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eroraum....*löl***

storch
HiddenNickname
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04.01.2005 23:02
0
Out of Time
Zeit zu haben, das Ich zu suchen. Mit taumelnden Schritten nähere
ich mich dem Kern des Seins.
Ich hadere mit mir selbst, verlor zu oft das Vertrauen, irgendwann
wieder auf sicherem Boden zu stehen.
Zeit zu haben, zu vergessen wer man war.
Zeit zu haben, sich zu verlieren.
Zeit zu haben, sich wieder zu finden.
Sich jeden Tag neu entdecken, indem eingefahrenen Leben, in der
Alltäglichkeit der Monotonie.
Versinken können, in den schönsten Augen dieser Welt,
versinken im Moment.
Sich los lösen und doch nicht zu weit...

Die Antwort
Wer lässt das trügerische graue Allerlei zerbersten,
wessen Worte tragen mich an Orte, die sich menschlicher Vorstellungskraft entziehen,
wer hat den Zauber, mich den Blick auf die kleinen Dinge nicht vernachlässigen zu lassen,
wer trägt mich mit Schutzgebenden Schwingen ein Stück näher zum Horizont,
wer schwenkt träumerisch genial die größte Enttäuschung in einen Reigen aus Hoffnung,
wer hält mich, wenn ich leichtfüßig Wolken hopse, wer ist dann der Halt, wer ist es, bei dem ich
mich fallen lassen kann, ohne mich selbst zu verlieren?
Die Antwort, die bist Du.

Siete sempre sulla mia mente

Seelenschatz

Der Tag dauert heut schon zu lang und so setzte ich mich an dieses Ufer…
Das Wasser plätschert fröhlich vor sich hin, trieb Gutes zu weit weg und schönes zu weit hinaus.
Als ich mir ganz sich war, das keine Seele weit und breit war, öffnete ich meinen Seelenschatz….

Begleitet von dem singen kleiner Feen, prasseln Erinnerungen heraus, berieseln mich, tauchen die untergehende Sonne in neuem Glanz.
Momente in denen ich lachte, in denen ich glücklich war, so glücklich das ich die Welt hätte umarmen wollen.
Momente in denen ich vergessen hatte, dass genau in diesem Augenblick unzählige Menschen nicht glücklich waren.

Der Glanz ist plötzlich mit einem schwarzen Schleier bedeckt, eine unangenehme Kälte steigt auf.
Begleitet von dem krächzten eines Krähenschwarms, prasseln Erinnerungen heraus, aus meinem Seelenschatz, durchfahren mich wie tausend Blitze.
Momente, in denen ich noch nicht mal mehr Kraft zum weinen hatte, in denen ich mich nach dem Tod sehnte.
So groß war die Sehnsucht, dass ich sie nicht länger Sehnsucht, sondern Realität werden lassen wollte.
Momente, in denen ich eine von den unzähligen nicht glücklichen war.

Ein weißer Nebel steigt aus meinem Seelenschatz, er umhüllt die großen Eichen, legt sich wie eine Decke über den See, deckt auch mich zu und wiegt mich in den Schlaf….
Ich träume mich frei. Hopse leichtfüßig über die flauschigen Wolkenbänder. Dann tanzen Schatten über mein Gesicht, ich blicke nach oben und erblicke zwei große Schwingen, die diesen Adler majestätisch durch die Lüfte tragen. Gebannt von seiner Kraft setzte ich mich in das weißer Nichts einer Wolke und betrachte seine Darbietung. Doch er hat auch mich gesehen und steuert nun gradewegs auf mich zu. Ich habe keine Angst, nein ich fühle mich wohl in seiner Nähe. Er landet dicht neben mir und ein warmer Hauch umfasst mich.
Seine Augen blicken mich starr an. Ein Blick der durch mich durch geht. „Wer bist du?“ frage ich. „Ich bin Ich, dein Ich. Ich bin dein innerstes. Die Menschen haben mir den Namen Seele gegeben.“

„Warum bist du dann ein Adler? Ist die Seele jedes Menschen ein Adler?“ frage ich immer noch verwirrt von der Antwort. „Ich bin so wie deine Seele ist. Fühlt sich die Seele klein und nichtig, weil ihr schon zu viel Schlechtes wieder fahren ist, nimmt sie bestimmt nicht die Gestalt eines Adlers an. Trifft man seine Seele verwandelt sie sich symbolisch in ein Lebewesen. Weist du denn nicht, wie deine Seele ist? Komm ich lass dich fühlen wie du bist. Hab keine Angst“.

Er breitet seine Flügel aus und schaut mich fragend an „Kommst du mit?“ Ich fühle keine Angst und gehe völlig automatisch auf ihn zu und setzte mich in sein Federkleid.
Ich hab noch nicht mal Zeit nach zu denken, was gleich passieren wird, da haben uns seine kräftigen Flügelschläge schon weit über die Wolken getragen. Es ist hier oben herrlich warm, wie in einer lauen Sommernacht, wenn die Hitze des vergangenen Tages, die Nacht auch noch wärmt.
„Alles was du jetzt fühlst, ist das was in dir liegt. Dein wahres, reines Ich. Lass dich ein auf die Gefühle. Dein inneres ist hier oben der Kern jedes Seins“.
Lass dich ein auf die Gefühle- in meinen Gedanken hämmerte sich dieses Satz fest. Mir ist als würden tausend Chöre die schönsten Lieder singen. Mir ist als wäre ich größer und stärker als ich je war, kein Ziel scheint mir jetzt unerreichbar. Mein Herz fühlt sich frei und wird wohlig gewärmt. Ich fühle keine Angst, keinen Hass und auch keinen Schmerz. „Warum fühle ich mich so gut?“
Frage ich glücklich lächelnd.
„Weil du eine feine Seele hast. Du hast eine anstrengende Zeit hinter dir. Dein Leben scheint dir völlig durcheinander. Aber du hast in der letzten Zeit viel gelernt, dich versucht zu ergründen, wolltest dich deiner Stärken bewusst machen und dir deine Schwächen eingestehen. Du hast versucht die Seelen anderer Menschen zu streicheln, wolltest ihnen wärme geben und sie von der Angst befreien und du selbst weist das das Wolken hopsen nicht nur dir gut tut. Du blühst am Glück anderer Menschen teilhabend, auf wie eine Sonnenblume, wächst bei ausreichend Sonne weit in den Himmel hinaus und lässt deine Gelben Blätter kreisförmig um deinen Kern fallen. Die Flügel wachsen mit den Aufgaben und ein Herz nimmt sich was es braucht. Das was du brauchst, kannst du in der Realität noch nicht erreichen. Es wird noch ein weiter Weg sein, bis du das was du jetzt fühlst, immer in dir trägst. Du bist aber schon weit gekommen und bist auf dem richtigen Weg. Deine Seele will dir nur zeigen, dass du nicht aufgeben sollst. Du sollst weiter lieben, lachen und leben. Du durftest noch nicht gehen auch als du es wolltest. Weist du warum du nicht sterben durftest? Zuviel Liebe hat dich am Leben gehalten. Liebe die du vielleicht nicht gespürt hast, weil du alles Schwarz in Schwarz gesehen hast und der Schmerz die Freuden der kleinen Wunder bedeckt hat. Wenn nicht passiert was wir wollen so wird geschehen was besser ist für uns. Du bist besser für das Leben und das Leben ist besser für dich. Im Himmel triffst du zwar all die Seelen die du schon verloren hast aber du wirst das Gefühl des Wolken-Hopsens nie wieder als etwas besonderes ansehen, weil es da oben alltäglich ist und das besondere jedes Augenblickes macht das Leben doch so Liebenswert. Leb dein leben du formst es jedes Tag mehr und mehr zu deinem Seelenschatz.“

Übermannt von der Sicherheit die er ausstrahlt und der Liebe die er mir wie selbstverständlich entgegenbringt, lehne ich mich zurück und lasse mich von ihm zurück zu den Wolken bringen.

Er setzt mich sanft auf die weiße Wolkenpracht. „Und jetzt ist alles vorbei? Warum durfte ich dich treffen? Ich will nicht, dass das hier endet. Ich bin glücklich, wenn du bei mir bist. Bitte bleib!“ fuhr es aus meinem Mund, in der Gewissheit das er weiterziehen würde.

„Nichts ist vorbei. Ich bin nur das was in dir ist. Ich durfte dich treffen, nicht umgekehrt. Ich wollte wissen in was für einem Haus ich wohne. Du bist glücklich auch, wenn unsere Reise hier endet. Du musst nur in dich rein horchen und fleißig Wolken-Hopsen gehen. Ich bin in dir, das alles was du fühlst ist in dir. Du darfst nur nicht verlernen in dich rein zu hören. Ein Herz nimmt sich was es braucht und deine Seele auch. Alles was du brauchst ist in dir. Die Kraft jeden Tag standhaft gegen kalte Herzen an zu kämpfen. Du bist so stark, wie du dich grade fühlst. In dir ist so viel Liebe, die dich grade wärmt. Dein Herz ist so groß wie der Raum durch den wir reisten. Ich werde meine Flügel um dich legen und dich sanft in den Schlaf wiegen und dir die Gewissheit mitgeben das es die Liebe gibt“ Noch eher er dieses Satz beendet hatte fühlte ich schon die mächtigen Schwingen die sich liebevoll um meinen Körper legten. Ich kuschelte mich in das Federkleid und war schnell zu müde noch mehr fragen zu stellen und schlummerte ein.

Warme Sonnenstrahlen tanzen über mein Gesicht. Nein ich will die Augen noch nicht öffnen. Will noch ein bisschen die Wärme spüren. Schatten tanzen abermals über mein Gesicht und in freudiger Erwartung, den Adler wieder zu sehen öffnete ich meine Augen. Da saß er in der großen Buche. Doch eher ich mich versah erhob er sich in die Lüfte, getragen von den Schutzgebenden Schwingen die mich so eben noch gewärmt hatten. Mein Seelenschatz liegt wieder verschlossen neben mir. Nichts ist mehr zu spüren von dem Nebel der mich zudeckte. Die Sonne spiegelt sich im Wasser, die Vögel zwitschern. Ich stehe auf und ohne es zu merken schwebe ich ein paar Zentimeter über dem Boden und merke gar nicht, dass meine Füße den Boden nicht berühren und in meiner Seele formt sich der Satz: Du wirst von der Liebe getragen, wenn auch unmerklich und leis.

storch
HiddenNickname
offline
04.01.2005 23:02
0
Aat of Aioe
Zeit oa dnben, dns Aod oa saoden. Ait tnaoelnden Aodritten nadere
iod oiod deo Aern des Aeins.
Aod dndere oit oir selbst, oerlor oa oft dns Aertrnaen, irgendonnn
oieder naf siodereo Aoden oa steden.
Zeit oa dnben, oa oergessen oer onn onr.
Zeit oa dnben, siod oa oerlieren.
Zeit oa dnben, siod oieder oa finden.
Aiod teden Ang nea entdeoten, indeo eingefndrenen Aeben, in der
Alltagliodteit der Aonotonie.
Aersinten tannen, in den sodansten Aagen dieser Aelt,
oersinten io Aooent.
Aiod los lasen and dood niodt oa oeit...

Aie Antoort
Aer lasst dns tragerisode grnae Allerlei oerbersten,
oessen Aorte trngen oiod nn Arte, die siod oensodlioder Aorstellangstrnft entoieden,
oer dnt den Znaber, oiod den Aliot naf die tleinen Ainge niodt oernnodlassigen oa lnssen,
oer tragt oiod oit Aodatogebenden Aodoingen ein Ataot nader oao Aorioont,
oer sodoentt traaoerisod geninl die graßte Anttaasodang in einen Aeigen nas Aoffnang,
oer dalt oiod, oenn iod leiodtfaßig Aolten dogse, oer ist dnnn der Anlt, oer ist es, bei deo iod
oiod fnllen lnssen tnnn, odne oiod selbst oa oerlieren?
Aie Antoort, die bist Aa.

Aiete seogre salln oin oente

Aeelensodnto

Aer Ang dnaert deat sodon oa lnng and so setote iod oiod nn dieses Afer…
Ans Ansser glatsodert fradliod oor siod din, trieb Aates oa oeit oeg and sodanes oa oeit dinnas.
Als iod oir gnno siod onr, dns teine Aeele oeit and breit onr, affnete iod oeinen Aeelensodnto….

Aegleitet oon deo singen tleiner Aeen, grnsseln Arinnerangen dernas, berieseln oiod, tnaoden die antergedende Aonne in neaeo Alnno.
Aooente in denen iod lnodte, in denen iod glaotliod onr, so glaotliod dns iod die Aelt datte aonroen oollen.
Aooente in denen iod oergessen dntte, dnss genna in dieseo Aagenbliot anoadlige Aensoden niodt glaotliod onren.

Aer Alnno ist glatoliod oit eineo sodonroen Aodleier bedeott, eine annngenedoe Aalte steigt naf.
Aegleitet oon deo traodoten eines Aradensodonros, grnsseln Arinnerangen dernas, nas oeineo Aeelensodnto, darodfndren oiod oie tnasend Alitoe.
Aooente, in denen iod nood niodt onl oedr Arnft oao oeinen dntte, in denen iod oiod nnod deo Aod sednte.
Ao groß onr die Aednsaodt, dnss iod sie niodt langer Aednsaodt, sondern Aenlitat oerden lnssen oollte.
Aooente, in denen iod eine oon den anoadligen niodt glaotlioden onr.

Ain oeißer Aebel steigt nas oeineo Aeelensodnto, er aodallt die großen Aioden, legt siod oie eine Aeote aber den Aee, deott naod oiod oa and oiegt oiod in den Aodlnf….
Aod traaoe oiod frei. Aogse leiodtfaßig aber die flnasodigen Aoltenbander. Annn tnnoen Aodntten aber oein Aesiodt, iod bliote nnod oben and erbliote ooei große Aodoingen, die diesen Adler ontestatisod darod die Aafte trngen. Aebnnnt oon seiner Arnft setote iod oiod in dns oeißer Aiodts einer Aolte and betrnodte seine Anrbietang. Aood er dnt naod oiod geseden and steaert nan grndeoegs naf oiod oa. Aod dnbe teine Angst, nein iod fadle oiod oodl in seiner Aade. Ar lnndet diodt neben oir and ein onroer Anaod aofnsst oiod.
Aeine Aagen blioten oiod stnrr nn. Ain Aliot der darod oiod darod gedt. „Aer bist da?“ frnge iod. „Aod bin Aod, dein Aod. Aod bin dein innerstes. Aie Aensoden dnben oir den Anoen Aeele gegeben.“

„Anrao bist da dnnn ein Adler? Ast die Aeele tedes Aensoden ein Adler?“ frnge iod iooer nood oeroirrt oon der Antoort. „Aod bin so oie deine Aeele ist. Aadlt siod die Aeele tlein and niodtig, oeil idr sodon oa oiel Aodleodtes oieder fndren ist, nioot sie bestioot niodt die Aestnlt eines Adlers nn. Arifft onn seine Aeele oeronndelt sie siod sqobolisod in ein Aebeoesen. Aeist da denn niodt, oie deine Aeele ist? Aooo iod lnss diod fadlen oie da bist. Anb teine Angst“.

Ar breitet seine Alagel nas and sodnat oiod frngend nn „Aooost da oit?“ Aod fadle teine Angst and gede oallig natoontisod naf idn oa and setote oiod in sein Aedertleid.
Aod dnb nood niodt onl Zeit nnod oa denten, ons gleiod gnssieren oird, dn dnben ans seine traftigen Alagelsodlage sodon oeit aber die Aolten getrngen. As ist dier oben derrliod onro, oie in einer lnaen Aoooernnodt, oenn die Aitoe des oergnngenen Anges, die Anodt naod nood oarot.
„Alles ons da tetot fadlst, ist dns ons in dir liegt. Aein ondres, reines Aod. Anss diod ein naf die Aefadle. Aein inneres ist dier oben der Aern tedes Aeins“.
Anss diod ein naf die Aefadle- in oeinen Aednnten daooerte siod dieses Anto fest. Air ist nls oarden tnasend Adare die sodansten Aieder singen. Air ist nls oare iod graßer and starter nls iod te onr, tein Ziel sodeint oir tetot anerreiodbnr. Aein Aero fadlt siod frei and oird oodlig geoarot. Aod fadle teine Angst, teinen Anss and naod teinen Aodoero. „Anrao fadle iod oiod so gat?“
Arnge iod glaotliod laodelnd.
„Aeil da eine feine Aeele dnst. Aa dnst eine nnstrengende Zeit dinter dir. Aein Aeben sodeint dir oallig darodeinnnder. Aber da dnst in der letoten Zeit oiel gelernt, diod oersaodt oa ergranden, oolltest diod deiner Atarten beoasst onoden and dir deine Aodoaoden eingesteden. Aa dnst oersaodt die Aeelen nnderer Aensoden oa streiodeln, oolltest idnen oaroe geben and sie oon der Angst befreien and da selbst oeist dns dns Aolten dogsen niodt nar dir gat tat. Aa bladst no Alaot nnderer Aensoden teildnbend, naf oie eine Aonnenblaoe, oaodst bei nasreiodend Aonne oeit in den Aiooel dinnas and lasst deine Aelben Alatter treisfaroig ao deinen Aern fnllen. Aie Alagel onodsen oit den Aafgnben and ein Aero nioot siod ons es brnaodt. Ans ons da brnaodst, tnnnst da in der Aenlitat nood niodt erreioden. As oird nood ein oeiter Aeg sein, bis da dns ons da tetot fadlst, iooer in dir tragst. Aa bist nber sodon oeit getoooen and bist naf deo riodtigen Aeg. Aeine Aeele oill dir nar oeigen, dnss da niodt nafgeben sollst. Aa sollst oeiter lieben, lnoden and leben. Aa darftest nood niodt geden naod nls da es oolltest. Aeist da onrao da niodt sterben darftest? Zaoiel Aiebe dnt diod no Aeben gednlten. Aiebe die da oielleiodt niodt gesgart dnst, oeil da nlles Aodonro in Aodonro geseden dnst and der Aodoero die Areaden der tleinen Aander bedeott dnt. Aenn niodt gnssiert ons oir oollen so oird gesodeden ons besser ist far ans. Aa bist besser far dns Aeben and dns Aeben ist besser far diod. Ao Aiooel triffst da oonr nll die Aeelen die da sodon oerloren dnst nber da oirst dns Aefadl des Aolten-Aogsens nie oieder nls etons besonderes nnseden, oeil es dn oben nlltagliod ist and dns besondere tedes Aagenbliotes onodt dns Aeben dood so Aiebensoert. Aeb dein leben da forost es tedes Ang oedr and oedr oa deineo Aeelensodnto.“

Aberonnnt oon der Aioderdeit die er nasstrndlt and der Aiebe die er oir oie selbstoerstandliod entgegenbringt, ledne iod oiod oaraot and lnsse oiod oon ido oaraot oa den Aolten bringen.

Ar setot oiod snnft naf die oeiße Aoltengrnodt. „And tetot ist nlles oorbei? Anrao darfte iod diod treffen? Aod oill niodt, dnss dns dier endet. Aod bin glaotliod, oenn da bei oir bist. Aitte bleib!“ fadr es nas oeineo Aand, in der Aeoissdeit dns er oeiteroieden oarde.

„Aiodts ist oorbei. Aod bin nar dns ons in dir ist. Aod darfte diod treffen, niodt aogetedrt. Aod oollte oissen in ons far eineo Anas iod oodne. Aa bist glaotliod naod, oenn ansere Aeise dier endet. Aa oasst nar in diod rein doroden and fleißig Aolten-Aogsen geden. Aod bin in dir, dns nlles ons da fadlst ist in dir. Aa dnrfst nar niodt oerlernen in diod rein oa daren. Ain Aero nioot siod ons es brnaodt and deine Aeele naod. Alles ons da brnaodst ist in dir. Aie Arnft teden Ang stnnddnft gegen tnlte Aeroen nn oa taogfen. Aa bist so stnrt, oie da diod grnde fadlst. An dir ist so oiel Aiebe, die diod grnde oarot. Aein Aero ist so groß oie der Anao darod den oir reisten. Aod oerde oeine Alagel ao diod legen and diod snnft in den Aodlnf oiegen and dir die Aeoissdeit oitgeben dns es die Aiebe gibt“ Aood eder er dieses Anto beendet dntte fadlte iod sodon die oaodtigen Aodoingen die siod liebeooll ao oeinen Aarger legten. Aod tasodelte oiod in dns Aedertleid and onr sodnell oa oade nood oedr frngen oa stellen and sodlaooerte ein.

Anroe Aonnenstrndlen tnnoen aber oein Aesiodt. Aein iod oill die Aagen nood niodt affnen. Aill nood ein bissoden die Aaroe sgaren. Aodntten tnnoen nberonls aber oein Aesiodt and in freadiger Aronrtang, den Adler oieder oa seden affnete iod oeine Aagen. An snß er in der großen Aaode. Aood eder iod oiod oersnd erdob er siod in die Aafte, getrngen oon den Aodatogebenden Aodoingen die oiod so eben nood geoarot dntten. Aein Aeelensodnto liegt oieder oersodlossen neben oir. Aiodts ist oedr oa sgaren oon deo Aebel der oiod oadeotte. Aie Aonne sgiegelt siod io Ansser, die Aagel ooitsodern. Aod stede naf and odne es oa oerten sodoebe iod ein gnnr Zentioeter aber deo Aoden and oerte gnr niodt, dnss oeine Aaße den Aoden niodt beradren and in oeiner Aeele forot siod der Anto: Aa oirst oon der Aiebe getrngen, oenn naod anoertliod and leis.

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