lösungsformel
ich weiß, ich hab's in ähnlicher form hier vor einiger zeit schon mal gepostet, und
es kommt mir zwar doch recht seltsam vor, derart intime dinge so öffentlich darzulegen, noch weiß ich, ob es mir überhaupt von nutzen sein kann, fremden menschen das alles anzuvertrauen,
aber wie soll ich sagen, ich hab ein gefühl als zerrisse es mich gleich, weil ich mich, fast könnte man sagen, "hilflos" fühle in dieser situation, in die ich da hineingeraten bin- und meinen freunden will ich damit nicht mehr auf die nerven fallen; es reicht wenn ich allein es fürchterlich nervig finde mittlerweile, ich allein nicht mehr weiter weiß vor monotonie!
nun die kurzfassung:
wir waren zusammen, sind es längst nicht mehr und höchst vergeblich versuche ich seit 1,5 jahren meine liebe zu ihr loszuwerden (ein halbes jahr "auszeit" hatten wir ganz am anfang der trennungszeit auch)- will sagen: ich lasse es raus, ziehe mich zurück, stürze mich in meine hobbies, stürze mich in die arbeit, rede mit freunden darüber, gebe mir zeit, lese schlaue ratgeber, verdränge es, überspiele es, nehm's mit humor, gebe meinem herzen gaaanz viiiel zeit...-
ernüchterndes ergebnis: das einzige was sich mittlerweile in mir noch regt, ist ein riesen haufen verbitterung, denn außer ihr, will ich- was ich auch tue oder lasse- mit bestimmtheit keine
und das wiederum bedeutet immernoch tränen, manchmal vereinzelte, manchmal auch mehr.
nun sind wir aber recht gute freunde, meine ehemalige partnerin und ich, weil wir einander doch sehr schätzen, ergo nicht verlieren wollten. ich dachte, mit disziplin und verstand müsste das auch zu leben sein, aber dem scheint nicht so.
alle, die mich kennen, raten mir immer wieder eindringlich den kontakt abzubrechen, zumal man mir offensichtlich mittlerweile recht deutlich anmerkt, dass mir die konstellation nicht wohl tut, ich manchmal sogar regelrecht darunter leide, wenn man so will.
letztendlich überwand ich mich und sprach mit ihr darüber. sie war wirklich sehr lieb und verständnisvoll und ich muss sagen, dass ich ihr für jene geduld, die sie mir entgegenbringt, überaus dankbar bin!
fakt ist aber, dass wir keine lösung finden, nicht wissen was wir tun- wie wir richtig damit umgehen sollen, denn wir wollen beide eigentlich keinen kontakt-abbruch- bloß, es so zu lassen wie es ist, ginge auf meine kosten, was wir beide(!) auch auf gar keinen fall befürworten...
man sieht: verfahrene sache- ich bin für jeden sachdienlichen hinweis echt dankbar!
es kommt mir zwar doch recht seltsam vor, derart intime dinge so öffentlich darzulegen, noch weiß ich, ob es mir überhaupt von nutzen sein kann, fremden menschen das alles anzuvertrauen,
aber wie soll ich sagen, ich hab ein gefühl als zerrisse es mich gleich, weil ich mich, fast könnte man sagen, "hilflos" fühle in dieser situation, in die ich da hineingeraten bin- und meinen freunden will ich damit nicht mehr auf die nerven fallen; es reicht wenn ich allein es fürchterlich nervig finde mittlerweile, ich allein nicht mehr weiter weiß vor monotonie!
nun die kurzfassung:
wir waren zusammen, sind es längst nicht mehr und höchst vergeblich versuche ich seit 1,5 jahren meine liebe zu ihr loszuwerden (ein halbes jahr "auszeit" hatten wir ganz am anfang der trennungszeit auch)- will sagen: ich lasse es raus, ziehe mich zurück, stürze mich in meine hobbies, stürze mich in die arbeit, rede mit freunden darüber, gebe mir zeit, lese schlaue ratgeber, verdränge es, überspiele es, nehm's mit humor, gebe meinem herzen gaaanz viiiel zeit...-
ernüchterndes ergebnis: das einzige was sich mittlerweile in mir noch regt, ist ein riesen haufen verbitterung, denn außer ihr, will ich- was ich auch tue oder lasse- mit bestimmtheit keine
und das wiederum bedeutet immernoch tränen, manchmal vereinzelte, manchmal auch mehr.
nun sind wir aber recht gute freunde, meine ehemalige partnerin und ich, weil wir einander doch sehr schätzen, ergo nicht verlieren wollten. ich dachte, mit disziplin und verstand müsste das auch zu leben sein, aber dem scheint nicht so.
alle, die mich kennen, raten mir immer wieder eindringlich den kontakt abzubrechen, zumal man mir offensichtlich mittlerweile recht deutlich anmerkt, dass mir die konstellation nicht wohl tut, ich manchmal sogar regelrecht darunter leide, wenn man so will.
letztendlich überwand ich mich und sprach mit ihr darüber. sie war wirklich sehr lieb und verständnisvoll und ich muss sagen, dass ich ihr für jene geduld, die sie mir entgegenbringt, überaus dankbar bin!
fakt ist aber, dass wir keine lösung finden, nicht wissen was wir tun- wie wir richtig damit umgehen sollen, denn wir wollen beide eigentlich keinen kontakt-abbruch- bloß, es so zu lassen wie es ist, ginge auf meine kosten, was wir beide(!) auch auf gar keinen fall befürworten...
man sieht: verfahrene sache- ich bin für jeden sachdienlichen hinweis echt dankbar!