der käfig
zigarettenqualm steigt auf aus einem übervollen aschenbecher, regen prasselt
gegen die scheiben, musik im hintergrund
die ihre stimmung widerspiegelt,
erdrückt in sich selbst.
der zigarettenqualm vermischt sich mit
dem geruch von kaffee...
sie sitzt ruhig auf ihrem stuhl,
starrt vor sich hin, in ihr schreit alles, sie will die person ihr gegenüber anschreien, will sie zum reden zwingen, sie kann die stille, diese unerträglich laute stille nicht mehr ertragen, kann den käfig nicht verlassen...
den käfig, den sie sich selbst gebaut
hat, der sie erdrückt, ihr die luft zum atmen nimmt.
keine kraft gegen selbstgebaute mauern
zu rennen um sie einzureißen, wieder am leben teilzunehmen.
endlich ist sie allein.
sie schreit. ein lautloser, stummer schrei der in ihren ohren wiederhallt.
sie ist erfüllt von wut, trauer und schmerz, ausgelöst durch die frischen wunden auf ihrer seele.
wenn jemand sie anspricht, lächelt sie, es geht ihr doch gut.
gefangen im käfig der sie erdrückt, aber er beschützt sie doch auch.
gegen die scheiben, musik im hintergrund
die ihre stimmung widerspiegelt,
erdrückt in sich selbst.
der zigarettenqualm vermischt sich mit
dem geruch von kaffee...
sie sitzt ruhig auf ihrem stuhl,
starrt vor sich hin, in ihr schreit alles, sie will die person ihr gegenüber anschreien, will sie zum reden zwingen, sie kann die stille, diese unerträglich laute stille nicht mehr ertragen, kann den käfig nicht verlassen...
den käfig, den sie sich selbst gebaut
hat, der sie erdrückt, ihr die luft zum atmen nimmt.
keine kraft gegen selbstgebaute mauern
zu rennen um sie einzureißen, wieder am leben teilzunehmen.
endlich ist sie allein.
sie schreit. ein lautloser, stummer schrei der in ihren ohren wiederhallt.
sie ist erfüllt von wut, trauer und schmerz, ausgelöst durch die frischen wunden auf ihrer seele.
wenn jemand sie anspricht, lächelt sie, es geht ihr doch gut.
gefangen im käfig der sie erdrückt, aber er beschützt sie doch auch.