mehr. So über den Dingen schwebend, die Regeln einfach nicht mehr anerkannt. Heute ist klar das es die Möglichkeit nicht mehr gibt, verschenkt, verraten, gebrochen mit der Zukunft. Seltsam entrückt wirkt das kommentiert von einer fremden Stimme, an einem weit entfernten fremden Ort. Die fremde Stimme sagt: Nein, das ist nicht Möglich...
Der nächste Satz macht es noch deutlicher, beschreibt „Notlösungen“ für Idioten die es sich selbst verbaut haben. Doch es sind nicht die Idioten, es gibt da nur einen. Deinen Idioten, der damals so trotzig sitzen blieb und alles mit einem lächeln und einer überlegenen Handbewegung abgetan hat. Dein Idiot, der dich jetzt nicht nur dumm sondern auch mit völlig leeren Händen da stehen lässt.
...jasmin
hat sich heimlich vereinigt, eingeschlichen in die Art und Weise wie man sich selbst belügt.
Der Grund warum man lächelt, wenn man weinen muss. Die Tatsache das man verdrängt löst das Problem nicht, es verschiebt sich im besten Falle um ein paar Stunden, Tage oder Monate doch dann holt es dich ein. Oder läuft vielleicht schon auf der gleichen Höhe mit dir, genießt es und lässt sich noch ein wenig im Schatten stehen.
Es geht nicht mehr, schon lange die Zeichen bunt angemalt zum Schein, das es den Anschein macht man wäre der Herr der Lage. Die Kontrolle schon lange verloren, wenn man ehrlich ist. Ehrlichkeit tut weh wenn man sich so lange belogen hat. Das Gerüst fällt zusammen und völlig nackt steht man da, nichts zu fassen um einen herum.
Du kennst mich schon lang, lass dir gesagt sein, das ich dich gut kenne, so gut um zu wissen das du immer wieder zurück zu mir willst. Zurück in meine berauschenden Armen, zurück zu dem Gedankenlosenraum, der mich umgibt.
Lange verleugnete ich dich und das was du mit mir machst, machst mir Angst, wenn du nicht bei mir bist. Ich will das nicht, will nicht das du mich auf Schritt und Tritt begleitest, mich wie einen hungrigen Wolf umher rennen lässt, weil du mir vorgaukelst das ich dich brauche.
Was ich brauche machst du mir kaputt, zwingst mich immer wieder sitzen zu bleiben obwohl die Delle in der Couch schon perfekt eingesessen ist. Ich weiß das du es mir schwer machst, nein zu dir zu sagen. Ich weiß das ich mich mies fühlen werde, das du mir das Gefühl geben wirst das ich ohne dich nicht kann.
Mach dich nie abhängig von irgendetwas, es klingelt mir heut noch in den Ohren, dieser eine Satz. Doch ich hab dir zutritt verschafft zu mir und dem was in mir ist. Jahrelang hab ich mir Mühe gegeben dich bei mir zu haben, je mehr umso besser. Den Überblick verloren über die Menge, die Menge an miesen Gefühlen die du mir bescherst. Könnte tagelang von dir erzählen, könnte dich wieder haben innerhalb von Minuten würdest mich immer wieder aufs neue glauben lassen das du das beste bist, was es gibt zwischen Himmel und Erde.
Würde dir so gern ein Gesicht geben, dein Name reicht nicht aus um dich verantwortlich machen zu können .Doch das ist unmöglich verantwortlich bin nur ich, das du so eine Macht über mich gewinnen konntest. Hasse mich dafür dir je vertraut zu haben. Bin nur durch dich oft so schwach und allzu menschlich, wenn die Sehnsucht die Sucht sucht stehst du immer wieder da als Antwort auf die falschen Fragen, doch die stelle ich nicht mehr, schließe ab mit dir, schenke dir keine Beachtung mehr, verlasse mich auf mich selbst.
Leise und deutlich: Raus hier!!!!
Die Möglichkeit besteht nicht, zudem Zeitpunkt nicht gewusst das es endgültig ist, nicht aufgeschoben.
Worte bindend ausgesprochen, genauer betrachtet:
Nichts gesagt, der Unruhe keine Beachtung geschenkt, den Briefkasten einfach nicht mehr geleert. Jahrelang nicht mehr. So über den Dingen schwebend, die Regeln einfach nicht mehr anerkannt. Heute ist klar das es die Möglichkeit nicht mehr gibt, verschenkt, verraten, gebrochen mit der Zukunft. Seltsam entrückt wirkt das kommentiert von einer fremden Stimme, an einem weit entfernten fremden Ort. Die fremde Stimme sagt: Nein, das ist nicht Möglich...
Der nächste Satz macht es noch deutlicher, beschreibt „Notlösungen“ für Idioten die es sich selbst verbaut haben. Doch es sind nicht die Idioten, es gibt da nur einen. Deinen Idioten, der damals so trotzig sitzen blieb und alles mit einem lächeln und einer überlegenen Handbewegung abgetan hat. Dein Idiot, der dich jetzt nicht nur dumm sondern auch mit völlig leeren Händen da stehen lässt.
...jasmin