... irgendetwas ist verkehrt
Immer wieder nehme ich dich auf.
Mit offenen Armen.
Während du dich beklagst,
der Tee sei zu heiß,
lese ich in deinem Gesicht.
Die dunklen Ringe.
Muss die Frau leiden.
Hat sie schlecht geschlafen?
Etwa meinetwegen?
Und weiß genau,
dass ich in deinen Augen
meine eigenen Träume suche.
Weil ich mir bis zum Schluss einbilde,
wenn zur Abwechslung einmal du weintest,
hätte ich bei dir noch
eine reelle Chance.