mit 29 - Lustsuchend...
Hallo Mädels...
ich bin neu hier. Bzw. war ich schon 3x als Mitglied angemeldet und habe jedes Mal die Mitgliedschaft wieder beendet.
Das Thema, das ich ansprechen will, ist sicherlich schon tausendmal besprochen worden und ist einfach nur nervig, weil es nix neues ist… aber mir brennt es. Und wenn ich mich wieder hier angemeldet habe, dann will ich was daraus machen.
Ich bin 29 Jahre alt. Bin mit einem Mann zusammen, der mich über alles leibt und meine PMS-Phasen ritterlich aushält. Nur, ich bin sexuell noch immer nicht da, wo ich hin möchte – bei Befriedigung. Es ist hoffnungslos. Ich habe noch nie einen Orgasmus erlebt (hatte Sex ausschließlich mit Männern). Mein schönster Kuss war allerdings mit einer Frau, was mir zwar kein Kribbeln machte, es aber hammer angenehm war, ich hätte 5 stunden so weiter machen können (in der Disko im Durchgang, mit einer Frau, die ich gerade kennen lernte – es war ein Versuch, ich sah sie 3 Sek. Länger an und sie versand…). Wir waren ausgegangen, aber ich fühlte keine sexuellen Wünsche.
Ich kann mich wohl selber befriedigen. Und bei Pornos sehe ich öfter Frauen an, da die Männer nur selten gut aussehend sind. Allgemein sind weibliche Kurven schöner… In meinen Träumen sind aber meist die Männer an der Tat. Aber ich träumte auch schon von einer Frau – der Traum war verwirrend, weil sie mich wollte.
Meine Mutter liebt es mir auf den Hintern zu tatschen, wie einem kleinen Mädchen, für mich trägt es aber eher einen sexuellen Hauch, daher habe ich ihr das schmerzlich abgewähnen müssen. Ich komme mit meiner Mutter nicht sehr gut klar, wahrscheinlich, weil wir voneinander etwas erwarten, was Blödsinn ist.
Inder Disko schaue ich den Mädels hinterher (vielleicht eine Abwehr gegen Männer, um den zu zeigen, dass ich auf Frauen stehe und die keine Chance haben…) oder weil ich unbewusst Vorbilder / Konkurrenz sehe…? Ich weiß es nicht.
Meine Erregung ist nur in bestimmten Situationen vorhanden – nach dem Streit bei Vesöhnung oder in „verbotenen“ Situationen. Blümchensex langweilt mich (Kuscheln ist allerdings was anderes)
Habe mich vor 4 Tagen intim piercen lassen (vertikal), um mehr Lust zu empfinden, aber da ich allgemein selten Lust auf Sex habe, und es für mich keine Pflicht der Beziehung darstellt, habe ich es auch noch nicht ausprobiert. Man sagt mir, dass ich den verkehrten Partner habe, aber er ist der, den ich mir schon immer gewünscht habe! Also was denn nun? Bin ich bi oder tue ich nur so? … wie finde ich heraus, ob ich auf Sex mit einer Frau nicht verzichten darf, ohne dies ausprobieren zu müssen (Fremdgehen ist für mich das Letzte).
Vor meiner Beziehung hatte ich versucht Frauen kennen zu lernen, aber da hatte ich nicht so gute Erfahrung gemacht, da diese (3) sehr anhänglich waren und nichts ist schlimmer als Kletten… Ich flirte gerne mit beiden Geschlechtern. Und tanzen tue ich auch gerne mit beiden.
Als Kind hatte ich einige Dinge sehen und erleben müssen, wo die Mänenr eher eine schlchte Rolle spielten. Ist es ein Kindheitskomplex, der mich den Männern gegenüber verschließen lässt?
Vielleicht kennt ja jemand einen Therapeuten im Bamberg, der sich damit bestens auskennt? Oder habt ihr einen oder anderen Vorschlag, wie ich herausfinde, was für mich die beste Medizin ist?
Sorry für den langen Text, aber es war die komprimierte Schilderung meiner Sorge…
(Ach ja, meine schwache Zugabe, dass ich auch auf Frauen stehen könnte hatte ich mit ca 20 nach meinr Scheidung, wo ich mein Leben voll umgekrämpelt habe.)
Danke euch voraus für die evtl. Tipps
ich bin neu hier. Bzw. war ich schon 3x als Mitglied angemeldet und habe jedes Mal die Mitgliedschaft wieder beendet.
Das Thema, das ich ansprechen will, ist sicherlich schon tausendmal besprochen worden und ist einfach nur nervig, weil es nix neues ist… aber mir brennt es. Und wenn ich mich wieder hier angemeldet habe, dann will ich was daraus machen.
Ich bin 29 Jahre alt. Bin mit einem Mann zusammen, der mich über alles leibt und meine PMS-Phasen ritterlich aushält. Nur, ich bin sexuell noch immer nicht da, wo ich hin möchte – bei Befriedigung. Es ist hoffnungslos. Ich habe noch nie einen Orgasmus erlebt (hatte Sex ausschließlich mit Männern). Mein schönster Kuss war allerdings mit einer Frau, was mir zwar kein Kribbeln machte, es aber hammer angenehm war, ich hätte 5 stunden so weiter machen können (in der Disko im Durchgang, mit einer Frau, die ich gerade kennen lernte – es war ein Versuch, ich sah sie 3 Sek. Länger an und sie versand…). Wir waren ausgegangen, aber ich fühlte keine sexuellen Wünsche.
Ich kann mich wohl selber befriedigen. Und bei Pornos sehe ich öfter Frauen an, da die Männer nur selten gut aussehend sind. Allgemein sind weibliche Kurven schöner… In meinen Träumen sind aber meist die Männer an der Tat. Aber ich träumte auch schon von einer Frau – der Traum war verwirrend, weil sie mich wollte.
Meine Mutter liebt es mir auf den Hintern zu tatschen, wie einem kleinen Mädchen, für mich trägt es aber eher einen sexuellen Hauch, daher habe ich ihr das schmerzlich abgewähnen müssen. Ich komme mit meiner Mutter nicht sehr gut klar, wahrscheinlich, weil wir voneinander etwas erwarten, was Blödsinn ist.
Inder Disko schaue ich den Mädels hinterher (vielleicht eine Abwehr gegen Männer, um den zu zeigen, dass ich auf Frauen stehe und die keine Chance haben…) oder weil ich unbewusst Vorbilder / Konkurrenz sehe…? Ich weiß es nicht.
Meine Erregung ist nur in bestimmten Situationen vorhanden – nach dem Streit bei Vesöhnung oder in „verbotenen“ Situationen. Blümchensex langweilt mich (Kuscheln ist allerdings was anderes)
Habe mich vor 4 Tagen intim piercen lassen (vertikal), um mehr Lust zu empfinden, aber da ich allgemein selten Lust auf Sex habe, und es für mich keine Pflicht der Beziehung darstellt, habe ich es auch noch nicht ausprobiert. Man sagt mir, dass ich den verkehrten Partner habe, aber er ist der, den ich mir schon immer gewünscht habe! Also was denn nun? Bin ich bi oder tue ich nur so? … wie finde ich heraus, ob ich auf Sex mit einer Frau nicht verzichten darf, ohne dies ausprobieren zu müssen (Fremdgehen ist für mich das Letzte).
Vor meiner Beziehung hatte ich versucht Frauen kennen zu lernen, aber da hatte ich nicht so gute Erfahrung gemacht, da diese (3) sehr anhänglich waren und nichts ist schlimmer als Kletten… Ich flirte gerne mit beiden Geschlechtern. Und tanzen tue ich auch gerne mit beiden.
Als Kind hatte ich einige Dinge sehen und erleben müssen, wo die Mänenr eher eine schlchte Rolle spielten. Ist es ein Kindheitskomplex, der mich den Männern gegenüber verschließen lässt?
Vielleicht kennt ja jemand einen Therapeuten im Bamberg, der sich damit bestens auskennt? Oder habt ihr einen oder anderen Vorschlag, wie ich herausfinde, was für mich die beste Medizin ist?
Sorry für den langen Text, aber es war die komprimierte Schilderung meiner Sorge…
(Ach ja, meine schwache Zugabe, dass ich auch auf Frauen stehen könnte hatte ich mit ca 20 nach meinr Scheidung, wo ich mein Leben voll umgekrämpelt habe.)
Danke euch voraus für die evtl. Tipps