die raubkatze (story)
über kritik und anregungen würd ich mich freuen... 
Ich stand da, angelehnt an die kühlen Fließen der Wand. Draußen war es heiß und schwül, ich hatte es dort nicht mehr ausgehalten, deswegen war ich hierher geflüchtet. Durch das kleine Fenster am Ende des schmalen und länglichen Raumes fiel nur sehr wenig Licht ein, was den offenstehenden Türen der leeren Toilettenkabinen etwas düsteres gab. Ich erschrak, als die einsame Stille durch das plötzliche Aufreißen der gläsernen Türe des Vorraumes unterbrochen wurde. Ein Schwall feuchtkühler Luft ließ mich frösteln und eine Gänsehaut überzog meine Haut, die vom Schweiß noch etwas glänzte. Eine dunkle Gestalt trat durch den Durchgang zum Vorraum, wo die Hähne der Waschbecken leise und beständig tropften, herein. Suchend blickte sich die Gestalt um, anscheinend mussten sich ihre Augen noch an das düstere Licht im Raum gewöhnen. An den Umrissen erkannte ich langsam Nadine, ihr wildes Haar hatte sie durch einen Haargummi gebändigt, sonst sah sie aus wie sonst, viel nackte Haut und wenig Stoff. Ich weiß nicht, wem sie damit imponieren wollte, dass sie immer so freizügig angezogen war, da jeder wusste, dass sie jeden Jungen kalt abblitzen ließ. Vielleicht gab es ihr auch einfach eine Art Bestätigung, wenn sie sah, wie verrückt sie nicht nur die Jungs machte. "Da bist du", sagte sie, als sie zu mir herantrat. "Ich hab dich schon gesucht." Sie stand direkt vor mir und schaute mich mit einem ernsten Blick an. "Was ist los? Stimmt was nicht?", fragte sie mit einem besorgten Gesichtsausdurck. "Nee, alles ok. Mir war nur zu heiß", sagte ich, wobei ich mit meinem Blick an ihren vollen, roten Lippen hängen blieb. Urplötzlich schoss mir die Frage durch den Kopf, wie es wohl sei, diese Lippen zu küssen. Doch diesen Gedanken verwarf ich schnell, ich war mir sicher, dass sie nicht auf Frauen stand. Ich hatte sie schon immer überwältigend gefunden, ihre perfekte Figur, die wunderschöne, weiche Haut, ihre tiefbraunen Augen, die in einen drangen und einen nicht mehr los ließen, ihr wildes, ungezähmtes Haar, dass ihr sonst lockig auf die Schultern fiel, ihre zarten Hände, von denen ich so gern einmal berührt werden wollte, sie war wie eine ungezähmte und unberührte Raubkatze in der Wildnis...
Sie musste meine kurze Abwesenheit, in der mein Blick auf ihren Lippen ruhte, bemerkt haben und trat noch näher an mich heran, sah mir tief und ernst in die Augen und legte ihre Hände auf meine nackten Schultern, die mein knappes Top nicht bedeckten. Trotz der kühlen Luft hier unten wurde mir sofort heiß, auch das musste sie bemerkt haben, denn aus ihren Lippen formte sich ein Lächeln und sie fing an, langsam über meine Arme zu streichen. Ich wäre am liebsten auf der Stelle über sie hergefallen, aber wahrscheinlich wusste sie gar nicht, was sie in mir anrichtete. Schmetterlinge tobten in meinem Bauch, stiegen mir zu Kopf, bis ich mich fast nicht mehr halten konnte. "Nadine...", seufzte ich leise, "bitte..." Weiter kam ich nicht, ich war dabei zu schmelzen. Plötzlich bekam ihr Blick etwas lüsternes, aber auch zärtliches zugleich und sie drückte ihren warmen Körper an mich. Ich konnte die Sonne förmlich an ihr spüren. Ihr Gesicht war ganz nah bei meinem, ich roch den Duft ihres Haares, von diesem Augenblick hatte ich schon immer geträumt. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen einander näherten und sie mit ihren Fingern sanft über meine Wangen strich, jetzt wollte ich keinen Rückzieher mehr machen, denn ich sah, sie wollte es genauso wie ich. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, legte ich meine Hände auf ihre Taille und strich an ihr entlang. Dann, ganz sanft und langsam, berührten sich endlich unsere Lippen und ich konnte ihr Herz einen Sprung machen spüren, als wir in einem zärtlichen Kuss versanken. Ich dachte, mein Herz würde aufhören zu schlagen und ich wurde schwach, doch ich konnte nicht anders als ganz nah bei ihr zu sein und sie zu küssen.
Vorsichtig sog ich ihre Unterlippe ein und spielte mit ihr und sie erwiderte dies, wodurch unser zarter und sanfter Kuss erotisch und gefährlich wurde. Sie hatte ihre Hände auf meine Wangen gelegt und ich legte meine Hände in ihren Nacken. Sie war das wilde Tier, das ich zähmen wollte. Alles um uns herum verschwamm, ich spürte nur noch sie, ihre Wärme, ihre Zärtlichkeiten, ihren Körper. Mir war, als schwämme ich in den tobenden Wellen des Meeres, wurde von den Wogen hin und her geworfen, ertrank fast, wurde von ihr gerettet und von sanften Wellen mit ihr zusammen an einen warmen Strand gespült, wo meine Reise mit der noch ungezähmten Raubkatze weiterging.

Ich stand da, angelehnt an die kühlen Fließen der Wand. Draußen war es heiß und schwül, ich hatte es dort nicht mehr ausgehalten, deswegen war ich hierher geflüchtet. Durch das kleine Fenster am Ende des schmalen und länglichen Raumes fiel nur sehr wenig Licht ein, was den offenstehenden Türen der leeren Toilettenkabinen etwas düsteres gab. Ich erschrak, als die einsame Stille durch das plötzliche Aufreißen der gläsernen Türe des Vorraumes unterbrochen wurde. Ein Schwall feuchtkühler Luft ließ mich frösteln und eine Gänsehaut überzog meine Haut, die vom Schweiß noch etwas glänzte. Eine dunkle Gestalt trat durch den Durchgang zum Vorraum, wo die Hähne der Waschbecken leise und beständig tropften, herein. Suchend blickte sich die Gestalt um, anscheinend mussten sich ihre Augen noch an das düstere Licht im Raum gewöhnen. An den Umrissen erkannte ich langsam Nadine, ihr wildes Haar hatte sie durch einen Haargummi gebändigt, sonst sah sie aus wie sonst, viel nackte Haut und wenig Stoff. Ich weiß nicht, wem sie damit imponieren wollte, dass sie immer so freizügig angezogen war, da jeder wusste, dass sie jeden Jungen kalt abblitzen ließ. Vielleicht gab es ihr auch einfach eine Art Bestätigung, wenn sie sah, wie verrückt sie nicht nur die Jungs machte. "Da bist du", sagte sie, als sie zu mir herantrat. "Ich hab dich schon gesucht." Sie stand direkt vor mir und schaute mich mit einem ernsten Blick an. "Was ist los? Stimmt was nicht?", fragte sie mit einem besorgten Gesichtsausdurck. "Nee, alles ok. Mir war nur zu heiß", sagte ich, wobei ich mit meinem Blick an ihren vollen, roten Lippen hängen blieb. Urplötzlich schoss mir die Frage durch den Kopf, wie es wohl sei, diese Lippen zu küssen. Doch diesen Gedanken verwarf ich schnell, ich war mir sicher, dass sie nicht auf Frauen stand. Ich hatte sie schon immer überwältigend gefunden, ihre perfekte Figur, die wunderschöne, weiche Haut, ihre tiefbraunen Augen, die in einen drangen und einen nicht mehr los ließen, ihr wildes, ungezähmtes Haar, dass ihr sonst lockig auf die Schultern fiel, ihre zarten Hände, von denen ich so gern einmal berührt werden wollte, sie war wie eine ungezähmte und unberührte Raubkatze in der Wildnis...
Sie musste meine kurze Abwesenheit, in der mein Blick auf ihren Lippen ruhte, bemerkt haben und trat noch näher an mich heran, sah mir tief und ernst in die Augen und legte ihre Hände auf meine nackten Schultern, die mein knappes Top nicht bedeckten. Trotz der kühlen Luft hier unten wurde mir sofort heiß, auch das musste sie bemerkt haben, denn aus ihren Lippen formte sich ein Lächeln und sie fing an, langsam über meine Arme zu streichen. Ich wäre am liebsten auf der Stelle über sie hergefallen, aber wahrscheinlich wusste sie gar nicht, was sie in mir anrichtete. Schmetterlinge tobten in meinem Bauch, stiegen mir zu Kopf, bis ich mich fast nicht mehr halten konnte. "Nadine...", seufzte ich leise, "bitte..." Weiter kam ich nicht, ich war dabei zu schmelzen. Plötzlich bekam ihr Blick etwas lüsternes, aber auch zärtliches zugleich und sie drückte ihren warmen Körper an mich. Ich konnte die Sonne förmlich an ihr spüren. Ihr Gesicht war ganz nah bei meinem, ich roch den Duft ihres Haares, von diesem Augenblick hatte ich schon immer geträumt. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen einander näherten und sie mit ihren Fingern sanft über meine Wangen strich, jetzt wollte ich keinen Rückzieher mehr machen, denn ich sah, sie wollte es genauso wie ich. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, legte ich meine Hände auf ihre Taille und strich an ihr entlang. Dann, ganz sanft und langsam, berührten sich endlich unsere Lippen und ich konnte ihr Herz einen Sprung machen spüren, als wir in einem zärtlichen Kuss versanken. Ich dachte, mein Herz würde aufhören zu schlagen und ich wurde schwach, doch ich konnte nicht anders als ganz nah bei ihr zu sein und sie zu küssen.
Vorsichtig sog ich ihre Unterlippe ein und spielte mit ihr und sie erwiderte dies, wodurch unser zarter und sanfter Kuss erotisch und gefährlich wurde. Sie hatte ihre Hände auf meine Wangen gelegt und ich legte meine Hände in ihren Nacken. Sie war das wilde Tier, das ich zähmen wollte. Alles um uns herum verschwamm, ich spürte nur noch sie, ihre Wärme, ihre Zärtlichkeiten, ihren Körper. Mir war, als schwämme ich in den tobenden Wellen des Meeres, wurde von den Wogen hin und her geworfen, ertrank fast, wurde von ihr gerettet und von sanften Wellen mit ihr zusammen an einen warmen Strand gespült, wo meine Reise mit der noch ungezähmten Raubkatze weiterging.