einfach jemanden haben.....
Warum begegnet man stets und überall der Pflicht in einer Beziehung sein zu müssen...
Ständig wird man gefragt, warum man keinen Freund/in hat...warum?
warum wird einem ständig von der Gesellschaft und von seinem Umfeld auf eine unterbewusste Weise eine Beziehung aufgedrängt...
es fängt doch schon mit jungen Jahren an...wenn man ein kleines Kind ist, man wird dann schon in jüngsten Jahren gefragt ob der oder die in seiner/ihrer Klasse der Freund ist..."ist das dein kleiner Freund?"
dann in der Grundschule finden kleine Kämpfe statt.."ich hab ja einen Freund und du nicht"...da sieht man schon, dass die Gesellschaft es irgendwo von einem fordert mit jemanden zusammen zu sein...
das führt doch nur dazu, dass Beziehungen ohne Sinn und Verstand eingegangen werden, ohne das wirklich geliebt wird...klar man redet sich wahrscheinlich ein, dass man den anderen liebt....aber ist es so?
ich denke in vielen Fällen ist es nicht so...klar irgendwann ist es Gewöhnung und man ist ja auch nicht mehr allein und kann sagen...der/sie ist mein Freund/Freundin...aber ist es das nachdem wir streben sollten?
Sollte es nicht eher von Innen kommen und einem vollkommen erfüllen...und wenn dieser Punkt nicht erreicht wird einfach glücklich allein bleiben...ist das nicht viel wichtiger, als sich einfach zu binden, weil der andere einem sympathisch ist und einem auch mag...und man dann im Endeffekt der Gesellschaft entspricht und sagen kann..ich hab jemanden?
ist es nicht traurig, dass diese Einstellungen schon von klein auf gelegt werden und man sich dann auch dementsprechend verhält, ohne sich Gedanken darüber zu machen oder einfach mal wirklich in sich geht und diese Dinge erkennt....????
meine Gedanken zum Tag....
vielleicht auch schon mal drüber nachgedacht?
Ständig wird man gefragt, warum man keinen Freund/in hat...warum?
warum wird einem ständig von der Gesellschaft und von seinem Umfeld auf eine unterbewusste Weise eine Beziehung aufgedrängt...
es fängt doch schon mit jungen Jahren an...wenn man ein kleines Kind ist, man wird dann schon in jüngsten Jahren gefragt ob der oder die in seiner/ihrer Klasse der Freund ist..."ist das dein kleiner Freund?"
dann in der Grundschule finden kleine Kämpfe statt.."ich hab ja einen Freund und du nicht"...da sieht man schon, dass die Gesellschaft es irgendwo von einem fordert mit jemanden zusammen zu sein...
das führt doch nur dazu, dass Beziehungen ohne Sinn und Verstand eingegangen werden, ohne das wirklich geliebt wird...klar man redet sich wahrscheinlich ein, dass man den anderen liebt....aber ist es so?
ich denke in vielen Fällen ist es nicht so...klar irgendwann ist es Gewöhnung und man ist ja auch nicht mehr allein und kann sagen...der/sie ist mein Freund/Freundin...aber ist es das nachdem wir streben sollten?
Sollte es nicht eher von Innen kommen und einem vollkommen erfüllen...und wenn dieser Punkt nicht erreicht wird einfach glücklich allein bleiben...ist das nicht viel wichtiger, als sich einfach zu binden, weil der andere einem sympathisch ist und einem auch mag...und man dann im Endeffekt der Gesellschaft entspricht und sagen kann..ich hab jemanden?
ist es nicht traurig, dass diese Einstellungen schon von klein auf gelegt werden und man sich dann auch dementsprechend verhält, ohne sich Gedanken darüber zu machen oder einfach mal wirklich in sich geht und diese Dinge erkennt....????
meine Gedanken zum Tag....
vielleicht auch schon mal drüber nachgedacht?