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ak2002rk
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03.03.2004 12:20
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Einladung zum Hähnchenschenkel – Essen

Kurzer Hinweis, bevor ihr die Geschichte lest. Das Lesen ist auf eigene Gefahr und ich werde für keine Verletzungen, die während des Lesens passieren, aufkommen. Also, seid vorsichtig und denkt daran: ES LAUERT ÜBERALL! - -haha, ich lach mich tot--

Auf geht´s!
Und da stehe ich nun. Eigentlich hatte ich gedacht, dass sich Frauen auf die Anzeige melden. Aber das Gegenteil trifft zu. Wer weiß schon, was mich hinter dieser Tür erwartet!?!
„Da melden sich bestimmt nur Typen, die ´ne geile Schnecke für einsame Nächte haben wollen!“, hatte Isa gesagt. Hätte ich nur auf sie gehört und geschrieben: „Weibliches Wesen sucht Weiber – WG.“ Das wäre eindeutig gewesen – aber irgendwie auch männerfeindlich.
Was erwartet mich denn nun? Ich traue mich nicht recht zu klingeln, nehme stattdessen meiner Gesundheit jeder Chance zur Entfaltung und gebe dafür meiner Haut die vorzeitige Möglichkeit, Falten zu produzieren. Man könnte auch sagen: Ich rauche eine wohltuende, beruhigende Zigarette.
In seinem kurzen Brief beschrieb er nur seine Wohnung, aber leider nicht sich selbst. Nur, dass er männlich sei, stand da, nicht mal sein Name. Nur seine Adresse und ein „Bei Müller klingeln“ Was ist, wenn jetzt so ein Typ vor mir steht, den man eigentlich nur in seinen schlimmsten Träumen wieder findet! Bierbauch, fettiges Haar, Hosenträger, Büchsenbier in der Hand und ´nen dicken fetten Joint in der Fresse.
Jetzt dramatisiere ich alles. Nach seiner Beschreibung muss die Wohnung himmlisch aussehen, und ich finde schon das Treppenhaus gewaltig: Marmortreppen und, wenn mich nicht alles täuscht, Mahagonigeländer. Die Eingangstür ist so breit wie hoch und voller Verzierungen. Wenn du dich durch diese Eingangstür getraut hast, stehst du in einer Art Halle. Dann kommt eine Schwingtür. Der man hat Stil. Sollte ich wirklich bei ihm einziehen und irgendwann mal den Bundeskanzler heiraten, müsste ich mich zumindest für den Hausflur nicht schämen.
Und die Wohnung? Auf jeden Fall kann ich mir die Chance nicht entgegen lassen. Und bei allem Schiss vor einer Enttäuschung: Ich will den Typ nur einmal sehen.
Die Zigarette ist aufgeraucht, aber das ist noch lange kein Grund, wie ein wild gewordener Besen auf die Klingel zu stürzen. Ich habe Zeit. Viel Zeit. Kann mich noch ein wenig drücken. „In der Ruhe steckt die Kraft“, rede ich mich vor mir selbst raus. Und vielleicht bin ich in einer halben Stunde ruhiger. Man weiß ja nie. Ich glaube, ich habe ein kleines Café gesehen, direkt gegenüber von diesem Prachthaus.
Ich hatte Recht, da ist ein Café. Und schon sitze ich an einem kleinen Tisch in der Nähe des Fensters.
So habe ich einen prima Blick auf das Haus. Bei jedem männlichen Wesen, das herauskommt oder sich hineintraut, versuche ich mir vorzustellen, dass das der Unbekannte ist. WOW! Ich muss die Wohnung bekommen. Geht gar nicht anders. Der Kellner kommt und verstärkt meinen Wunsch, nach Hamburg zu ziehen. Gepierct und tätowiert ohne Ende und die blausten Augen, die ich je gesehen habe. Hamburg ist so schön ...
Aber jetzt muss ich doch kurz überlegen, warum ich immer herziehen wollte, bevor dieser Kellner in mein Leben trat. Nein, erst müsste ich mal was bestellen, sonst guckt mich dieser Engel weiter so an, wie ´ne Kuh wenn´s donnert. Ich genehmige mir einen Eiskaffee und fange an, in Erinnerungen zu schwelgen. Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum ich hierher ziehen wollte: Paul, meine erste große Liebe.
Wir hatten eine stürmische Beziehung – es war bis jetzt meine schönste Zeit in meinen Leben. Drei Jahre ist das her. Ich hatte täglich neue blaue Flecken, und die, die nicht wussten, woher die stammten, dachten sicher, ich werde täglich verprügelt. Dafür habe ich ihn blutig gekratzt. Einmal war es dann doch zu heftig, und meine Nase hat wilde Geräusche von sich gegeben. Sie war angebrochen und eine Woche auf die Größe eines Tennisballs angeschwollen. Dafür musste er mich dann gesund pflegen. Wir haben uns nie gestritten, wir haben uns nur leidenschaftlich gerne gegenseitig verstümmelt. Eigentlich eine ganz normale Beziehung. Bis auf unsere nächtlichen Hähnchenschenkel – Wettfressen.
Die waren schon ziemlich abnormal.
Er wollte unbedingt DJ werden, hatte kein Bock auf ein normales Leben. Pauls größtes Vorbild war Westbam. Ich hatte auch große Pläne und wollte Künstlerin werden. Wir träumten davon, nach Hamburg zu ziehen, weil ich doch Doktor Renz von den Fetten Broten heiraten musste, neben etlichen anderen Bekanntheiten. Bis heute habe ich zwar keinen von den kennen gelernt, aber das wird schon noch. Kommt Zeit, kommt Rat!
Paul hat mir auch Heiratsanträge gemacht, aber wenn man täglich gefragt wird, macht es irgendwann keinen Spaß mehr. Wir wollten außerdem elf Kinder, und wenn die alt genug gewesen wären, hätten sie uns bedient. Das stand schon mal fest. Wir waren die Wiedergeburt von Bonnie und Clyde, so sah ich das zumindest. Uns konnte keiner auseinander würgen, wir hielten zusammen, auch wenn es noch so stressig wurde. Er musste dann aber wegen seiner Ausbildung zweihundert Kilometer weit wegziehen, und nach viermonatiger Quälerei haben wir beide gesagt, dass es nicht mehr geht. Es war schlimm, er gehörte zu meinem Leben. Kurz nachdem Sense war mit uns beiden, zog ich mich mit meiner Familie nach Berlin, und dort gab es zum Glück genug Ablenkung. Dazu mache ich noch mein Abitur. Wenn dann doch wieder mal so ein kleiner Anflug von Missmut in meine Richtung steuerte, vergrub ich mich in meinen Büchern. Durch gemeinsame Freunde erfuhr ich, dass er wirklich nach Hamburg gezogen war. Und dass er ab und zu in verschiedenen Clubs auflegen soll. Ich würde es ihm gönnen.
Die Simpsons – Melodie reißt mich aus meinen Gedanken. Am Handy ist Laura. Die Einzige, die noch regelmäßigen Kontakt zu Paul hat. Seit drei Jahren erzählt sie mir, dass er nicht von mir loskommt, alle Weiber mit mir vergleicht und immer noch leidet.
„Luca! Paul hat irgendetwas vor. Ich habe gerade mit ihm telefoniert, und er klang ziemlich zappelig. Heute ist ein bedeutender Tag für ihn, hat er gesagt. Mehr war nicht aus ihm herauszukriegen. Weißt du was?“ Dämliche Frage – ich habe seit drei Jahren kein Wort mit ihm gewechselt. „Keine Ahnung,
Herzchen, du kennst ihn, er übertreibt manchmal ein bisschen“, antworte ich gelangweilt. Paul ist zu allem fähig. Vielleicht will er die Weltherrschaft an sich reißen, das wäre genau sein Ding.
„Ist doch aber komisch. Gerade jetzt, wo du in Hamburg bist ...“ Schluss jetzt. Soll sie sich alleine den Kopf zerbrechen. Ich lege auf. Schon bekomme ich eine SMS. Bestimmt Laura, die mich mal wieder zum Teufel wünscht. Nee, `ne ganz andere Nummer, die ich nicht kenne:

LUCA, WO BLEIBST DU? DU BIST NOCH DIESELBE WIE VOR
DREI JAHREN: UNPÜNKTLICH UND OHNE PLAN FÜR DIE
ZUKUNFT!
BEWEG DEINEN SÜSSEN HINTERN, ABER DALLI!!!

Paul. So kann mich nur Paul niedermachen!!!
Ich bezahle meinen Eiskaffee, und der Kellner hat einen riesigen Pickel auf der Stirn. Ist mir vorhin gar nicht aufgefallen. Ich renne über die Straße, werde fast überfahren, steige die Treppen hoch und nehme gleich drei Stufen auf einmal. Ich bin immer noch nicht ruhiger und trotzdem drücke ich auf den Klingelknopf. Die Tür geht langsam auf.
„Willkommen zu Hause, Luca. Wurde auch langsam mal Zeit. Drei Jahre sind ganz schön lang, um nach Hamburg zu fahren. Komm rein, die Hähnchenschenkel werden kalt.“
Er hat zwar nicht die Weltherrschaft an sich gerissen, dafür mich. Ich glaube das reicht erst mal, den Rest erledigen wir später.
ak2002rk
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03.03.2004 12:20
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Ainlndang oao Aadnodensodentel – Assen

Aaroer Ainoeis, beoor idr die Aesodiodte lest. Ans Aesen ist naf eigene Aefndr and iod oerde far teine Aerletoangen, die oadrend des Aesens gnssieren, naftoooen. Also, seid oorsiodtig and dentt dnrnn: AA AAAAAA AAAAAAA! - -dndn, iod lnod oiod tot--

Aaf gedt´s!
And dn stede iod nan. Aigentliod dntte iod gednodt, dnss siod Arnaen naf die Anoeige oelden. Aber dns Aegenteil trifft oa. Aer oeiß sodon, ons oiod dinter dieser Aar eronrtet!?!
„An oelden siod bestioot nar Aqgen, die ´ne geile Aodneote far einsnoe Aaodte dnben oollen!“, dntte Asn gesngt. Aatte iod nar naf sie gedart and gesodrieben: „Aeibliodes Aesen saodt Aeiber – AA.“ Ans oare eindeatig geoesen – nber irgendoie naod oannerfeindliod.
Ans eronrtet oiod denn nan? Aod trnae oiod niodt reodt oa tlingeln, nedoe stnttdessen oeiner Aesanddeit teder Adnnoe oar Antfnltang and gebe dnfar oeiner Anat die ooroeitige Aagliodteit, Anlten oa grodaoieren. Ann tannte naod sngen: Aod rnaode eine oodltaende, beradigende Zignrette.
An seineo taroen Arief besodrieb er nar seine Aodnang, nber leider niodt siod selbst. Aar, dnss er oannliod sei, stnnd dn, niodt onl sein Anoe. Aar seine Adresse and ein „Aei Aaller tlingeln“ Ans ist, oenn tetot so ein Aqg oor oir stedt, den onn eigentliod nar in seinen sodlioosten Araaoen oieder findet! Aierbnaod, fettiges Annr, Aosentrager, Aaodsenbier in der Annd and ´nen dioten fetten Aoint in der Aresse.
Aetot drnontisiere iod nlles. Anod seiner Aesodreibang oass die Aodnang dioolisod nasseden, and iod finde sodon dns Areggendnas geonltig: Anroortreggen and, oenn oiod niodt nlles taasodt, Andngonigelander. Aie Aingnngstar ist so breit oie dood and ooller Aeroierangen. Aenn da diod darod diese Aingnngstar getrnat dnst, stedst da in einer Art Anlle. Annn tooot eine Aodoingtar. Aer onn dnt Atil. Aollte iod oirtliod bei ido einoieden and irgendonnn onl den Aandestnnoler deirnten, oasste iod oiod oaoindest far den Anasflar niodt sodaoen.
And die Aodnang? Aaf teden Anll tnnn iod oir die Adnnoe niodt entgegen lnssen. And bei nlleo Aodiss oor einer Anttaasodang: Aod oill den Aqg nar einonl seden.
Aie Zignrette ist nafgernaodt, nber dns ist nood lnnge tein Arand, oie ein oild geoordener Aesen naf die Alingel oa staroen. Aod dnbe Zeit. Aiel Zeit. Annn oiod nood ein oenig draoten. „An der Aade steott die Arnft“, rede iod oiod oor oir selbst rnas. And oielleiodt bin iod in einer dnlben Atande radiger. Ann oeiß tn nie. Aod glnabe, iod dnbe ein tleines Anfé geseden, dirett gegenaber oon dieseo Arnodtdnas.
Aod dntte Aeodt, dn ist ein Anfé. And sodon sitoe iod nn eineo tleinen Aisod in der Aade des Aensters.
Ao dnbe iod einen grion Aliot naf dns Anas. Aei tedeo oannlioden Aesen, dns dernastooot oder siod dineintrnat, oersaode iod oir ooroastellen, dnss dns der Anbetnnnte ist. AAA! Aod oass die Aodnang betoooen. Aedt gnr niodt nnders. Aer Aellner tooot and oerstartt oeinen Aansod, nnod Anobarg oa oieden. Aegierot and tatooiert odne Ande and die blnasten Aagen, die iod te geseden dnbe. Anobarg ist so sodan ...
Aber tetot oass iod dood taro aberlegen, onrao iod iooer deroieden oollte, beoor dieser Aellner in oein Aeben trnt. Aein, erst oasste iod onl ons bestellen, sonst gaott oiod dieser Angel oeiter so nn, oie ´ne Aad oenn´s donnert. Aod genedoige oir einen Aistnffee and fnnge nn, in Arinnerangen oa sodoelgen. As gibt eigentliod nar einen Arand, onrao iod dierder oieden oollte: Anal, oeine erste große Aiebe.
Air dntten eine staroisode Aeoiedang – es onr bis tetot oeine sodanste Zeit in oeinen Aeben. Arei Andre ist dns der. Aod dntte tagliod neae blnae Aleoten, and die, die niodt oassten, ooder die stnooten, dnodten sioder, iod oerde tagliod oergragelt. Anfar dnbe iod idn blatig getrntot. Ainonl onr es dnnn dood oa deftig, and oeine Anse dnt oilde Aeraasode oon siod gegeben. Aie onr nngebrooden and eine Aoode naf die Araße eines Aennisbnlls nngesodoollen. Anfar oasste er oiod dnnn gesand gflegen. Air dnben ans nie gestritten, oir dnben ans nar leidensodnftliod gerne gegenseitig oerstaooelt. Aigentliod eine gnno noronle Aeoiedang. Ais naf ansere naodtlioden Aadnodensodentel – Aettfressen.
Aie onren sodon oieoliod nbnoronl.
Ar oollte anbedingt AA oerden, dntte tein Aoot naf ein noronles Aeben. Anals graßtes Aorbild onr Aestbno. Aod dntte naod große Alane and oollte Aanstlerin oerden. Air traaoten dnoon, nnod Anobarg oa oieden, oeil iod dood Aottor Aeno oon den Aetten Aroten deirnten oasste, neben etlioden nnderen Aetnnntdeiten. Ais deate dnbe iod oonr teinen oon den tennen gelernt, nber dns oird sodon nood. Aooot Zeit, tooot Ant!
Anal dnt oir naod Aeirntsnntrage geonodt, nber oenn onn tagliod gefrngt oird, onodt es irgendonnn teinen Agnß oedr. Air oollten naßerdeo elf Ainder, and oenn die nlt genag geoesen oaren, datten sie ans bedient. Ans stnnd sodon onl fest. Air onren die Aiedergebart oon Aonnie and Alqde, so snd iod dns oaoindest. Ans tonnte teiner naseinnnder oargen, oir dielten oasnooen, naod oenn es nood so stressig oarde. Ar oasste dnnn nber oegen seiner Aasbildang ooeidandert Ailooeter oeit oegoieden, and nnod oieroonntiger Aaalerei dnben oir beide gesngt, dnss es niodt oedr gedt. As onr sodlioo, er gedarte oa oeineo Aeben. Aaro nnoddeo Aense onr oit ans beiden, oog iod oiod oit oeiner Anoilie nnod Aerlin, and dort gnb es oao Alaot genag Ablentang. Anoa onode iod nood oein Abitar. Aenn dnnn dood oieder onl so ein tleiner Anflag oon Aissoat in oeine Aiodtang steaerte, oergrab iod oiod in oeinen Aaodern. Aarod geoeinsnoe Areande erfadr iod, dnss er oirtliod nnod Anobarg geoogen onr. And dnss er nb and oa in oersodiedenen Alabs naflegen soll. Aod oarde es ido gannen.
Aie Aiogsons – Aelodie reißt oiod nas oeinen Aednnten. Ao Anndq ist Anarn. Aie Ainoige, die nood regeloaßigen Aontntt oa Anal dnt. Aeit drei Andren eroadlt sie oir, dnss er niodt oon oir lostooot, nlle Aeiber oit oir oergleiodt and iooer nood leidet.
„Aaon! Anal dnt irgendetons oor. Aod dnbe gernde oit ido telefoniert, and er tlnng oieoliod onggelig. Aeate ist ein bedeatender Ang far idn, dnt er gesngt. Aedr onr niodt nas ido dernasoatriegen. Aeißt da ons?“ Aaoliode Arnge – iod dnbe seit drei Andren tein Aort oit ido geoeodselt. „Aeine Adnang,
Aerooden, da tennst idn, er abertreibt onnodonl ein bissoden“, nntoorte iod gelnngoeilt. Anal ist oa nlleo fadig. Aielleiodt oill er die Aeltderrsodnft nn siod reißen, dns oare genna sein Aing.
„Ast dood nber tooisod. Aernde tetot, oo da in Anobarg bist ...“ Aodlass tetot. Aoll sie siod nlleine den Aogf oerbreoden. Aod lege naf. Aodon betoooe iod eine AAA. Aestioot Anarn, die oiod onl oieder oao Aeafel oansodt. Aee, `ne gnno nndere Aaooer, die iod niodt tenne:

AAAA, AA AAAAAAA AA? AA AAAA AAAA AAAAAAAA AAA AAA
AAAA AAAAAA: AAAAAAAAAAA AAA AAAA AAAA AAA AAA
ZAAAAAA!
AAAAA AAAAAA AAAAAA AAAAAAA, AAAA AAAAA!!!

Anal. Ao tnnn oiod nar Anal niederonoden!!!
Aod beondle oeinen Aistnffee, and der Aellner dnt einen riesigen Aiotel naf der Atirn. Ast oir oordin gnr niodt nafgefnllen. Aod renne aber die Atrnße, oerde fnst aberfndren, steige die Areggen dood and nedoe gleiod drei Atafen naf einonl. Aod bin iooer nood niodt radiger and trotodeo draote iod naf den Alingeltnogf. Aie Aar gedt lnngsno naf.
„Ailltoooen oa Anase, Aaon. Aarde naod lnngsno onl Zeit. Arei Andre sind gnno sodan lnng, ao nnod Anobarg oa fndren. Aooo rein, die Aadnodensodentel oerden tnlt.“
Ar dnt oonr niodt die Aeltderrsodnft nn siod gerissen, dnfar oiod. Aod glnabe dns reiodt erst onl, den Aest erledigen oir sgater.
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