eternity
Gedankenleer und blind bahne ich mir meinen Weg durch den Tag
Gerüche streifen mich, Worte dringen an mein Ohr
Doch sie erreichen mich nicht
Ich vernehme meinen Namen
Er klingt hohl und kalt, Traurigkeit liegt darin
Ich stolpere über Menschen, die sich zu den Füßen anderer gelegt haben
Sie greifen nach mir, ziehen mich näher, wie ein Sog
Ich sinke auf die Knie, fühle mich betäubt, fühle nichts
Die Massen fressen mich auf, zerren an meinen Gedanken
Herzen, die zu einem Schlag verschmelzen
Alles verlangsamt sich, umnebelnd, vergessend
Nur noch ein letztes Gedanke, ein Gefühl, ein Wort
Du
...
Doch Du hast mich bereits vergessen
Gerüche streifen mich, Worte dringen an mein Ohr
Doch sie erreichen mich nicht
Ich vernehme meinen Namen
Er klingt hohl und kalt, Traurigkeit liegt darin
Ich stolpere über Menschen, die sich zu den Füßen anderer gelegt haben
Sie greifen nach mir, ziehen mich näher, wie ein Sog
Ich sinke auf die Knie, fühle mich betäubt, fühle nichts
Die Massen fressen mich auf, zerren an meinen Gedanken
Herzen, die zu einem Schlag verschmelzen
Alles verlangsamt sich, umnebelnd, vergessend
Nur noch ein letztes Gedanke, ein Gefühl, ein Wort
Du
...
Doch Du hast mich bereits vergessen