kreise
meine depris werden immer schlimmer und sie machen alles kaputt, was mir noch etwas bedeutet. die verbindungen zu meinen freunden, leistungen, ideen, kreativität, mein inneres und äußeres.
ich hasse mich dafür und weiß doch, es ist nicht alles meine schuld. ich gehe daran kaputt und weiß doch, der schmerz ist das einzige, was mir das gefühl gibt, noch zu existieren, noch irgendetwas zu sein. wissend, dass auch das nur eine ausgeburt meiner abgründe ist, gegen die meine verteidigung ins leere verpufft.
ich verzweifle an dem wunsch, nicht mehr allein zu sein. es bringt mich zum durchdrehen und zusammenbrechen. überall drehe ich mich im kreis. ich kenne es und gelange dennoch nicht hinaus.
angst und gleichgültigkeit reichen sich die tür. ich kann stündlich schwanken von ganz oben bis ganz unten. überall, wohin man gehen könnte, halten mich reale oder imaginäre gründe davon ab.
und immer zerfrisst mich der gedanke: warum bin ich so widerlich? warum gelingt es mir nicht, wenigstens ein kleines bisschen gut zu sein?
ich hasse mich dafür und weiß doch, es ist nicht alles meine schuld. ich gehe daran kaputt und weiß doch, der schmerz ist das einzige, was mir das gefühl gibt, noch zu existieren, noch irgendetwas zu sein. wissend, dass auch das nur eine ausgeburt meiner abgründe ist, gegen die meine verteidigung ins leere verpufft.
ich verzweifle an dem wunsch, nicht mehr allein zu sein. es bringt mich zum durchdrehen und zusammenbrechen. überall drehe ich mich im kreis. ich kenne es und gelange dennoch nicht hinaus.
angst und gleichgültigkeit reichen sich die tür. ich kann stündlich schwanken von ganz oben bis ganz unten. überall, wohin man gehen könnte, halten mich reale oder imaginäre gründe davon ab.
und immer zerfrisst mich der gedanke: warum bin ich so widerlich? warum gelingt es mir nicht, wenigstens ein kleines bisschen gut zu sein?