des nachts...
nun stand ich des nachts am strand und schaute in die sterne
in das dunkel- in die ferne.
ein glücksgefühl überkam mich, ich war eins mit der natur.
der wind wehte, die wellen rauschten- und dennoch stille
ich war allein
ich stand nur da und bewegte mich nicht, überliess dem schauspiel freien lauf
fasziniert von dem leben- von der natur
fühlte mich frei, aber ich bin es nicht
du hältst mich gefangen mit deinem ich
bist überall und immer da
ein teil meines lebens- meine erinnerung
meine liebe
bist geblieben. Fühle mich leer und doch voller hoffnung
denn die sterne strahlten, wie deine augen
das meer so tief- wie deine seele
und der wind so kalt das erstarrte mich
ich stand allein und ohne dich
starrte ins das dunkel- in die ferne,
in stille -mit mir vereint, überkam mich meine einsamkeit
ich sehnte mich nach dir, nach geborgenheit und verlangen
und dachte an die zukunft- unserer zweisamkeit,
doch du bist gegangen von mir
und dennoch bist du hier, in gedanken bei mir
in das dunkel- in die ferne.
ein glücksgefühl überkam mich, ich war eins mit der natur.
der wind wehte, die wellen rauschten- und dennoch stille
ich war allein
ich stand nur da und bewegte mich nicht, überliess dem schauspiel freien lauf
fasziniert von dem leben- von der natur
fühlte mich frei, aber ich bin es nicht
du hältst mich gefangen mit deinem ich
bist überall und immer da
ein teil meines lebens- meine erinnerung
meine liebe
bist geblieben. Fühle mich leer und doch voller hoffnung
denn die sterne strahlten, wie deine augen
das meer so tief- wie deine seele
und der wind so kalt das erstarrte mich
ich stand allein und ohne dich
starrte ins das dunkel- in die ferne,
in stille -mit mir vereint, überkam mich meine einsamkeit
ich sehnte mich nach dir, nach geborgenheit und verlangen
und dachte an die zukunft- unserer zweisamkeit,
doch du bist gegangen von mir
und dennoch bist du hier, in gedanken bei mir