du fehlst mir
deine süßen küsse, deine berührungen, deine stimme ist teil einer vergangenheit, die immerzu in meinem kopf nachhallt.
ich erinnere mich an dein schüchternes lächeln, als wir uns kennen lernten und an deine leuchtenden augen, wenn ich bei dir war. du hast mich ebenso genossen wie ich dich, das brauchtest du mir nicht zu sagen, und deine zärtlichen umarmungen haben uns beide immer ein stück weit weg von dieser welt getragen. die zeit, die nacht verging so rasend schnell - und so schnell kam der morgen, der immer einen guten tag versprach, weil das erste, was ich zu sehen bekam, wenn ich meine augen aufschlug, dein gesicht war. ich habe alles geliebt, was mit dir zu tun hatte, was dir gehörte: dein bett, dein zimmer, den fahrstuhl, mit welchem du immer nach oben gefahren bist. ich weiß noch, wie dein geruch immer an mir und meiner kleidung hing, wenn ich dich verließ, und wie ich versucht habe ihn aufzusaugen, wenn du nicht in meiner nähe warst.
ich nahm immer ein stück von dir mit.
nun vermisse ich dein schweigen am telefon, das mir mehr gesagt hat als deine worte.
mein ICH bröckelt vor sich hin.
es weiß, dass DU das alles nicht mehr hören willst. aber irgendwann musst auch du lernen zuzuhören, wenn menschen dich brauchen.
sieh in deinen verstaubten spiegel und erkenne dich selbst. das leben ist keine illusion und es besteht nicht nur aus leiden. einst hat es nur aus uns beiden bestanden.
du fehlst mir so sehr.
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...wollte ich nur mal so loswerden...
ich erinnere mich an dein schüchternes lächeln, als wir uns kennen lernten und an deine leuchtenden augen, wenn ich bei dir war. du hast mich ebenso genossen wie ich dich, das brauchtest du mir nicht zu sagen, und deine zärtlichen umarmungen haben uns beide immer ein stück weit weg von dieser welt getragen. die zeit, die nacht verging so rasend schnell - und so schnell kam der morgen, der immer einen guten tag versprach, weil das erste, was ich zu sehen bekam, wenn ich meine augen aufschlug, dein gesicht war. ich habe alles geliebt, was mit dir zu tun hatte, was dir gehörte: dein bett, dein zimmer, den fahrstuhl, mit welchem du immer nach oben gefahren bist. ich weiß noch, wie dein geruch immer an mir und meiner kleidung hing, wenn ich dich verließ, und wie ich versucht habe ihn aufzusaugen, wenn du nicht in meiner nähe warst.
ich nahm immer ein stück von dir mit.
nun vermisse ich dein schweigen am telefon, das mir mehr gesagt hat als deine worte.
mein ICH bröckelt vor sich hin.
es weiß, dass DU das alles nicht mehr hören willst. aber irgendwann musst auch du lernen zuzuhören, wenn menschen dich brauchen.
sieh in deinen verstaubten spiegel und erkenne dich selbst. das leben ist keine illusion und es besteht nicht nur aus leiden. einst hat es nur aus uns beiden bestanden.
du fehlst mir so sehr.
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...wollte ich nur mal so loswerden...