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djane tipps gesucht von djneuling

16.02.2017 14:18
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hej djanes, brauche mal euren rat....

lege morgen das erste mal zusammen mit einer Freundin auf.
eine Party in einem lgtb community cafe,also eher im gemütlicheren rahmen, und nicht gleich ins kalte wasser, a la schwuz, wo man sicher noch strenger beurteilt wird als neuling,musik und stylemässig und bin aber trotzdem
ein wenig aufgeregt.

wie habt ihr das gehändelt...hits auf hits rausgehauen?
kaum chilleres tempo drin(souligere sachen, nicht so beatlastig ? also mittendrin? oder .ruhigere sachen lieber ganz zum schluss?

nun würde ich- und ich mach`s auch- gern Sachen mitreinbringen, die noch nicht so bekannt sind und auch ganz verschiedene musikstile hineinbringen.

bei uns siehts so aus von aktuellen sachen, lesbian faves, 80/90ger klassiker, latin , indie rock ,motown, hip hop , electro,diverses etc
bei den übergängen habe ich geguckt ,dass es eine Verbindung gibt z.b von hip hop zu rock einen song der beides verbindet etc...und bin grössenteils zufrieden.
aber manchmal gefällen mir die übergänge nicht bzw es ist nicht so smoooth.

wie händelt ihr das mit den übergängen oder sollte man sich nicht nur daran aufhängen, dass der übergang so smoooth wie möglich ist?

gehen krasse breaks oder funktioniert das gar nicht auf dem dancefloor.?..

was habt ihr noch für tipps für die übergänge?
wieviel musikstilitische wechsel sind in einem 3 stunden set zu verkraften?

ich finde unsere hört sich ganz flüssig an und es hört sich nicht nach zu viel stilwechseln an,auch wenns bunt gemixt ist....es passt schon.... man ist halt unsicher beim ersten mal.
fallen euch songs ein, wo ihr sicher glaubtet, die funktionieren, aber dann gespielt, gings in die hose...die funktionierten bei einem lesbischen Publikum nicht? gut, verallgemeinern ist blöd, dann eher ausgedrückt: was funktionierte in den lesbischen parties nicht?
sind die 20ger "leichter zu erreichen" als die 30/40ger Mädels ?

könnt ihr gute dj programme empfehlen?

wenn sich jmd was wünscht, was ihr persönlich gar nicht mögt...sagen wir mal..schlager..., wieviel seid ihr bereit , von eurem eigenen musikgeschmack abzuweichen?

als alternative würde ich dann auf sachen aus den 60gern zurückgreifen, das ging ja auch eher in die beat-musikrichtung damals,hatten gute texte vereinzelt(manfred krug!) und war nicht so billig produziert und nicht so grottige texte und beats wie diese furchtbaren songs heutzutage....sorry , jedem das seine, meins issses halt nicht.

was habt ihr noch für tipps?

wenn ich auf lesbenparties gehe , sind die unbekannteren Sachen meist eher weniger in der playlist oder aber wie im schwuz eher auf nebenfloors(meist im raucher (/electro floor) zu hören.

indie rock kommt generell immer ein wenig zu kurz , finde ich ...

, auf hauptfloors kommen dann die bekannten knaller. was auch toll ist und stimmung macht, keine frage, aber ich liebe es auch , sachen, die ich noch nicht kenne, beim ausgehen das erste mal zu hören, das fehlt mir schon.

und auf lesbenparties wo es nur einen floor gibt(ponte rosa etc) wird meist doch eher mischung aus aktuellen, klassikern , bisserl house und evtl noch etwas latin gespielt.

die schwulen und gemischten parties scheinen mir da musikalisch und stilitisch etwas experimentierfreudiger? geht das nur mir so?

dabei scheinen gerade in der ponte rosa die frauen so tanzwütig zu sein,dass sie auch auf unbekanntere sachen abgehen würden....immer tolle stimmung,aber mal musikalisch mehr wagen, wäre doch schön....danke erstmal
,wenn sich jemand meldet;-)

editiert am 16.02.2017 14:20 melden

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