gedanken
Die Stille als schützender Schein. Jedes Geräusch zieht durch meinem Bauch und sorgt für tausend Stiche. Reglos liege ich hier und versuche es zu verstehen. Die Fülle in meinem Kopf wirkt so schwer und ist doch nicht da. Kein Gedanke ist zu fassen da, und so wandere ich haltlos durch den Raum der Dunkelheit. Langsam bahnen sich Tränen entlang meines Gesichtes, voller Sehnsucht und Schmerz. Jede Sekunde zieht sich wie Jahre voller Einsamkeit, entstanden aus das was uns mal umgab. Vielleicht ein Streich der Gefühle, eine Vision einst so real und wunderschön.
Das Nachtlicht scheint in mein Zimmer und zeichnet die Konturen deines Körpers. Zufrieden liegst du hier in der Stille mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht. Ich sehe Dich langsam in der Dunkelheit verschwinden so wie sich der Mond dreht. Ich bitte Dich zu bleiben, doch bleiben meine Worte stumm. Du scheinst mich nicht zu hören. Der Versuch Dich zu berühren endet im Nichts der Kälte. Dort wo Du gelegen hast sind Abdrücke Deiner Schönheit. Dein Geruch erfüllt immer noch den Raum mit Wärme.
Mit den einziehen der Dunkelheit verschwimmen die Farben ins unendliche Grau. Wie im Traum erblicken meine Augen Bilder wie sich unsere Körper berührten und wir mit Glück umgeben waren...
Das Nachtlicht scheint in mein Zimmer und zeichnet die Konturen deines Körpers. Zufrieden liegst du hier in der Stille mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht. Ich sehe Dich langsam in der Dunkelheit verschwinden so wie sich der Mond dreht. Ich bitte Dich zu bleiben, doch bleiben meine Worte stumm. Du scheinst mich nicht zu hören. Der Versuch Dich zu berühren endet im Nichts der Kälte. Dort wo Du gelegen hast sind Abdrücke Deiner Schönheit. Dein Geruch erfüllt immer noch den Raum mit Wärme.
Mit den einziehen der Dunkelheit verschwimmen die Farben ins unendliche Grau. Wie im Traum erblicken meine Augen Bilder wie sich unsere Körper berührten und wir mit Glück umgeben waren...