'die andere' - schuldig oder ok?
mal ne frage über die ich mir ernsthaft gedanken mache. ich hätte gerne ernstgemeinte, gut überlegte und reflektierte antworten, eure gedanken dazu und einstellungen/meinungen.
wie verwerflich ist es, mit jemandem zu flirten oder noch weiter zu gehen, von dem man weiß, dass er/sie vergeben ist?
liegt es völlig in der pflicht des vergebenen sich an die übereinkunft der monogamie zwischen sich und dem partner zu halten, oder trägt auch jemand außenstehendes verantwortung? Macht sich also 'die andere' schuldig oder liegt es nicht an ihr sich gedanken zu machen, da sie, anders als die vergebene person, keinerlei vereinbarung eingegangen ist, die sie nun bricht?
(zusatzinfo: in diesem fall gingen und gehen die annäherungsversuche von der person aus, die in ner partnerschaft steckt)
wie verwerflich ist es, mit jemandem zu flirten oder noch weiter zu gehen, von dem man weiß, dass er/sie vergeben ist?
liegt es völlig in der pflicht des vergebenen sich an die übereinkunft der monogamie zwischen sich und dem partner zu halten, oder trägt auch jemand außenstehendes verantwortung? Macht sich also 'die andere' schuldig oder liegt es nicht an ihr sich gedanken zu machen, da sie, anders als die vergebene person, keinerlei vereinbarung eingegangen ist, die sie nun bricht?
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