glück finden
wir befinden uns auf hoher see. die bordkapelle spielt. die elegant gekleidete gesellschaft schwebt kunstvoll über das parkett. die stimmung ist hervorragend. da sehe ich die beiden: den kleinen mann mit seinem pechschwarzen haar und den jungen, der auf seinem schoß sitzt. der vater schaut sehr heiter auf die tanzenden paare, der kleine lächelt vor sich hin. manchmal wenden sie sich einander zu, flüstern sich worte ins ohr und lachen.
da bemerke ich, dass der vater den jungen streichelt, immerzu streichelt, zart und liebevoll und immer an derselben stelle-, während der ganzen zeit, in der ich den beiden zuschaue. er streichelt den armstumpf seines contergan-geschädigten jungen. und beide scheinen glücklich, sehr glücklich zu sein.
das glück liegt nicht in den dingen und nicht in den umständen. es kiegt darin, wie unser herz die dinge und Um-Stände sieht, sich zu eigen macht, sie hand-habt.
da bemerke ich, dass der vater den jungen streichelt, immerzu streichelt, zart und liebevoll und immer an derselben stelle-, während der ganzen zeit, in der ich den beiden zuschaue. er streichelt den armstumpf seines contergan-geschädigten jungen. und beide scheinen glücklich, sehr glücklich zu sein.
das glück liegt nicht in den dingen und nicht in den umständen. es kiegt darin, wie unser herz die dinge und Um-Stände sieht, sich zu eigen macht, sie hand-habt.