gedanken einer nacht
Ein Stern ist gefallen,
ein weiterer Traum einfach geplatzt
wie eine zarte Seifenblase
die dem rauen Wind der Zeit
nicht standhalten konnte.
Wut und Ignoranz versuchen die frischen Wunden zu verdecken,
die dem treuen Herzen einmal mehr zugefügt wurden.
Doch insgeheim....nachts...heimlich e Tränen
Und die Frage nach dem „Warum?“.
Wollte etwas Großes schaffen, etwas von Bestand.
Habe Zweifel und Ängste einfach beiseite gefegt
Und mich hineingestürzt, ins Meer der Gefühle.
Bin einfach losgelaufen mit einem Traum als Ziel.
Doch habe ich mich verlaufen, den Pfad verloren.
Und als ich anfing nach Hilfe zu rufen,
keinen Ausweg mehr fand,
war die einzige Antwort das Echo meiner eigenen Stimme.
Ich machte mich also auf den Rückweg,
auf der Suche nach einem vertrauten Weg,
auf das dieser mich nach Hause führte,
in Sicherheit,
doch fort von meinem Traum.
Unterwegs begegnete ich einer alten Freundin,
der Einsamkeit,
die mich hilfsbereit wieder heimbringen wollte...
Doch sagte ich ihr, wir wären zu zweit aufgebrochen,
das Ziel zu erreichen, den Traum zu finden,
und ich wollte warten,
ob wenigstens Du den Weg gefunden hättest.
Da lächelte die Einsamkeit und sagte
„Auf den Weg machten sich viele,
ohne Kompaß, ohne Karte
nur mit meiner Schwester, der Sehnsucht als Führer.
Und genau wie Du verlaufen sich viele,
und kehren wieder um.
Denn nur die, die Hand in Hand gehen,
sich nicht von den vielen Widrigkeiten am Wegrand beirren lassen,
und der Liebe in ihren Herzen vertrauen
werden finden, wonach zu suchen sie aufgebrochen waren.
Und wenn sie den Weg vollendet haben, am Ziel ihrer Reise angekommen sind
Werden sie feststellen, das das, was sie finden wollten
Ihnen schon längst geschenkt worden war,
mit den Herzen ihrer Weggefährten.
Denn der Weg ist das Ziel...
p.s nein der text stammt diesmal nicht von mir aber er sagt alles das aus was viele von uns denken und fühlen und gibt irgendwo in der momentanen dunkelheit ein kleines licht der hoffnung für die eine oder andere von uns .....lächel
ein weiterer Traum einfach geplatzt
wie eine zarte Seifenblase
die dem rauen Wind der Zeit
nicht standhalten konnte.
Wut und Ignoranz versuchen die frischen Wunden zu verdecken,
die dem treuen Herzen einmal mehr zugefügt wurden.
Doch insgeheim....nachts...heimlich e Tränen
Und die Frage nach dem „Warum?“.
Wollte etwas Großes schaffen, etwas von Bestand.
Habe Zweifel und Ängste einfach beiseite gefegt
Und mich hineingestürzt, ins Meer der Gefühle.
Bin einfach losgelaufen mit einem Traum als Ziel.
Doch habe ich mich verlaufen, den Pfad verloren.
Und als ich anfing nach Hilfe zu rufen,
keinen Ausweg mehr fand,
war die einzige Antwort das Echo meiner eigenen Stimme.
Ich machte mich also auf den Rückweg,
auf der Suche nach einem vertrauten Weg,
auf das dieser mich nach Hause führte,
in Sicherheit,
doch fort von meinem Traum.
Unterwegs begegnete ich einer alten Freundin,
der Einsamkeit,
die mich hilfsbereit wieder heimbringen wollte...
Doch sagte ich ihr, wir wären zu zweit aufgebrochen,
das Ziel zu erreichen, den Traum zu finden,
und ich wollte warten,
ob wenigstens Du den Weg gefunden hättest.
Da lächelte die Einsamkeit und sagte
„Auf den Weg machten sich viele,
ohne Kompaß, ohne Karte
nur mit meiner Schwester, der Sehnsucht als Führer.
Und genau wie Du verlaufen sich viele,
und kehren wieder um.
Denn nur die, die Hand in Hand gehen,
sich nicht von den vielen Widrigkeiten am Wegrand beirren lassen,
und der Liebe in ihren Herzen vertrauen
werden finden, wonach zu suchen sie aufgebrochen waren.
Und wenn sie den Weg vollendet haben, am Ziel ihrer Reise angekommen sind
Werden sie feststellen, das das, was sie finden wollten
Ihnen schon längst geschenkt worden war,
mit den Herzen ihrer Weggefährten.
Denn der Weg ist das Ziel...
p.s nein der text stammt diesmal nicht von mir aber er sagt alles das aus was viele von uns denken und fühlen und gibt irgendwo in der momentanen dunkelheit ein kleines licht der hoffnung für die eine oder andere von uns .....lächel