http://www.blogjagd.de/what-the-do-we-know/
manuel, Christina und Ich haben den ganzen Film gesehen. Ich liebe es wenn Filme eine Wirkung haben, die sich in das tägliche Leben integrieren lassen. Die Wirkung, die “What the BLEEP do we know?!” auf mich ausübt ist sehr tiefgreifend. Der Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass ich es zulasse. Es gibt die essentiellen Fragen, die sich jeder von uns schon gefragt hat, fragen wird und in diesem Moment selbst fragt. Wo komme ich her, wer bin ich und wo gehe ich hin? Mein Vater hatte zu Lebzeiten gerne folgendes Zitat auf den Lippen:
“Ich bin, ich weiß nicht wer
Ich komme, ich weiß nicht woher
Ich gehe, ich weiß nicht wohin
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.”
(Angelus Silesius (1624-1677) “Cherubinischer Wandersmann” (1675):
Solche Aussagen können einen 13 jährigen Jungen natürlich erstmal verwirren. Ob sie mich damals nachdenklich stimmten oder nicht, kann ich heute, mit 27 ,nicht mehr rekonstruieren, doch wohl weiss ich, dass es mir etwas bedeutet hat, denn sonst würde ich mich heute nicht mehr so daran erinnern. In letzter Zeit habe ich immermehr den Eindruck, dass die Welt kurz vor etwas ganz großem steht. Und zwar vor mir! Haha! Spaß muss sein, sonst würde ja keiner hingehen. Nun, ich tendiere zunehmend zu der Überzeugung, dass jeder einzelnde von uns volle Verantwortung trägt. Wofür? Für alles! Mit 16 habe ich Sokrates zitiert, ohne zu wissen, dass ich Sokrates zitiert habe:
“Alles was ich weiss, ist das ich nichts weiss.”
Man musste mich erst darauf aufmerksam machen, dass ich Sokrates zitiert habe. Alles wurde schon einmal gedacht oder gesagt. Genau! Oftmals habe ich gedacht ich müsse das Rad einfach nur neu erfinden, um etwas bahnbrechendes zu leisten. Heute bin ich anderer Ansicht. Bewährte Modelle so zu kombinieren, dass sie sinnvoll sind, um sie dann mit neuen Impulsen zu garnieren, stellt sich für mich heute als die bessere Methode dar. Vielleicht wusste ich das unlängst, doch es ist eine andere Sache, sich darüber völlig bewusst zu sein, womit wir wieder zu dem Film kommen.
Im großen und ganzen geht es um Realität und ihren Plural. Superpositionen, Quantenfelder, Informationsströme, Gefühle, Peptide und um vieles mehr. Es fällt mir nicht besonders einfach den Film in ein zwei Sätzen auf den Punkt zu bringen, da er recht universell daherkommt und im Grunde einfach die Absicht verfolgt, das Wissen das der Film vermittelt in die Öffentlichkeit zu tragen, damit sich mehr und mehr Menschen mit dem “Thema” auseinander setzen. Die Macher des Films sind davon überzeugt, dass durch die Auseinandersetzung mit dem Material, eine Transformation einhergeht, die an Intensität zunimmt, je häufiger über die Erkenntnisse, die der Film vermitteln kann, kommuniziert wird. Die Sorge der Macher des Films ist, dass er im Gesamtkontext in die esoterische Ecke gedrängt wird. Das hätte der Film nicht verdient, und ich glaube auch, dass es nicht passieren wird, denn er vermittelt, meines erachtens nach, seine Botschaft über vielerlei Kanäle. Sowohl dem wissenschaftlichen Kopf, als auch dem Träumer, dem Realist und dem Skeptiker werden Hintergrundwissen in mundgerechten Happen serviert. Nebst Interviews mit Philosophen, Physikern, Autoren, Schauspielern u.v.a wird ein Plot gezeigt, der mit netten Spezialeffekten veranschaulicht, wovon die ganze Zeit gesprochen wird. Dabei ist das urprüngliche Interviewmaterial von 50 Stunden auf etwa eine Stunde zugeschnitten, in der die Aussagen der Interviewten miteinander korrespondieren und einen Diskurs darstellen, der es dem Zuschauer ermöglicht in die Materie einzutauchen.
Ich empfehle jedem sich den Film anzusehen. Ich habe die PremiumEdition mit 3 DVD´s gekauft, ob es noch eine andere gibt weiss ich nicht, googlet mal nach oder sucht bei Amazon oder was weiss ich. Ich werde den Film wahrscheinlich noch einige male ansehen und für jeden der in Hamburg wohnt habe ich ein ganz spezielles Angebot.
Christina, Bianca und ich würden euch einen Besuch abstatten samt der DVD, so dass wir den Film bei euch zuhause gucken und anschließend bei Bedarf, über den Film und auch die Einsichten, die er vermitteln kann, zu sprechen. Wir sind nicht auf Mission und müssen nicht irgendwen von irgendwas überzeugen, wir verfolgen nur dieselbe Absicht wie die Macher des Films. Ihn zugänglich zu machen. Interessiert? Hier gehts zum Kontaktformular.
“Ich bin, ich weiß nicht wer
Ich komme, ich weiß nicht woher
Ich gehe, ich weiß nicht wohin
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.”
(Angelus Silesius (1624-1677) “Cherubinischer Wandersmann” (1675):
Solche Aussagen können einen 13 jährigen Jungen natürlich erstmal verwirren. Ob sie mich damals nachdenklich stimmten oder nicht, kann ich heute, mit 27 ,nicht mehr rekonstruieren, doch wohl weiss ich, dass es mir etwas bedeutet hat, denn sonst würde ich mich heute nicht mehr so daran erinnern. In letzter Zeit habe ich immermehr den Eindruck, dass die Welt kurz vor etwas ganz großem steht. Und zwar vor mir! Haha! Spaß muss sein, sonst würde ja keiner hingehen. Nun, ich tendiere zunehmend zu der Überzeugung, dass jeder einzelnde von uns volle Verantwortung trägt. Wofür? Für alles! Mit 16 habe ich Sokrates zitiert, ohne zu wissen, dass ich Sokrates zitiert habe:
“Alles was ich weiss, ist das ich nichts weiss.”
Man musste mich erst darauf aufmerksam machen, dass ich Sokrates zitiert habe. Alles wurde schon einmal gedacht oder gesagt. Genau! Oftmals habe ich gedacht ich müsse das Rad einfach nur neu erfinden, um etwas bahnbrechendes zu leisten. Heute bin ich anderer Ansicht. Bewährte Modelle so zu kombinieren, dass sie sinnvoll sind, um sie dann mit neuen Impulsen zu garnieren, stellt sich für mich heute als die bessere Methode dar. Vielleicht wusste ich das unlängst, doch es ist eine andere Sache, sich darüber völlig bewusst zu sein, womit wir wieder zu dem Film kommen.
Im großen und ganzen geht es um Realität und ihren Plural. Superpositionen, Quantenfelder, Informationsströme, Gefühle, Peptide und um vieles mehr. Es fällt mir nicht besonders einfach den Film in ein zwei Sätzen auf den Punkt zu bringen, da er recht universell daherkommt und im Grunde einfach die Absicht verfolgt, das Wissen das der Film vermittelt in die Öffentlichkeit zu tragen, damit sich mehr und mehr Menschen mit dem “Thema” auseinander setzen. Die Macher des Films sind davon überzeugt, dass durch die Auseinandersetzung mit dem Material, eine Transformation einhergeht, die an Intensität zunimmt, je häufiger über die Erkenntnisse, die der Film vermitteln kann, kommuniziert wird. Die Sorge der Macher des Films ist, dass er im Gesamtkontext in die esoterische Ecke gedrängt wird. Das hätte der Film nicht verdient, und ich glaube auch, dass es nicht passieren wird, denn er vermittelt, meines erachtens nach, seine Botschaft über vielerlei Kanäle. Sowohl dem wissenschaftlichen Kopf, als auch dem Träumer, dem Realist und dem Skeptiker werden Hintergrundwissen in mundgerechten Happen serviert. Nebst Interviews mit Philosophen, Physikern, Autoren, Schauspielern u.v.a wird ein Plot gezeigt, der mit netten Spezialeffekten veranschaulicht, wovon die ganze Zeit gesprochen wird. Dabei ist das urprüngliche Interviewmaterial von 50 Stunden auf etwa eine Stunde zugeschnitten, in der die Aussagen der Interviewten miteinander korrespondieren und einen Diskurs darstellen, der es dem Zuschauer ermöglicht in die Materie einzutauchen.
Ich empfehle jedem sich den Film anzusehen. Ich habe die PremiumEdition mit 3 DVD´s gekauft, ob es noch eine andere gibt weiss ich nicht, googlet mal nach oder sucht bei Amazon oder was weiss ich. Ich werde den Film wahrscheinlich noch einige male ansehen und für jeden der in Hamburg wohnt habe ich ein ganz spezielles Angebot.
Christina, Bianca und ich würden euch einen Besuch abstatten samt der DVD, so dass wir den Film bei euch zuhause gucken und anschließend bei Bedarf, über den Film und auch die Einsichten, die er vermitteln kann, zu sprechen. Wir sind nicht auf Mission und müssen nicht irgendwen von irgendwas überzeugen, wir verfolgen nur dieselbe Absicht wie die Macher des Films. Ihn zugänglich zu machen. Interessiert? Hier gehts zum Kontaktformular.