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Forum » Die Lounge » Threaddie Wahrheit über Heterosexualität
08.12.2008 00:51
HiddenNickname
0 ja, mir war langweilig, viel Spaß beim Lesen Ob Kino-Romanzen, Promihochzeiten oder das Bild, das sich einem täglich auf der Straße bietet, Heterosexualität ist heute überall präsent. Was vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen, ist heute Wirklichkeit: heterosexuelle Menschen erleben sich erstmals als akzeptierter Teil der Gesellschaft und erfreuen sich der allgegenwertigen Einstellung, dass Heterosexualität etwas völlig normales sei. Doch trügt der gesellschaftliche Schein? Ist Heterosexualität wirklich ebenso normal und gesund, wie es uns Medien weißmachen wollen?. Frau Doktor Professor Waltraud Geyline von der unchristlichen Anti-Hetero-Organisation „international Ex Hetero Association“ sieht die gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch. Denn in ihren Augen ist Heterosexualität alles andere als normal. Frau Dr. Geyline, ich möchte Sie herzlich begrüßen und freue mich auf unser Interview. Die Freude liegt ganz auf meiner Seite, Herr Dykesler Sie haben sich in ihrer Arbeit als Psychotherapeutin lange Jahre mit dem Phänomen Heterosexualität befasst. Was charakterisiert dabei heterosexuelle Menschen besonders. Wo liegen ihre Schwierigkeiten? Ja, das ist richtig, Herr Dykesler! In meiner Praxis habe ich es häufig mit heterosexuellen Menschen zu tun, die mit ihrer Sexualität nicht zurechtkommen. Dabei reicht die Bandbreite von Orgasmusproblemen bis hin zu schwerwiegenden Störungen im Bezug auf Sexualität und Liebe. Viele Heterosexuelle sind nicht fähig, eine Liebesbeziehung aufzubauen, die ein Leben lang hält. Die meisten berichten mir davon, dass sie in ihrer Jugend mit vielen Menschen des anderen Geschlechts sexuelle Beziehungen eingingen, ehe sie überhaupt so etwas wie eine Liebesbeziehung hatten. Doch auch die Liebesbeziehungen sind häufig von Problemen geprägt. Grade Frauen erleben in der heterosexuellen Verbindungen selten sexuelle Befriedigung, Männer hingegen leiden überproportional unter Versagensängsten. In heterosexuellen Beziehungen kommt es so gut wie immer früher oder später zu Kommuikationsproblemen, Missverständnissen, Ehekrisen und Minderwertigkeitsgefühlen auf beiden Seiten. Seitensprünge, Trennungen mit heftigen Auseinandersetzungen, Eifersucht und Vertrauensverlust sind oft die Folge. Auch ist bekannt, dass bei sämtlichen Paraphilien wie z.B. dem Schuhfetischismus 90% der Betroffenen heterosexuell sind. Auch mindestens 90% der Ehen, die in Deutschland geschieden werden, heterosexuell und ungewollte Schwangerschaften entstehen sogar nur in heterosexuellen Milieus. Neben sexuellen Störungen, sind Heterosexuelle auch eine Hochrisikogruppe für andere psychische Probleme. So hat die neueste Veröffentlichung des statistischen Bundesamts ergeben, dass weit über die Hälfte der Drogenabhängigen und sonstigen Suchtkranken heterosexuell sind. Jeder, der im psychiatrischen oder psychotherapeutischen Feld tätig ist, wird ihnen überdies bestätigen, dass seine Patienten und Patientinnen so gut wie immer heterosexuell sind, die Rate der homosexuellen erreicht noch nicht einmal 20%. Dies sind ja erschreckende Zahlen. Ich wusste gar nicht, dass Heterosexualität so gefährlich ist. Da sind Sie nicht alleine, Herr Dykesler! Dadurch, dass Heterosexualität heutzutage so toleriert ist, ja schon als schick gilt, ist wenig über die Risiken und Hintergründe von Sexualität bekannt. Aus politischer Korrektheit erklärt man diese Personengruppe für normal, ohne zu wissen, dass es sich bei Heterosexualität um eine schwere psychische Störung handelt. Ich halte das für sehr gefährlich! Da Sie das grade ansprechen, Frau Geyline, ich denke unsere Leser und Leserinnen würde es sehr interessieren, zu erfahren, was Heterosexualität eigentlich ausmacht, also wo genau die krankhaften Störungen dieser sexuellen Präferenz liegen. Vielleicht könnten Sie uns darüber ja noch näheres erzählen? Sehr gerne, Herr Dykesler! Was, denke ich, sehr wenige wissen, ist, dass Heterosexualität bedingt ist durch ein krankhaftes Verhältnis zum eigenen Körper. Heterosexuelle lehnen ihren weiblichen oder männlichen Körper ab und versuchen im sexuellen Kontakt zum anderen Geschlecht, das Gefühl zu erlangen, den jeweils andersgeschlechtlichen Körper zu besitzen. Die krankhafte Beziehung zum eigenen Körper, macht einen natürlichen, offenen sexuellen Umgang mit Menschen des gleichen Geschlechts unmöglich, da sie den Körper ihrer Geschlechtsgenossen als Abbild ihres eigenen als minderwertig betrachten. Sie haben auch oftmals panische Angst vor Menschen des gleichen Geschlechts, insbesondere vor Homosexuellen, da diese sie unweigerlich wieder an ihre empfundene Minderwertigkeit erinnern. Heterosexuelle können ihr Mann- oder Frausein nicht akzeptieren. Man erkennt dies auch an den Anstrengungen, die heterosexuelle Menschen unternehmen, um ihren Körper umzugestalten: Frauen und Mädchen beispielsweise bedienen sich Make-up und anderen Stylingprodukten, um ihren Körper zu verstecken, sie hungern sich herunter auf eine jungenhaft anmutende Figur, Männer hingegen trainieren Stundenlang im Fitnesscenter. Dies geschieht unter dem Motto „dem anderen Geschlecht gefallen“, in Wahrheit geht es hier aber um eine Verleumdung des eigenen Körpers. Oftmals lehnen Heterosexuelle ihren Körper auch deswegen ab, weil sie sich – unbewusst – als Mann und Frau nicht vollwertig fühlen. Dies äußerst sich z.B. darin, dass Frauen ihren Busen und Männer ihren Penis zu klein empfinden. Der Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem eigenen Geschlecht wird in ein begehren des anderen Geschlechts umgewandelt. Sie neiden dem anderen Geschlecht die Höherwertigkeit ihres Körpers, suchen aber unbewusst durch den sexuellen Kontakt dort nur nach der Bestätigung ihrer selbst. Heterosexuelle sind somit immer auf der Suche danach, sich selbst als Mann oder Frau endlich als wertvoll empfinden zu können, doch hoffen sie es, fatalerweise, im Kontakt zum anderen Geschlecht zu finden. Das klingt ja alles sehr interessant, Frau Geyline. Wie kann es eigentlich zu einem so gestörten Verhältnis zum eigenen Körper kommen? Nun, meist liegt die Ursache für eine heterosexuelle Entwicklung in traumatischen Erfahrungen der frühen Kindheit. Genauer gesagt um etwa jene Lebensphase, in der Kinder den Geschlechtsunterschied entdecken und beginnen ihren eigenen Körper zu erkunden. Sie müssen wissen, dass bereits kleine Kinder mastubieren, dies gehört zu einer gesunden psychosexuellen Entwicklung dazu. Durch die lustvollen Spiele mit den eigenen Genitalien erfahren Kinder ein positives Gefühl von ihrem Körper. Jene Autoerotik der frühesten Kindheit legt den Grundstein dafür, später ein gesundes sexuelles Verhältnis zu Menschen des eigenen Geschlechts entwickeln zu können, denn im gleichgeschlechtlichen Gegenüber wird das eigene Selbst wahrgenommen. Wenn Kinder nun in dieser Zeit erfahren, dass es schlecht ist, sich „da unten“ zu berühren, kann sich ein positives Gefühl zum eigenen Körper nicht aufbauen und die Kinder beginnen, ihren Körper abzulehnen. Dabei gibt es eine große Vielfalt von negativen Einflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung. Oft haben Heterosexuelle in ihrer Kindheit Misshandlung und Vernachlässigung durch Personen des gleichen Geschlechts erfahren. Bekannt ist hier insbesondere der sexuelle Missbrauch durch einen gleichgeschlechtlichen Menschen. Solche Kinder können sich später nur zum Heterosexuellen entwickeln. Doch auch bereits viel subtilere Eingriffe können einen heterosexuelle Entwicklung bewirken. Beispielsweise, wenn kleine Mädchen oder kleine Jungen aufgrund einer allseits anerkannten Geschlechtsrolle davon abgehalten werden, etwas zu tun, was sie gerne tun würden oder ihnen auferlegt wird, etwas zu tun, was sie nicht tun möchten. Wenn ein kleiner Junge, der gerne Ballett tanzt und rosa Kleidchen trägt gesagt bekommt „das ist nichts für Jungen, das dürfen nur Mädchen“ kann dies dazu führen, dass dieser Junge beginnt sich zu wünschen, ein Mädchen zu sein und später Frauen statt Männern begehren wird. Es handelt sich dabei meist um narzisstische Kränkungen, in denen das Kind lernt „du bist als Mädchen/Junge nicht gut, so wie du bist“. Übertriebene und rigide Geschlechtsrollen enden so oftmals in einer zwanghaften Heterosexualität. Leider sind Geschlechtsrollen in unserer Kultur sehr verbreitet, was auch erklärt, warum es so viele, um einen großen Teil ihrer selbst beschnittenen, Heterosexuellen gibt. Wie lässt sich Heterosexualität eigentlich behandeln. Gibt es Heilungschancen? Erstaunlicherweise lassen sich ein Großteil der heterosexuellen Störungen sehr gut behandeln. Man muss dabei jedoch auch beachten, dass es im jugendlichen Alter oftmals zu einer heterosexuellen Durchgangsphase kommt, dabei sind Jungen Mädchen noch auf der Suche nach ihrer homosexuellen Identität und probieren sich aus, dies sollte man nicht mit dauerhafter, neurotischer Heterosexualität verwechseln. Doch auch statische Heterosexualität lässt sich gut behandeln. Oftmals fehlt Heterosexuellen einfach nur ein liebevoller Partner des gleichen Geschlechts. Wenn sie den oder die Richtige gefunden haben, lassen die meisten von ihrer heterosexuellen Neigung ab und entwickeln sich zu gesunden Homosexuellen. Bei manchen Männern reicht es dabei sogar aus, wenn es ihnen ein anderer Mann im Heterojargon „so richtig besorgt“. Viele Heterosexuelle sind sich auch durchaus über ihre krankhafte Neigung bewusst und sehnen sich eigentlich nach einer lesbischen Partnerin oder einem schwulen Partner. Da sie jedoch aufgrund ihrer Minderwertigkeitsgefühle und ihrer Angst gegenüber Partnern des gleichen Geschlechts sich nicht so ganz an solche herantrauen bzw. die schlechte Erfahrungen machten, suchen sie Liebesbeziehungen und Sexualität nur noch bei Menschen des anderen Geschlechts. Diese Gruppe ist im Prinzip eigentlich gar nicht heterosexuell gestört, da heterosexuelle Gefühle durchaus vorhanden sind, ihre Problematik liegt mehr in einer pragmatischen Vermeidungshaltung. Bei schwereren Formen der heterosexuellen Persönlichkeitsstörung haben sich die Therapieformen von zdfweg und Nikolausi als besonders wirkungsvoll erwiesen. zdfweg hat ein Motivationsprogramm gegen die Minderwertigkeitskomplexe von Heterosexuellen entwickelt, das insbesondere den Aspekt des Selbstmitleides behandelt. Dabei macht sich der Heterosexuelle selbst mit sprüchen „wie du lausiger Jammerlappen, hast du schon wieder ein Mädchen geküsst, ja, wie geht’s dir, wenn ihre ekligen Titten sich an dich pressen, du bist erbärmlich“ fertig. Dies mag zuerst hart klingen, es hilft jedoch, da der heterosexuelle Impuls so mit Aversionen belegt wird. Nikolausi indessen leitet in den USA ein Umerziehungscamp, wo Mädchen Bier trinken, Fußballspielen und Trucker fahren und Männern Ballett, das Friseurhandwerk sowie Powackeln beigebracht wird. Beide Therapieformen verzeichnen gute Erfolge. Bei besonders schweren Fällen indes hilft manchmal nur noch eine Elektroschocktherapie. Unsere Zeit neigt sich leider bereits dem Ende, möchten Sie vielleicht noch ein paar letzte Worte unseren Lesern und LeserInnen mit auf den Weg geben? Ich möchte alle Menschen daran erinnern, nicht zu vergessen, dass Heterosexualität keine – wie oftmals behauptete – natürliche Orientierung ist, die durch die gottgewollte Verschiedenheit der Geschlechter bedingt ist, sondern eine schwere psychische Störung, die dringend der Behandlung bedarf. Unsere Gesetzgebung sollte aufhören, heterosexuelle Beziehungen durch den Schutz von Ehe und Familie zu unterstützen, stattdessen sollte allen Heterosexuellen die Möglichkeit eingeräumt werden, durch eine Therapie zu ihrer wahren, naturgegebenen Homosexualität zu finden. Heterosexuelle Menschen sind narzisstisch gestört, unreif und neurotisch. Es könnte viel Leid verhindert werden, würde dies endlich anerkannt werden. Insbesondere an der Tatsache, dass heterosexuelle Menschen Kinder großziehen dürfen, muss sich dringend etwas ändern, sonst sehe ich schwarz für die sexuelle Zufriedenheit Deutschlands. Ich danke Ihnen, Frau Geyline, für dieses Interview Ich danke Ihnen, Herr Dykesler! Auf Wiedersehen
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