..es wird ruhig
....es wird ruhig
unter meinen Füßen spüre ich was war
jeder Schritt zeigt mir, es geht, es vergeht...
ich gehe, ruhig, ganz bewußt, nach vorne
einen Weg den ich nie ging
nicht merkte als ich in ihn einbog
wurde geschoben ein Stück
in diese Richtung
kann nicht sehen wohin er führt
Es gab Zeiten da war er laut, heiß
sehr bewegt, harter Asphalt
ich wollte nicht weiter gehen
blieb stehen
aus Angst er könne noch lauter werden
jetzt ist er weich, nachgiebig unter meinen Füßen
und ich gehe weiter
es ist ruhig....
gehe auf Vergangenem, setze meine Schritte auf Resten,
auf Überresten ab
gehe drüber, über das was so wichtig schien
gehe drüber weg.
Unwetter, der Zeit gemäß
haben alles zum Fallen gebracht
wankend, sich wehrend zu Boden gedrängt
zum Erliegen, geglaubt es komme alles zum Stillstand
aus.
Jetzt wird es ruhig.
Die Luft klar und rein
Je bewegter ich vorwärts dränge umso stärker
erhebt sich der herbe Duft
es modert, zerfällt, stirbt ab....
doch es riecht warm, weich, ruhig
so bekannt.
zufrieden
es ist alles gut, der Kreis schließt sich
es wird ruhig.
Ein erholsamer Schlaf kündigt sich an
Erholung - erholt sich zurück.
Die Tränen der Nacht von der Sonne erfaßt
mutieren zu Nebeln voll Phantasie
tanzen erst zäh
entschwinden und zeigen die Farben
intensiv wie nie.
Es war so viel Schrilles, helles Getöse
jetzt höre ich den Atem und
kein Schritt nach vorne bleibt ungehört
was hinter mir liegt noch einmal bewegt
gewendet, zerstreut
da bleibt es nun ruhig liegen
geduldig
erwartet den Tod, die Vollendung
es nimmt meinen Lauf
wird völlig entschwinden.....
nur der Duft, dieser Geruch des Vergangenen
stechend, beißend, herb und süßlich zugleich
bleibt mir für immer
es wird ruhig
und je mehr ich mich ergebe, diesem Weg folge ohne Gegenwehr,
umso kräftiger wird mein Atmen
tiefer
inhalieren
einsaugen
den Duft
des Lebens
....und ich werde ruhig ...
unter meinen Füßen spüre ich was war
jeder Schritt zeigt mir, es geht, es vergeht...
ich gehe, ruhig, ganz bewußt, nach vorne
einen Weg den ich nie ging
nicht merkte als ich in ihn einbog
wurde geschoben ein Stück
in diese Richtung
kann nicht sehen wohin er führt
Es gab Zeiten da war er laut, heiß
sehr bewegt, harter Asphalt
ich wollte nicht weiter gehen
blieb stehen
aus Angst er könne noch lauter werden
jetzt ist er weich, nachgiebig unter meinen Füßen
und ich gehe weiter
es ist ruhig....
gehe auf Vergangenem, setze meine Schritte auf Resten,
auf Überresten ab
gehe drüber, über das was so wichtig schien
gehe drüber weg.
Unwetter, der Zeit gemäß
haben alles zum Fallen gebracht
wankend, sich wehrend zu Boden gedrängt
zum Erliegen, geglaubt es komme alles zum Stillstand
aus.
Jetzt wird es ruhig.
Die Luft klar und rein
Je bewegter ich vorwärts dränge umso stärker
erhebt sich der herbe Duft
es modert, zerfällt, stirbt ab....
doch es riecht warm, weich, ruhig
so bekannt.
zufrieden
es ist alles gut, der Kreis schließt sich
es wird ruhig.
Ein erholsamer Schlaf kündigt sich an
Erholung - erholt sich zurück.
Die Tränen der Nacht von der Sonne erfaßt
mutieren zu Nebeln voll Phantasie
tanzen erst zäh
entschwinden und zeigen die Farben
intensiv wie nie.
Es war so viel Schrilles, helles Getöse
jetzt höre ich den Atem und
kein Schritt nach vorne bleibt ungehört
was hinter mir liegt noch einmal bewegt
gewendet, zerstreut
da bleibt es nun ruhig liegen
geduldig
erwartet den Tod, die Vollendung
es nimmt meinen Lauf
wird völlig entschwinden.....
nur der Duft, dieser Geruch des Vergangenen
stechend, beißend, herb und süßlich zugleich
bleibt mir für immer
es wird ruhig
und je mehr ich mich ergebe, diesem Weg folge ohne Gegenwehr,
umso kräftiger wird mein Atmen
tiefer
inhalieren
einsaugen
den Duft
des Lebens
....und ich werde ruhig ...