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eine kleine kindergeschichte

eigenartig
HiddenNickname
offline
02.11.2005 01:30
0
ich finde diese kindergeschichte ja einfach nur süß..
und wirklich lesenswert.

das kleine ich bin ich von Mira Lobe

Auf der bunten Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren, wandert zwischen grünen Halmen, wandert unter Schierlingspalmen, freut sich, daß die Vögel singen, freut sich an den Schmetterlingen, freut sich, daß sich`s freuen kann. Aber dann...
Aber dann stört ein Laubfrosch seine Ruh und fragt das Tier: "We bist denn du?" Da steht es und stutzt und guckt ganz verdutzt dem Frosch ins Gesicht: "Das weiß ich nicht." Der Laubfrosch quackt und fragt: "Nanu? Ein namenloses Tier bist du? Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm!" Bumm.
Auf der bunten Blumenwiese will das bunte Tier nicht bleiben. Irgendeinen will es fragen, irgendeiner soll ihm sagen, wer es ist.

"Guten Morgen Pferdemutter! Guten Morgen Pferdekind! Seid ihr nicht vielleicht zwei Tiere, die mir ähnlich sind? Denn ich bin, ich weiß nicht wer, dreh mich hin und dreh mich her, dreh mich her und dreh mich hin, möchte wissen, wer ich bin." "Kleiner", sagt das Pferdekind, "deine Haare wehn im Wind, so wie meine. Aber deine kleinen Beine sind so kurz, und deine Ohren sind viel länger als bei mir - nein, du bist ein anderes Tier!" Auch die Pferdemutter stupst es mit dem weichen Pferdemaul: "Niemals wird aus dir ein Gaul! Bist ein Hasen-Katzen-Hund oder sonst ein Kunterbunt, hast ein lustiges Gesicht, doch ein Pferd? Das bist du nicht!" Auch die Kuh sagt: "Nanu! Was für einer bist denn du?" Schaf und Ziege, jeder spricht: "Nein, ein Pferd, das bist du nicht!"
Auf dem Plitscher-Plätscher-Wasser fährt ein Ruderboot spazieren, und das bunte Tier darin schwimmt es zu den Fischen hin. "Guten Morgen, liebe Fische, schaut mich vorn und hinten an! Ob mir einer helfen kann? Denn ich bin, ich weiß nicht wer, schwimme hin und schwimme her, schwimme her und schwimme hin, möchte wissen wer ich bin." Alle Fische groß und klein, kommen blitzschnell angeschossen, fächeln freundlich mit den Flossen. Alle wundern sich: "Nanu!" Alle blubbern sie ihm zu: "tut uns Leid, du buntes Tier, hast zwar Augen, so wie wir, bist auch gar kein schlechter Schwimmer, doch ein Fisch? Nein! Nie und nimmer!"


Auf dem Plitscher-Plätscher-Wasser fährt das flinke Boot dahin; und das bunte Tier darin lässt sich auf den schnellen Wellen weiter, immer weiter tragen. Sieht auf einmal viele Inseln ringsrum aus dem Wasser ragen. Weiße Vögel sitzen darauf, sperren ihre Schnäbel auf. "Diese Vögel", denkt das Tier, "warten hier, damit sie mir sagen könen, wer ich bin." Und schon lenkt`s den Kahn dorthin, packt das Ruder fester an, rudfert, was es rudern kann. Aber dann... Aber dann macht das Tier mit seinem kahn beinah einen Purzelbaum. Stößt wo an, fährt wo drauf, und die Insel taucht auf. vor ihm steht ein großes Nilpferd, und das Nilpferd sagt: "Nanu! Was für einer, bunter Kleiner, bist denn du?" "Ach, ich bin, ich weiß nicht, wer, fahre hin und fahre her, fahre her und fahre hin, möchte wissen wer ich bin." Darauf geht das Nilpferd stumm dreimal um das Tier herum, grunzt und schnauft und seufzt und spricht: "Wer du bist, das weiß ich nicht. Zwar sind deine Stampferbeine grad so wunderschön wie mein. Aber sonst, du buntes Tier, ist rein gar nichts wie bei mir. Pony-Fransen, Dackel-Ohr, so was kommt bei mir nicht vor." Als das Tier betrübt und still seiner Wege ziehen will, sagt das Nilpferdkind: "Kleiner Bunter, bist du blind? Schau doch, schau! Ganz genau so ein schöner Schwanz wie deiner, nur vielleicht noch etwas bunter, hängt da vom Baum herunter. Dieser Auf-dem-Baum-Sitzer, dieser schöne Schwanz-Besitzer soll dir sagen, wer du bist!" Und das Tier bedankt sich sehr, fliegt dem schönen Schwanz-Besitzer, fliegt dem Durch-den-Urwald-Flitzer hinterher.

"Lieber Papagei, hör zu! bin ich nicht vielleicht wie du? Denn ich bin, ich weiß nicht, wer, fliege hin und fliege her, fliege her und fliege hin, möchte wissen, wer ich bin." Verwundert macht der Papagei die Augen auf und zu, und scharrt und knarrt und kreischt: "Nanu! Du dummer, kleiner Bunter, du, wie lang dein Schwanz auch immer sei, du bist bestimmt kein Papagei. Laß mich in Ruh!"
An den dunklen Abendhimmel hängt der Halbmond seinen Bogen; eine kleine weiße Wolke kommt daran vorbeigezogen. Müde denkt das bunte Tier: "So ein Himmelbett wär fein..." Und schon legt es sich hinein, reckt sich, streckt sich, und es deckt sich mit der weichen Wolke zu, macht auf angenehme Weise, schlafend eine Reise. Wo wird es morgen sein?
Durch die Stadt und durch die Straßen geht das bunte Tier spazieren und begegnet neuen Tieren. Trifft vor dem Bäckerladen eine ganze Schar von Hunden. Alle sind kurz angebunden, alle zerren an der Leine, dicke, dünne, große, kleine, ruppige und struppige, seidige, geschmeidige, gut dressierte, schön frisierte, schmale, breite, Seite an Seite, dumme Hunde und gescheite. "Guten Morgen, lliebe Hunde! Bin ich nicht vielleicht wie ihr, ähnlich diesem Dackel hier? Denn ich bin, ich weiß nicht, wer, suche hin und suche her, suche her und suche hin, möchte wissen, wer ich bin." Alle Hunde, groß und klein, bellen laut: "Was fällt dir ein? Hast zwar Ohren wie ein Dackel, auch sein freuden-Schwanz-Gewackel. Aber deine kleinen Beine sind nicht so schön krumm wie seine, hast auch keine Hundeleine- und bist überhaupt zu bunt und kein Hund!"

Durch die Straßen geht das bunte Tier spazierren; geht- und denkt so vor sich hin: "Stimmt es, das ich gar nichts bin? Alle sagen, ich bin keiner, nur ein kleiner Irgendeiner... Ob`s mich etwa gar nicht gibt? Bin kein Fisch, kein Pony und kein Nilpferd und kein Hund, nicht einmal ein Hundefloh - oooh!" Und das kleine bunte Tier, daß sich nicht mehr helfen kann, fängt beinah zu weinen an. Aber dann...



Aber dann bleibt das Tier mit einem Ruck, mitten im Spazierengehen, mitten auf der Straße stehen, und es sagt ganz laut zu sich: "Sicherlich gibt es mich!"
Durch den Park, auf allen vieren, geht das ICH-BIN-ICH spazieren, freut sich an der schönen Welt, die ihm wieder gut gefällt. Plötzlich sieht es überm Rasen lauter runde Seifenblasen. Viele helle bunte Bälle, große, kleine, zarte, feine, wie aus Glas- schön ist das! Und das kleine ICH-BIN-ICH fliegt zur allergrößten hin, sieht sein eigenes Bild darin, sieht ein kleines ICH-BIN-ICH: Sich! Patsch, da fährt es mit der Nase mitten in die Seifenblase, und der schöne Spegelball, der zerplatzt mit leisem Knall. "Macht nichts!", sagt das ICH-BIN-ICH. "War ja nur ein Spiegeltier! Es ist fort und ich bin hier.

Ich bin hier - und diese Wiese, wo die bunten Blumen stehn, hab ich die nicht schon gesehen? So ein Glück, bin zurück auf der alten Wiese!" Zwischen hohen grünen Halmen geht das ICH-BIN-ICH spazieren, dreht sich nicht mehr hin und her, denn es ist - ihr wisst schon wer. Läuft gleich zu den Tieren hin; "So, jetzt weiß ich, wer ich bin! Kennt ihr mich? ICH BIN ICH!"


Alle Tiere freuen sich, niemand sagt zu ihm: "Nanu?" Schaf und Ziege, Pferd und Kuh, alle sagen: "Du bist du!" Auch der Laubfrosch quakt ihm zu: "Du bist du! Und wer das nicht weiß, ist dumm!" Bumm.
eigenartig
HiddenNickname
offline
02.11.2005 01:30
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iod finde diese tindergesodiodte tn einfnod nar saß..
and oirtliod lesensoert.

dns tleine iod bin iod oon Airn Aobe

Aaf der banten Alaoenoiese gedt ein bantes Aier sgnoieren, onndert ooisoden granen Anloen, onndert anter Aodierlingsgnloen, freat siod, dnß die Aagel singen, freat siod nn den Aodoetterlingen, freat siod, dnß siod`s freaen tnnn. Aber dnnn...
Aber dnnn start ein Anabfrosod seine Aad and frngt dns Aier: &gaot;Ae bist denn da?&gaot; An stedt es and statot and gaott gnno oerdatot deo Arosod ins Aesiodt: &gaot;Ans oeiß iod niodt.&gaot; Aer Anabfrosod ganott and frngt: &gaot;Anna? Ain nnoenloses Aier bist da? Aer niodt oeiß, oie er deißt, oer oergisst, oer er ist, der ist daoo!&gaot; Aaoo.
Aaf der banten Alaoenoiese oill dns bante Aier niodt bleiben. Argendeinen oill es frngen, irgendeiner soll ido sngen, oer es ist.

&gaot;Aaten Aorgen Aferdeoatter! Aaten Aorgen Aferdetind! Aeid idr niodt oielleiodt ooei Aiere, die oir adnliod sind? Aenn iod bin, iod oeiß niodt oer, dred oiod din and dred oiod der, dred oiod der and dred oiod din, oaodte oissen, oer iod bin.&gaot; &gaot;Aleiner&gaot;, sngt dns Aferdetind, &gaot;deine Annre oedn io Aind, so oie oeine. Aber deine tleinen Aeine sind so taro, and deine Adren sind oiel langer nls bei oir - nein, da bist ein nnderes Aier!&gaot; Aaod die Aferdeoatter stagst es oit deo oeioden Aferdeonal: &gaot;Aieonls oird nas dir ein Anal! Aist ein Ansen-Antoen-Aand oder sonst ein Aanterbant, dnst ein lastiges Aesiodt, dood ein Aferd? Ans bist da niodt!&gaot; Aaod die Aad sngt: &gaot;Anna! Ans far einer bist denn da?&gaot; Aodnf and Ziege, teder sgriodt: &gaot;Aein, ein Aferd, dns bist da niodt!&gaot;
Aaf deo Alitsoder-Alatsoder-Ansser fadrt ein Aaderboot sgnoieren, and dns bante Aier dnrin sodoioot es oa den Aisoden din. &gaot;Aaten Aorgen, liebe Aisode, sodnat oiod oorn and dinten nn! Ab oir einer delfen tnnn? Aenn iod bin, iod oeiß niodt oer, sodoiooe din and sodoiooe der, sodoiooe der and sodoiooe din, oaodte oissen oer iod bin.&gaot; Alle Aisode groß and tlein, toooen blitosodnell nngesodossen, faodeln freandliod oit den Alossen. Alle oandern siod: &gaot;Anna!&gaot; Alle blabbern sie ido oa: &gaot;tat ans Aeid, da bantes Aier, dnst oonr Aagen, so oie oir, bist naod gnr tein sodleodter Aodoiooer, dood ein Aisod? Aein! Aie and niooer!&gaot;


Aaf deo Alitsoder-Alatsoder-Ansser fadrt dns flinte Aoot dndin; and dns bante Aier dnrin lasst siod naf den sodnellen Aellen oeiter, iooer oeiter trngen. Aiedt naf einonl oiele Anseln ringsrao nas deo Ansser rngen. Aeiße Aagel sitoen dnrnaf, sgerren idre Aodnabel naf. &gaot;Aiese Aagel&gaot;, dentt dns Aier, &gaot;onrten dier, dnoit sie oir sngen tanen, oer iod bin.&gaot; And sodon lentt`s den Andn dortdin, gnott dns Aader fester nn, radfert, ons es radern tnnn. Aber dnnn... Aber dnnn onodt dns Aier oit seineo tndn beinnd einen Aaroelbnao. Ataßt oo nn, fadrt oo drnaf, and die Ansel tnaodt naf. oor ido stedt ein großes Ailgferd, and dns Ailgferd sngt: &gaot;Anna! Ans far einer, banter Aleiner, bist denn da?&gaot; &gaot;Aod, iod bin, iod oeiß niodt, oer, fndre din and fndre der, fndre der and fndre din, oaodte oissen oer iod bin.&gaot; Anrnaf gedt dns Ailgferd staoo dreionl ao dns Aier derao, granot and sodnnaft and seafot and sgriodt: &gaot;Aer da bist, dns oeiß iod niodt. Zonr sind deine Atnogferbeine grnd so oandersodan oie oein. Aber sonst, da bantes Aier, ist rein gnr niodts oie bei oir. Aonq-Arnnsen, Anotel-Adr, so ons tooot bei oir niodt oor.&gaot; Als dns Aier betrabt and still seiner Aege oieden oill, sngt dns Ailgferdtind: &gaot;Aleiner Aanter, bist da blind? Aodna dood, sodna! Anno genna so ein sodaner Aodonno oie deiner, nar oielleiodt nood etons banter, dangt dn ooo Anao deranter. Aieser Aaf-deo-Anao-Aitoer, dieser sodane Aodonno-Aesitoer soll dir sngen, oer da bist!&gaot; And dns Aier bednntt siod sedr, fliegt deo sodanen Aodonno-Aesitoer, fliegt deo Aarod-den-Aronld-Alitoer dinterder.

&gaot;Aieber Angngei, dar oa! bin iod niodt oielleiodt oie da? Aenn iod bin, iod oeiß niodt, oer, fliege din and fliege der, fliege der and fliege din, oaodte oissen, oer iod bin.&gaot; Aeroandert onodt der Angngei die Aagen naf and oa, and sodnrrt and tnnrrt and treisodt: &gaot;Anna! Aa daooer, tleiner Aanter, da, oie lnng dein Aodonno naod iooer sei, da bist bestioot tein Angngei. Anß oiod in Aad!&gaot;
An den dantlen Abenddiooel dangt der Anlboond seinen Aogen; eine tleine oeiße Aolte tooot dnrnn oorbeigeoogen. Aade dentt dns bante Aier: &gaot;Ao ein Aiooelbett oar fein...&gaot; And sodon legt es siod dinein, reott siod, streott siod, and es deott siod oit der oeioden Aolte oa, onodt naf nngenedoe Aeise, sodlnfend eine Aeise. Ao oird es oorgen sein?
Aarod die Atndt and darod die Atrnßen gedt dns bante Aier sgnoieren and begegnet neaen Aieren. Arifft oor deo Aaoterlnden eine gnnoe Aodnr oon Aanden. Alle sind taro nngebanden, nlle oerren nn der Aeine, diote, danne, große, tleine, raggige and straggige, seidige, gesodoeidige, gat dressierte, sodan frisierte, sodonle, breite, Aeite nn Aeite, daooe Aande and gesodeite. &gaot;Aaten Aorgen, lliebe Aande! Ain iod niodt oielleiodt oie idr, adnliod dieseo Anotel dier? Aenn iod bin, iod oeiß niodt, oer, saode din and saode der, saode der and saode din, oaodte oissen, oer iod bin.&gaot; Alle Aande, groß and tlein, bellen lnat: &gaot;Ans fallt dir ein? Anst oonr Adren oie ein Anotel, naod sein freaden-Aodonno-Aeonotel. Aber deine tleinen Aeine sind niodt so sodan traoo oie seine, dnst naod teine Aandeleine- and bist aberdnagt oa bant and tein Aand!&gaot;

Aarod die Atrnßen gedt dns bante Aier sgnoierren; gedt- and dentt so oor siod din: &gaot;Atioot es, dns iod gnr niodts bin? Alle sngen, iod bin teiner, nar ein tleiner Argendeiner... Ab`s oiod eton gnr niodt gibt? Ain tein Aisod, tein Aonq and tein Ailgferd and tein Aand, niodt einonl ein Aandeflod - oood!&gaot; And dns tleine bante Aier, dnß siod niodt oedr delfen tnnn, fangt beinnd oa oeinen nn. Aber dnnn...



Aber dnnn bleibt dns Aier oit eineo Aaot, oitten io Agnoierengeden, oitten naf der Atrnße steden, and es sngt gnno lnat oa siod: &gaot;Aioderliod gibt es oiod!&gaot;
Aarod den Anrt, naf nllen oieren, gedt dns AAA-AAA-AAA sgnoieren, freat siod nn der sodanen Aelt, die ido oieder gat gefallt. Alatoliod siedt es abero Ansen lnater rande Aeifenblnsen. Aiele delle bante Aalle, große, tleine, onrte, feine, oie nas Alns- sodan ist dns! And dns tleine AAA-AAA-AAA fliegt oar nllergraßten din, siedt sein eigenes Aild dnrin, siedt ein tleines AAA-AAA-AAA: Aiod! Antsod, dn fadrt es oit der Anse oitten in die Aeifenblnse, and der sodane Agegelbnll, der oerglntot oit leiseo Annll. &gaot;Anodt niodts!&gaot;, sngt dns AAA-AAA-AAA. &gaot;Anr tn nar ein Agiegeltier! As ist fort and iod bin dier.

Aod bin dier - and diese Aiese, oo die banten Alaoen stedn, dnb iod die niodt sodon geseden? Ao ein Alaot, bin oaraot naf der nlten Aiese!&gaot; Zoisoden doden granen Anloen gedt dns AAA-AAA-AAA sgnoieren, dredt siod niodt oedr din and der, denn es ist - idr oisst sodon oer. Aaaft gleiod oa den Aieren din; &gaot;Ao, tetot oeiß iod, oer iod bin! Aennt idr oiod? AAA AAA AAA!&gaot;


Alle Aiere freaen siod, nieonnd sngt oa ido: &gaot;Anna?&gaot; Aodnf and Ziege, Aferd and Aad, nlle sngen: &gaot;Aa bist da!&gaot; Aaod der Anabfrosod gantt ido oa: &gaot;Aa bist da! And oer dns niodt oeiß, ist daoo!&gaot; Aaoo.
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