gratis ipod ...
aus dem spiegel netzticker :
Gratis verklagt
Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer beschuldigt die Firma "Gratis Internet" des "größten Bruches der Privatsphäre in der Geschichte des Internet." Gratis Internet verspricht Anwendern kostenlose iPods, Fernseher oder DVDs, wenn sie sich für besondere Angebote bei Partnerfirmen wie der Citibank registrieren. Dabei wird von den Registranten verlangt, dass sie fünf weitere Personen überreden, an der Aktion teilzunehmen. Hierzulande sind solche Methoden als "Schneeballsystem" berüchtigt. Obwohl den Teilnehmern an diesem System der Schutz ihrer persönlichen Daten versprochen wurde und einige sogar die in Aussicht gestellten Belohnungen erhielten, hat die Firma Kundendaten an Marketing-Firmen weitergegeben, so der Vorwurf. Dabei seien jedes Mal zwischen einer und sieben Millionen Datensätze ausgetauscht worden, so Spitzer. Eine Chance, sich von den Vorwürfen freizusprechen, hat Gratis Internet offenbar nicht. Bereits vergangenen Woche hatte die Firma Datran Media zugegeben, derartige Adresslisten von Gratis Internet erworben zu haben.
Gratis verklagt
Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer beschuldigt die Firma "Gratis Internet" des "größten Bruches der Privatsphäre in der Geschichte des Internet." Gratis Internet verspricht Anwendern kostenlose iPods, Fernseher oder DVDs, wenn sie sich für besondere Angebote bei Partnerfirmen wie der Citibank registrieren. Dabei wird von den Registranten verlangt, dass sie fünf weitere Personen überreden, an der Aktion teilzunehmen. Hierzulande sind solche Methoden als "Schneeballsystem" berüchtigt. Obwohl den Teilnehmern an diesem System der Schutz ihrer persönlichen Daten versprochen wurde und einige sogar die in Aussicht gestellten Belohnungen erhielten, hat die Firma Kundendaten an Marketing-Firmen weitergegeben, so der Vorwurf. Dabei seien jedes Mal zwischen einer und sieben Millionen Datensätze ausgetauscht worden, so Spitzer. Eine Chance, sich von den Vorwürfen freizusprechen, hat Gratis Internet offenbar nicht. Bereits vergangenen Woche hatte die Firma Datran Media zugegeben, derartige Adresslisten von Gratis Internet erworben zu haben.