eigentlich...
...geht es mir nicht schlecht - oder? oft habe ich die wörter "ich liebe dich", "wir bleiben zusammen, bis wir alt werden", "du bist ja sooooo gut" vernommen, erwiedert, geglaubt.
...und dann waren sie wech, wg. eine anderen, vieeeel tolleren neuen freundin, gaaanz andere voraussetzungen, der erkenntnis, dass ich doch nicht soooo doll bin, wie ich wohlmöglich auf den ersten blick erscheine.
jo, und das ganze von dem zarten alter von 17 bis mittlerweile 45.
hamm, naja, momentan gerade wieder ohne beziehung, fange ich schon an zu gübeln, WAS die ganzen ladys nach zwei bis drei jahren heftigsten liebes-schwüren veranlsst, sich dann doch was neues zu suchen.
irgendwie seltsam. nene, keine dunkle seite kommt da von mir zum vorschein - vielleicht eher eine graue, alltägliche.
und diese scheint wenig belastbar zu sein, für die schillernden träume, die ich da unbeabsichtigt erwecke.
ist es wirklich sooo schwer, als der mensch akzeptiert zu werden, der man ist: einfallsreich und langweilig, kreativ, bodenständig, zerissen, gefestigt, revolutionär und lethargisch? eine wüste mischschung, die sich den definitionen und erwartungen entzieht?
tja, aber da gibt es für mich immer noch die "traumfrauen", von denen ich des nachts so wirklich träume: begegnungen, in denen die selbst-verständlichkeit des zusammengehörens offenbar ist. ein austausch, ein geben und nehmen von kräften - nicht von bedürftigkeiten.
ich merke, dass mein anspruch wächst. und das ist gut so. ich werde selbst-gerechter, will nicht mehr diesen tanz mitmachen.
gibt es da ähnliche erfahrungen bei dem thema
er-wartungen / ent-täuschungen?
...und dann waren sie wech, wg. eine anderen, vieeeel tolleren neuen freundin, gaaanz andere voraussetzungen, der erkenntnis, dass ich doch nicht soooo doll bin, wie ich wohlmöglich auf den ersten blick erscheine.
jo, und das ganze von dem zarten alter von 17 bis mittlerweile 45.
hamm, naja, momentan gerade wieder ohne beziehung, fange ich schon an zu gübeln, WAS die ganzen ladys nach zwei bis drei jahren heftigsten liebes-schwüren veranlsst, sich dann doch was neues zu suchen.
irgendwie seltsam. nene, keine dunkle seite kommt da von mir zum vorschein - vielleicht eher eine graue, alltägliche.
und diese scheint wenig belastbar zu sein, für die schillernden träume, die ich da unbeabsichtigt erwecke.
ist es wirklich sooo schwer, als der mensch akzeptiert zu werden, der man ist: einfallsreich und langweilig, kreativ, bodenständig, zerissen, gefestigt, revolutionär und lethargisch? eine wüste mischschung, die sich den definitionen und erwartungen entzieht?
tja, aber da gibt es für mich immer noch die "traumfrauen", von denen ich des nachts so wirklich träume: begegnungen, in denen die selbst-verständlichkeit des zusammengehörens offenbar ist. ein austausch, ein geben und nehmen von kräften - nicht von bedürftigkeiten.
ich merke, dass mein anspruch wächst. und das ist gut so. ich werde selbst-gerechter, will nicht mehr diesen tanz mitmachen.
gibt es da ähnliche erfahrungen bei dem thema
er-wartungen / ent-täuschungen?