ich bin ungerecht
Meine Mutter war die letzten Jahrzehnte Kettenraucherin und hat sich ansonsten auch nicht gesund ernährt, zuviel gearbeitet, zu wenig Ruhe.
Dann plötzliche Arbeitslosigkeit nach 41 Jahren und vor nicht allzulanger Zeit hat sie mit nur 57 Jahren einen Hirninfarkt gehabt.
Sie ist aber nicht sofort zum Arzt gegangen, erst als sie garnicht mehr sprechen und denken konnte.
Meine Ungerechtigkeit beginnt hier: da sie nicht sprechen kann, versteh ich auch nicht, was sie will und das bringt mich auf die Palme. Ich weiß ja, daß sie eigentlich nichts dafür kann, auch dafür nicht, daß die Reha überhaupt nicht fruchtet und sie dadurch auch gereizt ist, weil nichts voran geht und sie nur von einer Station zur nächsten geschickt wird.
Dennoch, sie raucht weiter, hat sich von 3 auf mittlerweile 12 Zigaretten am Tag gesteigert. Und ich sage ihr immer, daß es am Rauchen liegt, daß das Hirn ihre (stotternden) Worte nicht umsetzen kann. Dann wird sie natürlich aggressiv und ich auch.
Bei der OP an der Hauptschlagader (die zu 90% zu war), wurde meiner Meinung nach gepfuscht, da die Ader gedreht auf ihrem Hämatom liegt und sie dadurch endlose Schmerzen hat.
Nach der OP war sie am ganzen Körper übersät mit blauen Flecken, als wäre sie dazu noch mißhandelt worden. Der Schlauch in ihrem Hals hat ihr dazu noch den Nerv in ihrem Kinn abgedrückt.
Hätte sie sich gesund ernährt und nicht noch mehr geraucht, seit sie arbeitslos ist (wobei ich ihren Konsum natürlich auch noch unterstützt habe), wäre es vielleicht nie soweit gekommen.
Dann plötzliche Arbeitslosigkeit nach 41 Jahren und vor nicht allzulanger Zeit hat sie mit nur 57 Jahren einen Hirninfarkt gehabt.
Sie ist aber nicht sofort zum Arzt gegangen, erst als sie garnicht mehr sprechen und denken konnte.
Meine Ungerechtigkeit beginnt hier: da sie nicht sprechen kann, versteh ich auch nicht, was sie will und das bringt mich auf die Palme. Ich weiß ja, daß sie eigentlich nichts dafür kann, auch dafür nicht, daß die Reha überhaupt nicht fruchtet und sie dadurch auch gereizt ist, weil nichts voran geht und sie nur von einer Station zur nächsten geschickt wird.
Dennoch, sie raucht weiter, hat sich von 3 auf mittlerweile 12 Zigaretten am Tag gesteigert. Und ich sage ihr immer, daß es am Rauchen liegt, daß das Hirn ihre (stotternden) Worte nicht umsetzen kann. Dann wird sie natürlich aggressiv und ich auch.
Bei der OP an der Hauptschlagader (die zu 90% zu war), wurde meiner Meinung nach gepfuscht, da die Ader gedreht auf ihrem Hämatom liegt und sie dadurch endlose Schmerzen hat.
Nach der OP war sie am ganzen Körper übersät mit blauen Flecken, als wäre sie dazu noch mißhandelt worden. Der Schlauch in ihrem Hals hat ihr dazu noch den Nerv in ihrem Kinn abgedrückt.
Hätte sie sich gesund ernährt und nicht noch mehr geraucht, seit sie arbeitslos ist (wobei ich ihren Konsum natürlich auch noch unterstützt habe), wäre es vielleicht nie soweit gekommen.