kampf, krampf und andere unannehmlichkeiten
irgendwie habe ich bereits vor einer längeren zeit verstanden, dass eine glücklich machende und den geistigen wachstum förndernde beziehung unter einer der wichtigen voraussetzungen funktioniert: ausgeglichener energiefluss.
ich glaube nicht an irgendwelche absolute zustände der "erleuchtung", an die geistige perfektion und die absolute "freiheit", von denen es desöfteren- alles "uangenehme" verdrengend, gequaselt wird. ich glaube an die allumfassende entwicklung. entwicklung im eigenem leben, entwicklung der sozialen kompetenz durch viele "helfer", die dir im laufe der zeit begegnen und die geistige bereicherung, die alleine durch das intensive gefühl der liebe zu einem menschen entstehen kann. soweit die theorie.
eine stufe niedriger kommt das wort "beziehung" ins spiel.
desöfteren habe ich enttäuscht und "am eigenen leib spührbar" beobachten können, dass die menschen in einer beziehung energieraubende kämpfe ausfechten, ego als beweis für die stärke und die liebe herausfordern und sich schliesslich dadrin verlieren. die begrünungen dafür sind vielfälltig: ängste, erfahrungen, die eine/n brandmarken, bla....jedoch habe ich das gefühl, dass vielen dabei ein wichtiges element verloren geht: das urvertrauen.
das vertrauen, dass alles okay ist und alles dazu gehört und die gesunde einschätzung deinen/r gegenüber, die dir die leibe und den wohlwollen versichert.
mir selbst ist erst vor einiger zeit bewusst geworden, dass wenn ein/e partner/in "verliert", die/der andere/r dafür die rechnung zahlen muss. vorrausgesetzt die beziehung wird fortgeführt.
das ist in meisten fällen jedoch nicht der fall. insbesondere wenn es zu viele gewonnene oder verlorene kämpfe gibt.
ein weiterer faktor ist die antrainierte schnelllebigkeit. ist etwas kaputt, wird es ausgetauscht. ich bin keine verfächterin von "für immer". das ist entgegen jeglichen naturgesetze. aber der wunsch danach ist natürlich. die umsetzung/das leben dessen für eine gewisse zeit bringt die oft ersehnte stabilität und ist nur richtig. der fokus muss eben an der nachhaltigkeit liegen und nicht an den kurz herausgeforderten kämpfen, die eigentlich rein garnichts beweisen, sondern nur die lebensenergie rauben.
joa, ich weiss nicht so recht, wie mir diese erkenntnisse akut helfen können und ich weiss auch nicht so recht, warum ich sie im netzt versprühe. all die antworten sind eigentlich nur gestellte fragen. ich wünsche mir irgendwann nach all diesen überlegungen leben zu können. bis dahin muss ich sie wohl sortieren und an einigen stellen vervollständigen.
ich glaube nicht an irgendwelche absolute zustände der "erleuchtung", an die geistige perfektion und die absolute "freiheit", von denen es desöfteren- alles "uangenehme" verdrengend, gequaselt wird. ich glaube an die allumfassende entwicklung. entwicklung im eigenem leben, entwicklung der sozialen kompetenz durch viele "helfer", die dir im laufe der zeit begegnen und die geistige bereicherung, die alleine durch das intensive gefühl der liebe zu einem menschen entstehen kann. soweit die theorie.
eine stufe niedriger kommt das wort "beziehung" ins spiel.
desöfteren habe ich enttäuscht und "am eigenen leib spührbar" beobachten können, dass die menschen in einer beziehung energieraubende kämpfe ausfechten, ego als beweis für die stärke und die liebe herausfordern und sich schliesslich dadrin verlieren. die begrünungen dafür sind vielfälltig: ängste, erfahrungen, die eine/n brandmarken, bla....jedoch habe ich das gefühl, dass vielen dabei ein wichtiges element verloren geht: das urvertrauen.
das vertrauen, dass alles okay ist und alles dazu gehört und die gesunde einschätzung deinen/r gegenüber, die dir die leibe und den wohlwollen versichert.
mir selbst ist erst vor einiger zeit bewusst geworden, dass wenn ein/e partner/in "verliert", die/der andere/r dafür die rechnung zahlen muss. vorrausgesetzt die beziehung wird fortgeführt.
das ist in meisten fällen jedoch nicht der fall. insbesondere wenn es zu viele gewonnene oder verlorene kämpfe gibt.
ein weiterer faktor ist die antrainierte schnelllebigkeit. ist etwas kaputt, wird es ausgetauscht. ich bin keine verfächterin von "für immer". das ist entgegen jeglichen naturgesetze. aber der wunsch danach ist natürlich. die umsetzung/das leben dessen für eine gewisse zeit bringt die oft ersehnte stabilität und ist nur richtig. der fokus muss eben an der nachhaltigkeit liegen und nicht an den kurz herausgeforderten kämpfen, die eigentlich rein garnichts beweisen, sondern nur die lebensenergie rauben.
joa, ich weiss nicht so recht, wie mir diese erkenntnisse akut helfen können und ich weiss auch nicht so recht, warum ich sie im netzt versprühe. all die antworten sind eigentlich nur gestellte fragen. ich wünsche mir irgendwann nach all diesen überlegungen leben zu können. bis dahin muss ich sie wohl sortieren und an einigen stellen vervollständigen.