ein gedicht der einsamkeit
Nacht
Eine stille herrscht in mir
Und eine gier
Ich will die nacht begrüßen
Und mein leben einbüßen.
Will die stille spüren die mich dann umgibt.
Die Kälte gut heißen
Sie wird mich umreißen.
Aber die Welt werde ich dann nicht mehr sehen.
Bleibe stehen.
Schaue in das nichts.
Gibt es jemanden der mich dann vermisst?
Wenn ja aus welchem Grund?
Wer wird es sein?
Ich bin doch allein.
Menschen sehen mich nicht
Sie sehen nur mein Gesicht.
Das schweigend da steht.
Nicht merkend das die Welt sich dreht.
Ich will mein Leben nicht mehr haben.
Kann die Ungewissheit nicht ertragen.
Will in die ewige nacht.
Was hat das leben aus mir gemacht,
Ein Spieler im Theater
Gibt es einen Vater?
Der weiß wie ich bin?
Das macht keinen Sinn
Schaue in die Welt,
da regiert das Geld
Keiner weiß was Leben ist
Das ist das was ich vermiß.
Die Individualität das Gefühl jemand zu sein.
Doch jeder lebt in seiner Einsamkeit.
Da ist die nacht wieder.
Ich rede im Fieber.
Tot wäre ich lieber
Eine stille herrscht in mir
Und eine gier
Ich will die nacht begrüßen
Und mein leben einbüßen.
Will die stille spüren die mich dann umgibt.
Die Kälte gut heißen
Sie wird mich umreißen.
Aber die Welt werde ich dann nicht mehr sehen.
Bleibe stehen.
Schaue in das nichts.
Gibt es jemanden der mich dann vermisst?
Wenn ja aus welchem Grund?
Wer wird es sein?
Ich bin doch allein.
Menschen sehen mich nicht
Sie sehen nur mein Gesicht.
Das schweigend da steht.
Nicht merkend das die Welt sich dreht.
Ich will mein Leben nicht mehr haben.
Kann die Ungewissheit nicht ertragen.
Will in die ewige nacht.
Was hat das leben aus mir gemacht,
Ein Spieler im Theater
Gibt es einen Vater?
Der weiß wie ich bin?
Das macht keinen Sinn
Schaue in die Welt,
da regiert das Geld
Keiner weiß was Leben ist
Das ist das was ich vermiß.
Die Individualität das Gefühl jemand zu sein.
Doch jeder lebt in seiner Einsamkeit.
Da ist die nacht wieder.
Ich rede im Fieber.
Tot wäre ich lieber